Hundeasyl



Alles zum Schlagwort "Hundeasyl"


  • Diskussion um Tierasyl

    Di., 12.11.2019

    Wo hört die (Hunde-)Freundschaft auf?

    Diese beiden haben noch ein dichtes Dach. An manchen Stellen im Hundeasyl in Freckenhorst ist das anders.

    Die 40 Jahre im Wald sind an den Gebäuden des Hundeasyls in Freckenhorst nicht spurlos vorübergegangen. Dächer sind undicht, die Bausubstanz bröckelt. 5500 Euro für eine Bestandsaufnahme zahlt die Stadt Warendorf. Und wer die dringend nötige Sanierung?

  • Hundeasyl

    Fr., 08.11.2019

    Stadt gibt Geld für Gutachten

    Die bauliche und betriebliche Situation des Hundeasyls in Freckenhorst hat jetzt auch den Bezirksausschuss Freckenhorst-Hoetmar beschäftigt. Kämmerer Dr. Martin Thormann erläuterte, warum die Stadt dem Vorstand des Vereins das Geld für eine Machbarkeitsstudie zur Bestandsanalyse geben möchte.

  • Verein braucht Unterstützung

    Di., 05.11.2019

    Asyl ist auf den Hund gekommen

    Die Zwinger im Freckenhorster Tierasyl haben undichte Dächer, keine funktionierende Be- und Entwässerung. Der Förderverein hat einen Zuschussantrag für eine Machbarkeitsstudie gestellt.

    Für den Anfang reichen rund 5300 Euro: Damit will der Förderverein des Freckenhorster Hundeasyls eine Machbarkeitsstudie bezahlen – als Basis für die Sanierung.

  • Hundeasyl fehlt es an Personal und Geld

    Fr., 26.07.2019

    Brandbrief an die Stadt

    Roswitha Welle, Marlen Mahlmann und Sarah Borree (v. l.) kümmern sich im Hundeasyl unter anderem um Zwergpinscher Max (2. v. l.), Milou, Johnny, Schorn und Bardino-Mix Shira. Vermittelt werden sollen ferner ein englischer Bulldoggen-Mix und „Christa“, ein Kaukasischer Owtscharka (Herdenschutzhund). Die Hündin ganz links gehört Roswitha Welle und wird natürlich nicht vermittelt.

    Einen Aufnahmestopp für Fundhunde und sichergestellte Hunde wird das Hundeasyl in Freckenhorst wohl ab Mitte August verkünden. In einem Brandbrief, der die Stadt Warendorf und umliegende Städte und Gemeinden in Kürze erreichen soll, klagen die Mitglieder des Vereins, der das Tierheim betreibt, über Personalnot und zu geringe finanzielle Mittel.

  • Hundeasyl Freckenhorst schlägt Alarm

    Di., 06.12.2016

    Ehrenamtliche gehen auf dem Zahnfleisch

    Kathrin Lindpere,Vorsitzende des Hundeasyls, kann sich über einen städtischen Zuschuss von 10 000 Euro freuen. Geplant ist, eine 450-Euro-Kraft einzustellen..

    „Der Tagessatz, den wir von der Stadt Warendorf pro Fundtier bekommen, liegt bei gerade mal drei Euro“, schlug Kathrin Lindpere vom Freckenhorster Hundeasyl jetzt Alarm. Futter und Tierarztkosten decke das bei Weitem nicht. Während das Mammut-Tierheim in Ahlen (Tönnishäuschen) 19 500 Euro (0,50 Cent pro Einwohner) von der Stadt Warendorf für die Unterbringung von Fundtieren (überwiegend Katzen) bekomme, gehe das Hundeasyl nahezu leer aus. „Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Wir sind der Ersatz für ein städtisches Tierheim.“

  • Vergeblich gehofft

    Mi., 13.07.2016

    Lisa hat es nicht geschafft

    Da war noch Hoffnung:  Martin Leistikow und Hündin Lisa, die jetzt eingeschläfert werden musste.

    Eine traurige Nachricht: Lisa musste eingeschläfert werden.

  • Hundeasyl bittet um Hilfe

    Mi., 06.07.2016

    Lisa ist noch nicht über den Berg

     

    Als Martin Leistikow, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Hundeasyl Freckenhorst, Lisa das erste Mal sah, war der elf Jahre alte Schäferhund-Podenco-Mix ein Häufchen Elend.

  • Hundeasyl päppelt jungen Kauz auf

    Do., 09.06.2016

    Zwölf Mäuse für Bibo

    Kauz Bibo  hat vorübergehend im Hundeasyl eine Bleibe gefunden. Das nachtaktive Tier verbringt die meiste Zeit des Tages in seiner Holzkiste und schaut deshalb etwas verschlafen drein.

    Bibo ist weder Hund noch Katze, sondern ein richtiger Kauz. Ins Hundeasyl kam der Jungvogel, nachdem ihn ein Spaziergänger an der Feidiekstraße gefunden hatte. Er war zwar schon beinahe „flügge“, aber offensichtlich aus dem Nest gefallen und total entkräftet. „In der Hoffnung, dass wir uns nicht nur um Hunde kümmern, hat der Spaziergänger ihn dann zu uns gebracht“, erzählt Christa Göstemeyer vom Hundeasyl Freckenhorst.

  • Hundeasyl

    Sa., 08.08.2015

    Happy End für Milow

    Happy End für Milow: Der Terriermischling, der zu Ferienbeginn von seinen Besitzern an der Autobahn bei Vellern ausgesetzt worden war, hat ein neues Zuhause gefunden. Christa Göstemeyer (l.) und Lana Raab brachten den hübschen Rüden am Donnerstag nach Rinkerode.

    Ferienzeit ist Fundhundzeit. Das bekommen auch in diesem Sommer die Mitarbeiter des Hundeasyls am Feidiek deutlich zu spüren. Zeitweise hatten sie – neben Pensionsgästen – bis zu 15 Vierbeiner zu versorgen, die abgegeben wurden, weil sie ihren Besitzern lästig waren oder sie überforderten. Für die betroffenen Tiere ist das allemal besser, als auf einem Autobahnrastplatz ausgesetzt zu werden. Ein Schicksal, das dem hübschen Terriermischling Milow gleich zu Ferienbeginn widerfahren ist.

  • Sonstiges

    Do., 06.08.2015

    Hirschkuh an der Feidiekstraße

    Diese Damhirschkuh fühlt sich auf einem Feld an der Feidiekstraße wohl.

    Erhöhte Vorsicht sollten Autofahrer derzeit auf der Feidiekstraße in Höhe Hundeasyl walten lassen.