Insektenschwund



Alles zum Schlagwort "Insektenschwund"


  • Studie in Japan

    So., 03.11.2019

    Insektizide lassen Fischbestände einbrechen

    Eine Satellitenaufnahme des Shinji-Sees in Japan.

    Pflanzenschutzmittel aus der Landwirtschaft gelten als eine der Hauptursachen für den Insektenschwund und damit auch für den Rückgang vieler Vögel. Nun verweisen Forscher auf mögliche weitere große Schäden für die Natur.

  • Wissenschaft

    Do., 31.10.2019

    Neue Belege für Insektenschwund in Deutschland

    München (dpa) - Auf Wiesen und in Wäldern in Deutschland sind deutlich weniger Insekten unterwegs als noch vor einem Jahrzehnt. Das belegt eine Studie unter Leitung von Forschern der Technischen Universität München. Die Wissenschaftler hatten in drei Regionen des Landes Insekten und andere Tiere wie Spinnen oder Tausendfüßer in Wäldern und Graslandschaften gezählt. Zumindest in letzteren hänge der Tierschwund vermutlich mit der Landwirtschaft zusammen, schreiben sie im Journal «Nature».

  • Landwirtschaft unter Verdacht

    Mi., 30.10.2019

    Weitere Belege für massiven Insektenschwund in Deutschland

    Auf Wiesen und in Wäldern Deutschlands sind inzwischen deutlich weniger Insekten unterwegs als noch vor einem Jahrzehnt.

    Viel wird seit einiger Zeit diskutiert über den dramatischen Insektenschwund und seine Ursachen. Doch belastbare Daten sind rar. Eine Studie zu drei Naturregionen Deutschlands liefert wertvolle neue Zahlen.

  • Wissenschaft

    Mi., 07.11.2018

    Rückgang von Schmetterlingen, Bienen und Ameisen

    Bonn (dpa) - Untersuchungen in einigen Regionen Deutschlands belegen einen starken Insektenschwund in den vergangenen Jahrzehnten. Detailanalysen zeigen nun, welche Arten besonders betroffen sind. Starke Rückgänge sind demnach unter anderem bei Wildbienen, Ameisen, Wespen, Fliegen, Käfern und Schmetterlingen zu verzeichnen. Das teilten das Bundesamt für Naturschutz und der Entomologische Verein Krefeld in Bonn mit. Insekten sind für eine intakte Natur von großer Bedeutung. Sie bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen, zersetzen Aas, Totholz und Kot. Außerdem sind sie eine Nahrungsquelle vieler anderer Tiere, etwa von Vögeln.

  • Wissenschaft

    Mi., 07.11.2018

    Forscher: Rückgang von Schmetterlingen, Bienen und Ameisen

    Ein Tagpfauenauge saugt Nektar aus den Blüten eines Baumes am Mainufer.

    Bonn (dpa) - Untersuchungen in einigen Regionen Deutschlands belegen einen immensen Insektenschwund in den vergangenen Jahrzehnten. Detailanalysen zeigen nun, welche Arten besonders betroffen sind. Starke Rückgänge sind demnach unter anderem bei Wildbienen, Ameisen, Wespen, Fliegen, Käfern und Schmetterlingen zu verzeichnen. Das teilten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Entomologische Verein Krefeld (EVK) am Mittwoch in Bonn mit. Dort findet bis Donnerstag ein Treffen von Zoologen zum Insektensterben statt.

  • Insektenschwund: Experte im Interview

    Di., 24.10.2017

    „Die Folgen sind kaum absehbar“

    Insektenschwund: Experte im Interview: „Die Folgen sind kaum absehbar“

    Robert Tüllinghoff ist Mitarbeiter der Biologischen Station im Kreis Steinfurt. Im Interview äußert er sich zu den Ergebnissen einer Studie, die besagt, dass der Insektenbestand in Deutschland dramatisch geschrumpft ist.

  • Westerkappeln

    Mo., 23.10.2017

    Große Studie belegt Insektenschwund

    Eine großflächige und langjährige Studie, die niederländische, deutsche und britische Wissenschaftler jetzt in einem Fachmagazin veröffentlicht haben, belegt, dass sich etwas verändert in der Welt der Insekten. Demnach nahm ihre Gesamtmasse in den vergangenen 27 Jahren um rund 76 Prozent ab. Die Publikation liefere den Beweis, dass der Insektenschwund nicht nur einzelne Standorte betrifft, sondern tatsächlich „ein größerflächiges Problem“ ist, so die Forscher.

  • Natur

    Do., 19.10.2017

    Insektenschwund: NRW lässt Fliegen und Bienen zählen

    NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Als erstes Bundesland hat Nordrhein-Westfalen eine systematischen Beobachtung des Vorkommens von Insekten begonnen. In diesem Jahr habe das Landesumweltamt das Monitoring auf 20 Flächen gestartet, teilte das NRW-Umweltministerium am Donnerstag mit. Jährlich soll auf 20 verschiedenen Flächen der Insektenbestand erhoben werden. Die Fachwelt ist besorgt über einen seit Jahrzehnten andauernden Rückgang von Insekten. Das könnte negative Folgen für Vögel, Blütenpflanzen oder die Obsternte haben.

  • Langzeitstudie

    Do., 19.10.2017

    Dramatischer Insektenschwund in Deutschland

    Eine Hummel fliegt über eine Wiese in Frankfurt am Main. Forscher beobachten einen starken Rückgang der Insektenzahlen.

    Kiloweise sammelten Forscher in den vergangenen 27 Jahren Insekten aus aufgestellten Fallen. Die Auswertung der Sammeldaten bestätigt: Die Insektenzahl schwindet vielerorts erheblich.

  • Langzeitstudie

    Do., 19.10.2017

    Dramatischer Insektenschwund in Deutschland

    Eine Hummel fliegt über eine Wiese in Frankfurt am Main. Forscher beobachten einen starken Rückgang der Insektenzahlen.

    Kiloweise sammelten Forscher in den vergangenen 27 Jahren Insekten aus aufgestellten Fallen. Die Auswertung der Sammeldaten bestätigt: Die Insektenzahl schwindet vielerorts erheblich.