Integrationsarbeit



Alles zum Schlagwort "Integrationsarbeit"


  • Integrationsarbeit in Hoetmar: Ferienfreizeit im August

    Mo., 03.06.2019

    Ein weiteres Mosaiksteinchen

    Vorfreude auf die geplante Aktion bei (hintere Reihe v.l.) Oliver Bokelmann (Mindful), Peter Degen, Andreas Hornung (beide Lions Club), Detlef Rosenbach und Raimund Weiler (2.v.r.), hier mit einigen Teilnehmern der Ferienfreizeit am Möhnesee.

    „Die Flüchtlingsarbeit hat sich in den letzten Monaten wesentlich verändert“, war Detlef Rosenbach, Mitglied im Arbeitskreis „Integration“ der Dorfwerkstatt am Freitagabend überzeugt. Anfangs sei es darum gegangen, die Hoetmarer Neubürger etwa bei Behördengängen oder Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche zu unterstützen. Nun wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.

  • Drei Jahre Integrationsarbeit in Lüdinghausen

    Mi., 21.11.2018

    Der Weg ist noch weit

    Sie bilden das „Dreigestirn“ der Integrationsarbeit in der Steverstadt: (v.l.) Sekou Toure, Lioba Sivalingam und Nahed Hassan vor ihrer Anlaufstelle an der Mühlenstraße

    Die Zahl der Neuankömmlinge ist drastisch gesunken, nicht wenige der anerkannten Flüchtlinge haben einen Job, eine Ausbildung und im optimalen Fall sogar eine Wohnung gefunden. Trotzdem ist die Arbeit der Integrationsbeauftragten des AK Asyl noch lang nicht beendet.

  • Integrationsarbeit geht weiter

    Di., 20.11.2018

    Fehler nicht wiederholen

    Die Zeiten, in denen beinahe jede Woche neue Busse mit Flüchtlingen am Rathaus hielten, sind vorbei. Zwar werden immer noch Flüchtlinge der Stadt zugewiesen, aber deren Zahl ist drastisch geunken. Das bedeutet im Umkehrschluss allerdings nicht, dass die Integrationsbeauftragten und ihre vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitstreiter nun ihre Hände in den Schoß legen könnten. Ganz im Gegenteil. Nur wenn sie die Menschen, die zu uns gekommen sind und bleiben dürfen, auch weiter auf ihrem Weg in unsere Gesellschaft fördern und auch fordern, tappen wir nicht in die gleiche Falle, in die die Politik vor vielen Jahrzehnten tappte. Als jene „Gastarbeiter“ zwar als billige Arbeitskräfte gebraucht, ansonsten aber sich selbst überlassen wurden.

  • Polit-Talk des Stadtsportbundes

    Mo., 22.10.2018

    „Großartige, lebendige Veranstaltung“

    In angenehmer Atmosphäre kamen beim Polit-Talk Vertreter von münsterischen Vereinen, Politiker und Verwaltungsmitarbeiter ins Gespräch.

    Zum munteren Gespräch über „Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der Integrationsarbeit im Sportverein“ trafen sich in Kinderhaus Vertreter von Sportvereinen, aus Politik und Verwaltung. Eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und aufzuzeigen, was bereits heute geleistet wird.

  • Flüchtlingsbetreuer berichtet über aktuelle Situation

    Do., 20.09.2018

    Integrationsarbeit auf einem guten Weg

    Für die Flüchtlinge in Lotte gibt es viele Integrationsangebote – auch für die Kinder, wie hier beim Laternenbasteln des SC Halen.

    Die Integrationsarbeit in Lotte ist auf einem guten Weg, dank vielfältiger Angebote und engagierter Ehrenamtlicher. Das berichtete der Flüchtlingsbetreuer der Gemeinde, Frank Negraßus, am Dienstag vor dem Ausschuss für Schulen, Soziales, Sport und Kultur (ASSSK). Viele der Asylbewerber in Lotte haben inzwischen Arbeit gefunden, mehr Probleme gibt es bei der Wohnungssuche.

  • Bundespräsident

    Fr., 31.08.2018

    Steinmeier: Sportvereine haben «Löwenanteil» bei Integration

    Frank-Walter Steinmeier bei einem Mannschaftsfoto auf einem Fußballplatz.

    Bonn (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bedeutung des Sports für die Integrationsarbeit hervorgehoben. Die rund 90 000 Sportvereine in Deutschland leisteten einen «Löwenanteil» bei der Integration, hob Steinmeier am Freitag in Bonn hervor. Wer Fußball spiele, lerne mehr als nur Regeln. «Das schweißt zusammen, das bringt einander näher.» Steinmeier besuchte den Bonner Sport-Club (BSC), der als vorbildlich in der Integrationsarbeit gilt. 60 Prozent aller Spieler haben einen Migrationshintergrund. Steinmeier erinnerte auch an den «Fall Özil», der in Deutschland «sehr emotionale Diskussionen hervorgerufen» habe. Ende Juli hatte Mesut Özil der deutschen Fußball-Nationalmannschaft den Rücken gekehrt und «Rassismus und Respektlosigkeit» beklagt.

  • Für die Integrationsarbeit mit Flüchtlingen

    So., 10.06.2018

    Gemeinde erhält 52 070 Euro

    In einer zu Wohnraum ausgebauten Gewerbehalle im Gewerbegebiet Nord kann die Gemeinde Flüchtlinge unterbringen.

    52 070 Euro erhält die Gemeinde Saerbeck aus dem zusätzlichen 100-Millionen-Euro-Topf, mit dem die NRW-Landesregierung die Integrationsarbeit mit Flüchtlingen unterstützt.

  • Konzept des Kreises Steinfurt

    Mo., 21.05.2018

    Die Vielfalt der Integrationsarbeit

    Zeitlich den meisten Raum nahm kürzlich während einer Sitzung des Gesellschafts-, Kultur- und Sportausschusses der Tagesordnungspunkt Nummer Drei ein: Ein Bericht des Kommunalen Integrationszentrums (KI) des Kreises Steinfurt. Dessen Leiterin Lilly Schmidt stellte eine Bandbreite an Möglichkeiten und Angeboten – auch für die Ladberger – zur Integration dar.

  • Zweckverbandsversammlung

    Mi., 25.04.2018

    Integrationsarbeit an der VHS

    Für Bernd Klävers braucht die VHS einen Nachfolger.

    Die Tagesordnung der jüngsten Versammlung des Volkshochschulzweckverbandes der Stadt Ochtrup und der Gemeinden Neuenkirchen, Wettringen und Metelen, die jetzt in der Villa Winkel tagte, war übersichtlich. Neben der Protokollgenehmigung stand auf der Tagesordnung des öffentlichen Teiles nur der markante Punkt Verschiedenes. Interessanter waren da wohl die Beratungen im nichtöffentlichen Teil.

  • Auszeichnung für Integrationsarbeit

    Fr., 23.03.2018

    Für sieben Vereine gibt‘s je 1000 Euro

    Bei der Verleihung des Förderpreises Qualifizierung durch den Kreissportbund (v. l.): Christof Kelzenberg, Landrat Dr. Olaf Gericke, Heinz Hanewinkel, Wolfgang Krogmeier, Lena Haverkemper, Gunnar Jolk, Frank Lüffe, Thorsten Kräutner und Ferdi Schmal.

    In den Sportvereinen im Kreis wird viel für die Integration von Flüchtlingen getan. Vereine, die sich hier besonders eingesetzt haben, wurden jetzt dafür belohnt.