Integrationsministerium



Alles zum Schlagwort "Integrationsministerium"


  • Religion

    Mo., 09.12.2019

    NRW-Staatssekretärin: Kein Kopftuchverbot an Grundschulen

    Nordrhein-Westfalens Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium ist von einem Kopftuchverbot für Mädchen in Grundschulen und Kitas abgerückt. «Wir haben uns entschieden, auf ein Verbot zu verzichten und stattdessen gemeinsam mit dem Schulministerium die Aufklärungsarbeit und Elterninformation in Kitas und Grundschulen systematisch zu verbessern», sagte NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» (WAZ, Montag). Ein entsprechendes Programm werde gerade erarbeitet.

  • Medien

    Mi., 22.05.2019

    Moderatorin Sevindim wechselt ins Integrationsministerium

    Asli Sevindim.

    Düsseldorf (dpa) - Die türkischstämmige WDR-Moderatorin Asli Sevindim wechselt ins nordrhein-westfälische Integrationsministerium. Sie soll dort Abteilungsleiterin werden. Die entsprechende Personalie werde dem Kabinett in Kürze vorgeschlagen, teilte die Behörde von Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) am Mittwoch mit. Sevindim soll möglichst zum 1. Juli ihre neue Aufgabe beginnen.

  • Migration

    So., 29.04.2018

    NRW räumt Schwierigkeiten in Abschiebehaftanstalt Büren ein

    Düsseldorf (dpa) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium hat Probleme in der Abschiebehaftanstalt Büren eingeräumt. Die Zusammensetzung der Inhaftierten habe sich verändert. Mehr als die Hälfte von ihnen haben inzwischen einen strafrechtlichen Hintergrund, erklärte ein Ministeriumssprecher am Sonntag. Das führe zusammen mit dem wachsenden Aggressionspotenzial zu erschwerten Bedingungen insbesondere für das Sicherheitspersonal.

  • Prozesse

    Mo., 16.04.2018

    Algerier trotz Freispruchs als Gefährder abgeschoben

    Düsseldorf (dpa) - Der vom Terrorverdacht freigesprochene Algerier Hamza C. ist abgeschoben worden. Das bestätigte das nordrhein-westfälische Integrationsministerium. Der Mann sei am vergangenen Freitag in seine Heimat zurückgeführt worden. «Spiegel Online» hatte zuerst berichtet. Der Asylbewerber war von den Behörden lange für einen Syrer gehalten worden. Er stand im Verdacht, im Auftrag der Terrorgruppe Islamischer Staat einen Anschlag in Düsseldorf geplant zu haben. Ende Januar war der damals 29-Jährige von diesem Verdacht aber freigesprochen worden.

  • Migration

    Fr., 06.04.2018

    Nordrhein-Westfalen erwägt Kopftuchverbot für Mädchen unter 14

    Düsseldorf (dpa) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium erwägt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Integrationsminister Joachim Stamp sagte der «Bild-Zeitung», religionsunmündige Kinder dürften nicht dazu gedrängt werden, ein Kopftuch zu tragen. Daher sollte ein Verbot geprüft werden. Nur erwachsene Frauen könnten die Frage selbstbestimmt entscheiden. Der WDR hatte zuvor NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler mit den Worten zitiert: «Einem jungen Mädchen ein Kopftuch überzustülpen, ist pure Perversion. Das sexualisiert das Kind. Dagegen müssen wir klar Position beziehen.»

  • Religion

    Fr., 06.04.2018

    Integrationsminister erwägt Kopftuchverbot für junge Mädchen

    Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium erwägt ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Der «Bild-Zeitung» (Samstag) sagte Integrationsminister Joachim Stamp (FDP), religionsunmündige Kinder dürften nicht dazu gedrängt werden, ein Kopftuch zu tragen. Daher sollte ein Verbot geprüft werden. Nur erwachsene Frauen könnten die Frage selbstbestimmt entscheiden.

  • Integrationsministerium

    Sa., 03.03.2018

    FH-Professor wechselt in die Landesregierung

    Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani

    Von der FH Münster in die Landesregierung: Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Sohn syrischer Einwanderer, übernimmt in Düsseldorf eine Abteilung im Integrationsministerium.

  • Ausländer

    Mi., 08.02.2017

    NRW-Ministerium erhöht Budget für Integration

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium gibt 2017 mit fast 63 Millionen Euro mehr als doppelt so viel Geld für die Eingliederung von Bürgern mit ausländischen Wurzeln aus als 2012. Vor fünf Jahren hatte NRW als erstes Flächenland ein Integrationsgesetz verabschiedet. Damit sei die Grundlage gelegt worden für ein flächendeckendes kommunales Netzwerk, bilanzierte Integrationsminister Rainer Schmeltzer (SPD) am Mittwoch in Düsseldorf.

  • Flüchtlinge

    Mo., 21.09.2015

    NRW gibt 1,5 Millionen Euro für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die NRW-Landesregierung unterstützt ehrenamtliche Flüchtlingshelfer in den Kommunen mit 1,5 Millionen Euro. Die Einwanderung von Flüchtlingen und Asylsuchenden habe für Deutschland und für NRW als größtes Aufnahmeland «historische Dimensionen erreicht», teilte das Integrationsministerium am Montag mit. Die Herausforderung sei nur mit Hilfe des «überwältigenden ehrenamtlichen Engagements in unserem Land» zu stemmen. Das Geld soll für Begegnungsräume und Informationsmaterial für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer genutzt werden.

  • NRW

    Di., 19.07.2011

    Studie: Türken in NRW sind integriert