Investmentbanker



Alles zum Schlagwort "Investmentbanker"


  • Finanzen

    Fr., 31.05.2019

    «Cum-Cum»-Deals: NRW rechnet mit Millionen für Staatskasse

    Jahrelang haben findige Investmentbanker und Unternehmen Steuerschlupflöcher ausgenutzt. Stück für Stück arbeiten die staatlichen Finanzexperten die Schiebereien auf. Jetzt sollen neue Steuerbescheide die Staatskasse klingeln lassen.

  • Druck auf Scholz wächst

    Do., 22.11.2018

    Phantomaktien-Betrug: «Fahren mit Fahrrad Ferrari hinterher»

    Wegen der «Phantom-Aktien» steht Bundesfinanzminister Olaf Scholz unter Druck. Kay Nietfeld/dpa

    Investmentbanker denken sich immer wieder neue Tricks aus, mit denen Steuergelder ergaunert werden können. Nach Cum-Ex geht es nun um eine Cum-Fake-Affäre. Die Steuergewerkschaft vergleicht die «Weiße-Kragen-Kriminalität» mit einem Rennen zwischen «Hase und Igel».

  • A Cure for Wellness

    Do., 23.02.2017

    Außergewöhnlich gesundes Wasser

    Heilsame Aussichten: Kleine Patienten vor der großen Kulisse des abgründigen „Zauberberg“-Sanatoriums.

    Den Raubtierkapitalisten reißt es nieder – Herzattacke! Während die Börsenkurse auf den Monitoren weitertickern, sinkt ein Investmentbanker tot zu Boden. Kein Problem, denn sein Nachfolger steht schon bereit.

  • Außenministerium noch offen

    Mi., 30.11.2016

    Trump holt superreiche Investmentbanker ins Kabinett

    Petraeus gilt derzeit als Favorit für das Außenamt.

    Er werde «den Sumpf trockenlegen» und die Mauscheleien zwischen Finanzelite und Politik beenden, hatte Donald Trump angekündigt. Doch der populistisch geführte Wahlkampf ist vorbei - Trumps Finanzminister wird ein Wall-Street-Insider und Ex-Goldman-Banker.

  • Regierung

    Mi., 30.11.2016

    Trump holt Investmentbanker in Schlüsselpositionen

    Washington (dpa) - Donald Trump hat mit Steven Mnuchin und Wilbur Ross seinem Kabinett weitere wichtige Namen hinzugefügt. Mnuchin, ein ehemaliger Investmentbanker von Goldman Sachs und Wall-Street-Insider wird Finanzminister. Ross, Milliardär und ebenfalls ein früherer Investmentbanker, wird Wirtschaftsminister. Das bestätigten beide dem Sender CNBC. Beide waren seit längerer Zeit für die Posten gehandelt worden. Offen ist weiter Trumps Entscheidung für das wichtige Amt des Außenministers.

  • Demolition

    Fr., 17.06.2016

    Erst die Lampe, dann das Leben

    Demolition : Erst die Lampe, dann das Leben

    Investmentbanker Davis (Jake Gyllenhaal) ist gesund, mit einer attraktiven Frau verheiratet und beruflich erfolgreich. An der Wall Street, in der Firma seines Schwiegervaters. Weil er es damit natürlich viel zu gut erwischt hat im Leben, um als Held einer Tragikomödie infrage zu kommen, fährt ihm schnell etwas Grausames in die Parade: Die Gattin stirbt bei einem Unfall.

  • Film

    Sa., 11.06.2016

    «Demolition»: Jake Gyllenhaal als trauernder Ehemann 

    Jake Gyllenhaal als Davis Mitchell in dem Film «Demolition - Liebe und Leben».

    New York (dpa) - Investmentbanker Davis (Jake Gyllenhaal) führt ein gut situiertes Leben, bis er bei einem Autounfall seine Frau verliert. Im Krankenhaus will er sich am Automaten einen Schokoriegel ziehen, doch die Maschine streikt.

  • Medien

    Fr., 25.03.2016

    Bericht: «Playboy» könnte verkauft werden

    Die deutsche Ausgabe des Männermagazins «Playboy» liegt in der Auslage eines Zeitschriftengeschäftes in München

    New York (dpa) - Das «Playboy»-Imperium könnte einem Zeitungsbericht zufolge bald den Besitzer wechseln. Die Firma Playboy Enterprises habe Investmentbanker mit der Suche nach Interessenten beauftragt, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

  • Börsen

    Mo., 27.07.2015

    Mehr Tempo bei der Deutschen Börse: Neue Wachstumsziele

    Carsten Kengeter übernahm Anfang Juni den Chefposten bei der Deutschen Börse AG.

    Mit der Deutschen Börse hat der neue Chef Großes vor. Die Ziele des Finanzmarkt-Betreibers schraubt Carsten Kengeter deutlich nach oben. Doch es gibt auch Risiken für den früheren Investmentbanker.

  • Energie

    Do., 05.03.2015

    Bericht: Eon mit hohen Verlusten

    Düsseldorf (dpa) - Deutschlands größter Energiekonzern Eon bereitet angesichts hoher Schulden und schmerzhafter Verluste im vergangenen Jahr einen möglichen Verkauf seiner Nordsee-Gasförderung vor. Das Unternehmen habe die Investmentbanker der Bank of America damit beauftragt, bei dem anstehenden Prozess beratend tätig zu werden, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Kreise. Der Verkauf könnte Eon rund zwei Milliarden Euro bringen, hieß es. Eon lehnte eine Stellungnahme ab.