Irgendwer



Alles zum Schlagwort "Irgendwer"


  • Fotokurs um Kreislehrgarten

    Do., 17.08.2017

    Mit dem Blick für‘s blühende Detail

    Wie war das mit der Tiefenschärfe? Gartenfotografin Marion Nickig (links) gibt Tipps, wie sich die Blütenpracht des Kreislehrgartens in Szene setzen lässt.

    Irgendwer hat immer die Augen zu. Ein anderer schneidet Grimassen. Oder guckt in die falsche Richtung. Menschen zu fotografieren, zumal in Gruppen, ist ein hartes Brot. Dass aber auch Pflanzen keine konfliktfreie Klientel bilden, lernt unsere freie Mitarbeiterin beim Workshop von Marion Nickig im Kreislehrgarten.

  • Beim Fotoworkshop im Steinfurter Kreislehrgarten

    Mi., 16.08.2017

    Mit dem Blick fürs blühende Detail

    Wie war das mit der Tiefenschärfe ? Gartenfotografin Marion Nickig (links) gibt Tipps, wie sich die Blütenpracht des Kreislehrgartens effektvoll in Szene setzen lässt. Nur beinahe vom Winde verweht: Die violette Schönheit erweist sich als Herausforderung für den Autofokus.

    Irgendwer hat immer die Augen zu. Ein anderer schneidet Grimassen. Oder guckt in die falsche Richtung. Menschen, zumal in Gruppen, zu fotografieren, ist ein hartes Brot. Dass aber auch Pflanzen keine konfliktfreie Klientel bilden, lerne ich beim Workshop von Marion Nickig im Kreislehrgarten in Steinfurt.

  • Müssen «irgendwas» ändern

    So., 19.03.2017

    Auswärtsfluch stellt Hertha vor ein Rätsel

    Pal Dardai (l) und Michael Preetz rätseln über die Auswärtsschwäche der Hertha.

    Köln (dpa) - Zu Hause eine Macht, auswärts ein Punktelieferant: Bei Hertha BSC gefährdet der Auswärtsfluch den Traum von der Europa League und stößt die Verantwortlichen vor ein Rätsel.

  • Schüler der Eichendorffschule nehmen Natur unter die Lupe

    Di., 14.06.2016

    Keschern im Erdelbach

    Die Biologin Dr. Berit Philipp von der NABU-Naturschutzstation Münsterland (r.) erklärt den Schülern, welche Tiere sie im Erdelbach gefunden haben.

    „Ich habe da was gefangen, ein, ein . . . irgendwas!“ Leuchtende Kinderaugen im schmalen Bachbett: Die Klasse 3a der Eichendorffschule mit Klassenlehrerin Kirsten Burbat kescherte kürzlich im angrenzenden Erdelbach. Die Klasse betreut das Gewässer als Bachpate, und wird dabei von der Nabu-Naturschutzstation Münsterland unterstützt.

  • Das wäre was für die KWK

    Do., 14.04.2016

    Neue Anlage geplant

    Der Name ist so sperrig wie nur irgendwas: Klärschlammmonoverbrennungsanlage. Dafür sucht die GWE Wärme- und Energietechnik GmbH aus Gütersloh einen passenden Standort – und hat den Saerbecker Bioenergiepark ins Auge gefasst. Bisher wird Klärschlamm noch in Kraft- oder Zementwerken wie der DSK in Ibbenbüren oder Dyckerhoff in Lengerich verbrannt.

  • Ulla Lenze in der Gartenakademie

    Fr., 17.07.2015

    Wachsende Städte – verflochtene Paare

    Wilm Weppelmann hatte in seiner Gartenakademie Ulla Lenze zu Gast.

    Normalerweise konzentriert sich Wilm Weppelmann in seiner Gartenakademie auf Themen, die irgendwas mit Natur zu tun haben. Ganz anders am Donnerstag. Da standen mit Istanbul und Mumbai zwei Großstädte auf dem Programm: jede mit weit mehr als zehn Millionen Einwohner und ständig am Wachsen – urbane Gebilde, die mit einem Kleingarten so viel zu tun haben wie eine Ich-AG mit einem multinationalen Konzern. Vorgestellt wurden sie von der Berliner Schriftstellerin Ulla Lenze, die aus ihrem neuen Roman „Die endlose Stadt“ las.

  • Tourismus

    Di., 16.06.2015

    Wetter, Essen, Abzocke: Was den Urlaub so richtig ruiniert

    Regen statt Sonne. das kann einem den Badeurlaub so richtig vermiesen.

    Nicht alles muss im Urlaub perfekt laufen. Und über irgendwas lässt sich schließlich immer Beschwerde führen. Doch was ruiniert eine Reise so richtig? Nur so viel: Urlaubsfreude geht durch den Magen.

  • Ortsumgehung Albersloh

    Di., 10.03.2015

    Die rote Linie

    Die rote Linie ist ab sofort das Maß vieler Dinge. Nein, nicht als Grenze für irgendwas. Sondern als Kennzeichnung des Verlaufs einer möglichen Straße für irgendwann. Und dann vielleicht doch irgendwie als Grenze, im übertragenden Sinne. „Das ist alles meins. Das mach ich nicht mit“, sagt der junge Albersloher Landwirt. Damit das schon mal klar ist, bevor es weiter ins Detail geht.

  • Förderverein Wespe hofft weiter auf Leader

    Do., 06.11.2014

    „Garten Eden“ bleibt in Bewegung

    Naturnahes Klettergerüst: Mit diesem Gerät hat der Förderverein Wespe den „Garten Eden“ vollendet – vorerst. Vorsitzende Petra Kleen. Umweltpädagogin Astrid Pflüger-Ott und Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer (von links) hoffen aber, dass der Erlebnispark auch in der nächsten Leaderperiode Zuschüsse bekommt. Neu im „Garten Eden“ist übrigens auch der schöne Lehmofen (kleines Bild).

    Aus der Ferne betrachtet sieht es so aus, als habe irgendwer einen Haufen Holz kreuz und quer auf die Wiese gekippt. Die Baumstämme sind aber zum beliebten Pausenfüller für Real- und Gesamtschüler avanciert. Bewegungswerkstatt nennt der Förderverein Wespe das im Grunde simple Spielgerät, das nicht die letzte Investition im „Garten Eden“ sein soll.

  • Film

    Mo., 28.10.2013

    Nordische Filmtage als Forum für Beschwerdechor

    Der Beschwerdechor macht sich Luft. Foto: Angelika Warmuth

    Lübeck (dpa) - Miserable Straßen oder unfreundliche Nachbarn: Es gibt immer irgendwas, worüber man sich beschweren möchte. Rund 40 Lübecker gehen jetzt in die Offensive. Statt heimlich zu meckern oder böse Briefe an Behörden zu schreiben, singen sie ihren Ärger laut heraus.