Irrglaube



Alles zum Schlagwort "Irrglaube"


  • Radverkehr

    Mo., 30.12.2019

    Vorfahrtsregelung auf der Promenade: Irrglaube unter Radfahrern

    Auf der Promenade haben Radfahrer weitestgehend freie Fahrt. Wer aus den Zuwegen – hier Höhe Korduanenstraße (gr. Bild) und Wevelinghofergasse – kommt, muss warten.

    Wie ist es eigentlich um die Vorfahrtsregelung bestellt, wenn man von einem Seitenweg auf Münsters Promenade will? Zumindest anders, als jüngst eine Radfahrerin behauptete und damit eine brenzlige Situation heraufbeschwor.

  • Irrglaube

    Fr., 05.10.2018

    Freizeitsportler brauchen keine Iso-Drinks

    Wer auf seinen Mineralstoffhaushalt achtet, greift oft zu isotonischen Getränken. Doch auch eine Apfelschorle kann für den nötigen Nachschub sorgen.

    Wer beim Sport kräftig schwitzt, verliert Mineralstoffe. Da klingt es sinnvoll, das Depot mit einem Iso-Drink wieder aufzufüllen. Verbraucherschützer raten jedoch davon ab und empfehlen eine Alternative.

  • Gedenkfeiern zum Volkstrauertag

    So., 19.11.2017

    Mauern als Antwort sind ein Irrglaube

    Bürgermeister Robert Wenking (M.) sprach an den Ehrenmälern in Horstmar und Leer. Dabei warnte er vor nationalistischen Ideen und dem Krieg als Mittel zur Konfliktlösung.

    Unter großer Beteiligung der Bevölkerung fanden gestern an den Kriegerehrenmalen in Laer, Holthausen, Horstmar und Leer die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag statt.

  • Studie

    Di., 03.10.2017

    Verbreiteter Irrglaube: Andere haben mehr Freunde

    Studie: Verbreiteter Irrglaube: Andere haben mehr Freunde

    Menschen, die viele Kontakte haben, scheinen besonders beliebt zu sein. Von vielen werden sie um ihren Freundeskreis beneidet. Doch haben andere wirklich mehr Freunde als man selbst?

  • Betreuungsverein

    Fr., 17.03.2017

    Vortrag im WZG über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

    Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der Ehepartner oder die eigenen Kinder Entscheidungen treffen dürfen, wenn man selbst aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung dazu nicht mehr in der Lage ist. Jedermann muss „Vorsorge“ treffen, damit im Fall der Fälle die Vertretung des Betroffenen sichergestellt ist. Wird nichts geregelt, dann bestellt das Betreuungsgericht einen Betreuer.