Islamistenszene



Alles zum Schlagwort "Islamistenszene"


  • Verbindungen zum Attentäter

    Fr., 06.11.2020

    Nach Terror in Wien: Durchsuchungen in Deutschland

    Maskierte Polizisten im Rahmen einer Durchsuchung vor einem Wohnhaus in Osnabrück.

    Wenige Tage nach dem Terroranschlag von Wien nehmen deutsche Ermittler junge Männer aus der Islamistenszene ins Visier. Es soll Kontakte zum Attentäter gegeben haben - und sogar Treffen. In Wien werden derweil Fehler eingeräumt.

  • Wichtiger V-Mann

    Mi., 29.07.2020

    Gezerre um Aussage von Top-Informant vor Amri-Ausschuss

    Im Januar 2019 gab es eine öffentliche Zeugenvernehmung im Amri-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag.

    Als Polizeispitzel drang er bis zu führenden Köpfen der Islamistenszene in NRW vor. Auch mit dem späteren Breitscheidplatz-Attentäter Amri kam er in Kontakt. Wird der V-Mann vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen können?

  • Verfassungsschutz warnt

    So., 10.12.2017

    Warnung vor kampferprobten Nordkaukasus-Islamisten

    Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Ende November in Berlin.

    Sie haben in Tschetschenien, Syrien und im Irak gekämpft: Die nordkaukasische Islamistenszene agiert in Deutschland weitgehend abgeschottet. Ihre Schwerpunkte liegen vor allem in Ostdeutschland.

  • Islamistenumfeld

    Mi., 25.10.2017

    Waffen und Munition bei Razzia in Berlin beschlagnahmt

    Die Ermittler beschlagnahmten mehrere Pistolen, mehrere Gewehre sowie Munition verschiedenen Kalibers.

    Über Monate hatten die Berliner Ermittler den Verdächtigen im Blick. Er soll Waffen gehortet und mit der Islamistenszene zu tun gehabt haben. Nun erging gegen ihn Haftbefehl.

  • Groß angelegte Razzia

    Di., 14.03.2017

    Polizei zerschlägt aktive Islamistenszene in Hildesheim

    «Mit dem Vereinsverbot wurde ein Hotspot der radikalen Salafistenszene in Deutschland zerschlagen», sagte Innenminister Boris Pistorius.

    Die Moschee des «Deutschsprachigen Islamkreis Hildesheim» galt schon lange als Treffpunkt radikaler Salafisten. Auch der Berlin-Attentäter Anis Amri wurde dort gesehen. Jetzt hat die Polizei ein Vereinsverbot durchgesetzt.

  • Extremismus

    Di., 14.03.2017

    Polizei zerschlägt bundesweit aktive Islamistenszene in Hildesheim

    Hildesheim (dpa) – Die niedersächsischen Ermittlungsbehörden haben einen bundesweit aktiven Verein radikal-islamischer Salafisten in Hildesheim zerschlagen. Die Organisation «Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim e.V.» war seit längerem im Visier der Behörden und mehrfach durchsucht worden. Heute wurde sie verboten. Auch der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, hatte sich dort im Februar 2016 aufgehalten. Hassprediger sollen dort Muslime radikalisiert und zur Teilnahme am Dschihad angestiftet haben.

  • Terrorismus

    Di., 28.02.2017

    Moschee-Verein dicht - Durchsuchung in Islamistenszene

    Berlin (dpa) - Neun Wochen nach dem Berliner Terroranschlag ist der umstrittene Moschee-Verein «Fussilet 33» verboten worden, in dem auch Attentäter Anis Amri häufig verkehrte. Die Verfügung, die ein Gericht bereits am 15. Februar absegnete, sei heute zugestellt worden, sagte Innensenator Andreas Geisel. Parallel dazu gab es Durchsuchungen in Berlin, Brandenburg und Hamburg. Geisel sprach von einem klaren Zeichen, «dass Menschen, die Gewalt ausüben oder predigen, keinen Platz in unserer Stadt haben». Der Verein «Fussilet 33» habe die Terrormiliz Islamischer Staat unterstützt.

  • Kriminalität

    Do., 22.12.2016

    «Spiegel»: Amri bewarb sich wohl als Selbstmordattentäter

    Blumen und Kerzen am Breitscheidplatz.

    Berlin (dpa) - Die Sicherheitsbehörden sollen nach Informationen des «Spiegel» vor Monaten vage Hinweise darauf gehabt haben, dass der Terrorverdächtige Anis Amri sich in der Islamistenszene als möglicher Selbstmordattentäter anbot.

  • Kriminalität

    Do., 22.12.2016

    «Spiegel»: Amri bot sich offenbar als Selbstmordattentäter an

    Berlin (dpa) - Die Sicherheitsbehörden sollen nach Informationen des «Spiegel» vor Monaten Hinweise darauf gehabt haben, dass der Terrorverdächtige Anis Amri sich in der Islamistenszene als möglicher Selbstmordattentäter anbot. Wie das Magazin vorab berichtete, legen dies frühere Ermittlungen gegen mehrere Hassprediger nahe. Die Äußerungen von Amri aus der Telekommunikationsüberwachung seien aber so verklausuliert gewesen, dass sie nicht für eine Festnahme gereicht hätten. Aktuell wird nach dem 24-jährigen Tunesier europaweit gefahndet. Er soll den Anschlag in Berlin verübt haben.

  • Terrorismus

    Mi., 10.08.2016

    Razzien und Festnahmen: Behörden machen Druck auf Islamistenszene

    Düsseldorf (dpa) - Mit Razzien und Festnahmen machen die Sicherheitsbehörden Druck auf mutmaßliche gewaltbereite Islamisten und Unterstützer der Terrormiliz Islamischer Staat. Im Zuge von Ermittlungen gegen drei vermeintliche Terrorhelfer hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Räume in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen durchsuchen lassen. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt außerdem gegen zwei Männer: Einer könnte vage Anschlagspläne gehabt, der andere Gewalttaten im Ausland begangen haben, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger.