Judenhaß



Alles zum Schlagwort "Judenhaß"


  • Religion

    Do., 21.12.2017

    Grüne fordert breite Auseinandersetzung mit Antisemitismus

    Sylvia Löhrmann (Grüne).

    Bielefeld (dpa) - Die frühere nordrhein-westfälische Bildungsministerin Sylvia Löhrmann hat einen «latenten Judenhass» in Deutschland beklagt. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden «Neuen Westfälischen» (Donnerstag) verlangte die Grünen-Politikerin eine breite Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus. «Mahnmale zur Erinnerung an die deutschen Gräueltaten reichen aus meiner Sicht aber nicht aus», sagte sie. Daher sollte man die Erinnerungskultur «stetig auffrischen - bis in die Integrationsgesellschaft hinein».

  • Antisemitismusforschung

    Mi., 18.10.2017

    Judenhass per Postkarte: einzigartige Sammlung

    Arthur Langerman, belgischer Sammler und Holocaust-Überlebender, stellt seine Sammlung judenfeindlicher Plakate, Postkarten und Bilder Forschern in Berlin zur Verfügung.

    Die Sammlung ist der weltweit wohl größte Bestand antisemitischer Hetzbilder. In Berlin sollen daraus jetzt Lehren gegen Antisemitismus und Fremdenhass gezogen werden.

  • „Woche der Brüderlichkeit“

    Mi., 25.02.2015

    Antisemitismus wieder salonfähig?

    Sie laden zur diesjährigen „Woche der Brüderlichkeit“ ein: Dr. Monika Friedrich, Franz-Ludwig Blömker, Prof. Dr. Herbert Ulonska, Wolfgang Janus und Gerd Wilpert vom Vorstand des Arbeitskreises (v.li.).

    Die „Woche der Brüderlichkeit“ wird am Sonntag. 8. März, um 17 Uhr mit dem Vortrag „Rückkehr eines Gespenstes? Antisemitismus und Judenhass in Deutschland zwischen Rezeption und Perzeption“ im Haus Siekmann eröffnet.

  • Fußball

    Di., 23.09.2014

    Hertha-Team im TV-Spot: Zeichen gegen Judenhass

    Hertha setzt klare Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz und Gewalt. Foto: Maurizio Gambarini

    Berlin (dpa) - Das Team von Hertha BSC hat gemeinsam mit dem deutsche-jüdischen Sportverein TuS Makkabi Berlin einen TV-Spot gegen Antisemitismus gedreht, der vor dem Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg im Olympiastadion erstmals gezeigt wird.

  • Konflikte

    Mi., 23.07.2014

    Zentralrat der Muslime verurteilt antisemitische Parolen

    Der Zentralratsvorsitzende rief zu «Trennschärfe» auf. Foto: Soeren Stache/Archiv

    Köln (dpa) - Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, hat antisemitische Parolen bei Demonstrationen gegen Israels Angriffe auf den Gazastreifen verurteilt. «Wer Judenhass predigt oder meint, im Zuge des Gaza-Krieges Antisemitismus verbreiten zu müssen, hat in unserer Gemeinde nichts zu suchen», sagte Mazyek am Mittwoch in Köln der Nachrichtenagentur dpa. Mazyek forderte Demonstranten und Öffentlichkeit dazu auf, die «Trennschärfe» zwischen «erlaubter Kritik an Israels militärischem Eingreifen in Gaza und antisemitischen Äußerungen einzuhalten».

  • Guido Westerwelle liest Viktor Orban die Leviten

    Mo., 06.05.2013

    Stehender Beifall für den Deutschen beim Jüdischen Weltkongress

    Klare Worte gegen den Antisemitismus fand Außenminister Guido Westerwelle in Budapest.

    Stehender Beifall für den deutschen Außenminister vor dem Jüdischen Weltkongress: Mit einer klaren Stellungnahme gegen den Judenhass hat Guido Westerwelle die mehr als 600 Delegierte des Jüdischen Weltkongresses (WJC) begeistert. „Antisemitismus hat weder in Berlin noch in Budapest noch sonstwo in Europa oder in der Welt einen Platz“, sagte der Politiker am Montag vor dem WJC-Plenum, das derzeit in Budapest tagt.