Judenverfolgung



Alles zum Schlagwort "Judenverfolgung"


  • Gedenken an Novemberpogrome mit Zeitzeugen und Erstaufführung

    Mi., 09.10.2019

    Erinnern ohne Grenzen

    Stellvertretend für das Orga-Team der Veranstaltungsgemeinschaft stellten sich Barbara Engbrink (Fridtjof-Nansen-Realschule), Rudi Nacke (Förderverein Alte Synagoge), Lisa-Marie Vogler (Euregio-Gesamtschule) und Pastoralreferentin Anne Grothe der Fotografin. Sie hoffen auf ähnlich große (bi-nationale) Beteiligung und Resonanz wie 1992, als der gezeigte Artikel über die Erinnerungsveranstaltung in Gronau in der niederländischen Tageszeitung „Tubantia“ erschien.

    In diesem Jahr wäre sie 90 Jahre alt geworden: Anne Frank, das weltweit bekannteste Opfer der Judenverfolgung unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Das Mädchen aus Frankfurt steht im Mittelpunkt der „Woche der Erinnerung“ – auch bei einer musikalischen Deutschlandpremiere.

  • Zeitzeuge Herbert Zwartz berichtete über die Judenverfolgung

    Do., 29.11.2018

    Zwei Jahre im Versteck

    Herbert Zwartz mit einem Judenstern. Er war zu Gast beim deutsch-niederländischen Café.

    Geburtsjahrgang: 1928, Religion: jüdisch, Wohnort: Enschede. Letzteres bedeutete für Herbert Zwartz Glück im Unglück. Denn er gehörte zu den von den Nationalsozialisten Verfolgten, die sich erfolgreich der Festnahme und Deportation in ein Konzentrationslager entziehen konnten. Dank vieler Helfer in Twente, die sich dem menschenverachtenden System der Nazis widersetzten und Juden Unterschlupf gewährten.

  • Kinder-Uni zur Judenverfolgung

    Sa., 10.11.2018

    Warum im Pass von Max ein „J“ war

    Die Historikerin Dr. Sarah Thieme vom Exzellenzcluster Religion und Politik hielt am Freitagnachmittag die Kinder-Uni-Vorlesung.

    Die Verfolgung jüdischer Mitbürger im „Dritten Reich“ war Thema der Kinder-Uni-Vorlesung am Freitag. Nach dem Vortrag von Dr. Sarah Thieme hatten die Kinder noch viele Fragen an die Historikerin.

  • 80 Jahre nach der Reichspogromnacht

    Fr., 09.11.2018

    Erinnerung an Walter Weyl

    Walter Weyl war ein Opfer der Judenverfolgung. Viele Jahre lang lebte er in Greven.

  • Unterrichtsprojekt zur Judenverfolgung

    Di., 12.12.2017

    Das Einzelschicksal im Blick

    Anhand von im Stadtarchiv lagernden Originaldokumenten arbeiteten die Schüler des Zusatzkurses Geschichte die Historie der Judenverfolgung in Burgsteinfurt auf. Initiiert hatte das Unterrichtsprojekt Referendarin Karoline Prudlo (r.), die in Stadtarchivar Achim Becker (M., stehend) einen eifrigen Unterstützer fand.

    „Den Opfern ein Gesicht geben – die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in Burgsteinfurt 1938 bis 1942“ lautet der Titel eines Unterrichtsprojekts am Gymnasium Arnoldinum, an dem Zwölftklässler des Zusatzkurses Geschichte derzeit teilnehmen. Bestandteil war auch ein Besuch im Stadtarchiv.

  • Vier Schicksale

    Mo., 23.10.2017

    Dokudrama «Die Unsichtbaren»

    Jochen Arndt (Lucas Reiber, l) und Bruno Gumpel (Rick Okon, r) umarmen einen Freund.

    Die Judenverfolgung ist ein schwarzes Kapitel der deutschen Geschichte. Während der Schreckenszeit gelang es einigen Betroffenen dennoch zu überleben. In dem Dokudrama sprechen vier von ihnen über ihre Erfahrungen.

  • Literatur

    Di., 14.07.2015

    Victor Klemperers Tagebuch von 1919

    Der Romanist und Philologe Victor Klemperer in einer zeitgenössischen Aufnahme.

    Seine Tagebücher aus der NS-Zeit sind ein einzigartiges Dokument zur Judenverfolgung. Nun zeigt ein neues Buch Victor Klemperer als aufmerksamen Chronisten der Münchner Räterepublik.

  • Ruth Weiss erzählte im Canisianum aus ihrem bewegten Leben

    Fr., 14.02.2014

    Rassenhass hat viele Gesichter

    Gespannt verfolgten die Oberstufenschüler die Erzählungen von Ruth Weiss. Gemeinsam mit Deutschlehrer Karl-Heinz Kocar (kl. Bild) lud sie die jungen Leute zu einer bewegenden Zeitreise ein. .

    Als Kind erlebte sie die Judenverfolgung der Nazis am eigenen Leibe, später kämpfte sie in Südafrika gegen die Apartheid. Mit ihren fast 90 Jahren gewährte die in Lüdinghausen lebende Schriftstellerin Ruth Weiss den Oberstufenschülern des Canisianums einen historischen und zugleich sehr persönlichen Einblick.

  • Geschichte

    Sa., 09.11.2013

    NRW gedenkt der Opfer der Pogromnacht vor 75 Jahren

    NRW erinnert an die Opfer der Pogromnacht. Foto: Sebastian Willnow/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - An vielen Orten in Nordrhein-Westfalen wird an diesem Samstag an den Beginn der organisierten Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten vor 75 Jahren erinnert. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sind auch in Nordrhein-Westfalen Synagogen niedergebrannt, jüdische Geschäfte zerstört und Juden verhaftet worden. Die Pogrome waren der Auftakt zur völligen Entrechtung und der Ermordung der Juden in Deutschland.

  • Münsterland

    Sa., 24.10.2009

    Dreharbeiten in Gellendorf: Film zur Judenverfolgung im Dritten Reich

    Rheine. Mit versteinerter Miene schlendert Tiziana Grohne durch die alt anmutenden Gassen der ehemaligen Arbeitersiedlung in Gellendorf, historische Gebäude markieren den Rand des holprigen Pflasterweges, auf dem im Vorfeld eine große Kamera platziert worden ist, im vernebelten Hintergrund lässt sich der braune Schornstein der Fabrik Kümpers, welcher machtvoll in den trüben...