Kükentöten



Alles zum Schlagwort "Kükentöten"


  • «Zweinutzungshuhn»

    Fr., 24.04.2020

    Zu wenig «Bruderhähne» für einen Stopp des Kükentötens

    Bei der Bruderhahn Initiative Deutschland (BID) finanzieren die Hennen mit den Eiern das längere Leben ihrer Brüder.

    Gut 45 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr getötet, weil sie sich nicht für die Mast eignen. Auch Forscher aus Hannover suchen nach einer Alternative. Aber eine Lösung für die breite Masse sind diese Projekte nicht.

  • 45 Mio Küken jährlich getötet

    Fr., 24.04.2020

    Zu wenig «Bruderhähne» für einen Stopp des Kükentötens

    Rund 45 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr getötet, weil sie sich nicht für die Mast eignen.

    Gut 45 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr getötet, weil sie sich nicht für die Mast eignen. Auch Forscher aus Hannover suchen nach einer Alternative. Aber eine Lösung für die breite Masse sind diese Projekte nicht.

  • Agrar

    Do., 17.10.2019

    Foodwatch warnt vor Verzögerungen beim Ende des Kükentötens

    Berlin (dpa) - Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat Bundesagrarministerin Julia Klöckner vor Verzögerungen beim Ausstieg aus dem Massentöten männlicher Küken gewarnt. Sie breche den Koalitionsvertrag, wenn sie jetzt 2021 als vages Ziel für ein Ende des Kükentötens ausgebe, sagte Foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker. Die Koalition habe den Ausstieg für Mitte der Wahlperiode, also noch im Jahr 2019 verbindlich versprochen. Das Ministerium wies die Kritik zurück.

  • Agrar

    Do., 13.06.2019

    Massenhaftes Kükentöten ist nur noch übergangsweise zulässig

    Ein männliches Hühner-Küken sitzt auf einer Hand.

    Wirtschaftliche Interessen der Geflügelbranche reichen als vernünftiger Grund für das umstrittene Kükentöten nicht aus. Das hat das oberste deutsche Verwaltungsgericht entschieden. Trotzdem darf das Töten erstmal weitergehen. Wie lange, ist ungewiss.

  • Urteil des Verwaltungsgerichts

    Do., 13.06.2019

    Massenhaftes Kükentöten ist nur noch übergangsweise zulässig

    Millionen männlicher Küken werden jährlich vergast, weil ihre Aufzucht unwirtschaftlich ist.

    Wirtschaftliche Interessen der Geflügelbranche reichen als vernünftiger Grund für das umstrittene Kükentöten nicht aus. Das hat das oberste deutsche Verwaltungsgericht entschieden. Trotzdem darf das Töten erstmal weitergehen. Wie lange, ist ungewiss.

  • Agrar

    Do., 13.06.2019

    Massenhaftes Kükentöten ist nur noch übergangsweise zulässig

    Leipzig (dpa) - Das millionenfache Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht ist nur noch für eine Übergangszeit zulässig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Mit seinem Urteil wertete das Gericht die Tierschutzbelange auf. Trotzdem darf das Töten vorerst weitergehen - bis den Brutbetrieben praxisreife Verfahren zur Geschlechtsbestimmung schon im Hühnerei zur Verfügung stehen. Die Geflügelbranche begrüßte das Urteil. Tierschützern geht es dagegen nicht weit genug.

  • Agrar

    Do., 13.06.2019

    Küken töten: NRW-Ministerin begrüßt Urteil aus Leipzig

    Ursula Heinen-Esser (CDU), Landwirtschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, äußert sich zum Küken-Urteil.

    Münster (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) begrüßt das Urteil aus Leipzig zum umstrittenen Kükentöten. «Das Bundesverwaltungsgericht hat klar gesagt, dass das Töten von männlichen Küken nicht mit dem Grundsatz des Tierschutzes vereinbar ist. Das werten wir in NRW als Durchbruch», sagte die Ministerin am Donnerstag in Münster. Das Land habe zwar formal in der Revision nicht Recht bekommen. «Das Töten ist nur noch für einen Übergangszeitraum erlaubt. Jetzt geht es darum, diesen Übergangszeitraum so kurz wie möglich zu halten», sagte Heinen-Esser. Sie sprach von wenigen Monaten.

  • Agrar

    Do., 13.06.2019

    Klöckner dringt auf schnellstmögliches Ende des Kükentötens

    Berlin (dpa) - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner dringt darauf, das Massentöten männlicher Küken «so schnell wie möglich» zu beenden. Ihre Position sei schon lange, dass dies ethisch nicht vertretbar sei, erklärte die CDU-Politikerin am Donnerstag nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Demnach ist das Kükentöten nur noch vorübergehend zulässig - bis zur Einführung alternativer Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Hühnerei.

  • Agrar

    Do., 13.06.2019

    Klöckner dringt auf schnellstmögliches Ende des Kükentötens

    Berlin (dpa) - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich dafür ausgesprochen, das Massentöten männlicher Küken «so schnell wie möglich» zu beenden. Ihre Position sei schon lange, dass dies ethisch nicht vertretbar sei, erklärte die CDU-Politikerin nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Demnach ist das Kükentöten nur noch vorübergehend zulässig - bis zur Einführung alternativer Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Hühnerei.

  • Tipps für Verbraucher

    Do., 13.06.2019

    Eier aus Initiativen ohne Kükentöten kaufen

    Millionen männlicher Küken werden jährlich vergast, weil ihre Aufzucht als unwirtschaftlich gilt.

    Das Bundesverwaltungsgericht hat das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht vorerst noch als rechtmäßig bestätigt. Doch als Verbraucher kann man schon jetzt etwas tun.