Kündigung



Alles zum Schlagwort "Kündigung"


  • Vor Gericht

    Di., 20.08.2019

    Tanztheater Wuppertal: Kündigung von Intendantin unwirksam

    Adolphe Binder.

    Das Tanztheater Wuppertal kommt wegen eines Streits nicht aus den Schlagzeilen. Die fristlose Kündigung der Intendantin Adolphe Binder ist nicht wirksam, entschied das Gericht. Aber: Es gibt längst wieder eine Intendantin. Der Richter mahnt zur Einigung.

  • Prozesse

    Di., 20.08.2019

    Tanztheater Wuppertal: Kündigung von Intendantin unwirksam

    Adolphe Binder, ehemalige Intendantin des Wuppertaler Pina Bausch-Tanztheaters, sitzt im Verhandlungsraum.

    Das Tanztheater Wuppertal kommt wegen eines Streits nicht aus den Schlagzeilen. Die fristlose Kündigung der Intendantin Binder ist nicht wirksam, entschied das Gericht. Aber: Es gibt längst wieder eine Intendantin. Der Richter mahnt zur Einigung.

  • Prozesse

    So., 18.08.2019

    Bausch-Tanztheater: Prozess um Kündigung von Ex-Intendantin

    Prozesse: Bausch-Tanztheater: Prozess um Kündigung von Ex-Intendantin

    Auf der Bühne Tanz in Vollendung, aber Streit in der Chefetage. So war es beim Tanztheater Pina Bausch in Wuppertal. Vor dem Landesarbeitsgericht geht es um die Kündigung von Adolphe Binder. In der ersten Instanz hatte sie Erfolg.

  • Prozesse

    Di., 06.08.2019

    Ex-Tanztheater-Intendantin: Streit um Kündigung vor Gericht

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf verhandelt am 20. August das Berufungsverfahren wegen der fristlosen Kündigung der früheren Intendantin des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch. Das bestätigte das Gericht am Dienstag. In der ersten Instanz hatte das Arbeitsgericht Wuppertal im Dezember 2018 die Kündigung von Adolphe Binder für unwirksam erklärt. Gegen dieses Urteil ging die Leitung des Tanztheaters in Berufung. Ziel sei, dass das Landesarbeitsgericht das Urteil aufhebe und die Kündigung bestätige, hatte das Tanztheater seinerzeit erklärt.

  • Arbeitsrecht

    Mo., 29.07.2019

    Viele Krankheitstage: Nicht automatisch Grund für Kündigung

    Viele Fehltage sind kein Grund für eine krankheitsbedingte Kündigung.

    Viele Fehltage sind kein Grund für eine krankheitsbedingte Kündigung. Dazu müsste ein Arbeitgeber mindestens nachweisen können, dass ein Mitarbeiter auch künftig wiederholt länger ausfallen wird. Das zeigt ein Urteil.

  • Frage an den Arbeitsrechtler

    Mo., 22.07.2019

    Müssen Arbeitnehmer ihre Kündigung begründen?

    Wer sein Arbeitsverhältnis kündigt, muss im Kündigungsschreiben in der Regel keine Begründung angeben.

    Keine Lust mehr auf die Arbeit, Ärger mit den Kollegen oder eine schlechte Bezahlung - für eine Kündigung kann es viele Gründe geben. Muss ein Arbeitnehmer darüber Auskunft geben?

  • Arbeit

    Di., 02.07.2019

    Kündigung von Chefarzt: Rechtsstreit soll nicht weitergehen

    Köln/Düsseldorf (dpa/lnw) - Er war fristlos entlassen worden, weil er zum zweiten Mal geheiratet hatte. - Der langwierige Rechtsstreit um die Kündigung eines Chefarztes aus Düsseldorf durch seinen katholischen Arbeitgeber soll nicht fortgesetzt werden. Das Erzbistum Köln strebt laut eigenen Angaben vom Dienstag keine Verfassungsbeschwerde gegen ein Urteil vom Bundesarbeitsgericht an, wie es in einer Mitteilung hieß. «Maßgeblich hierfür ist insbesondere der Umstand, dass der in Rede stehende Fall aktuell keine arbeitsrechtliche Relevanz mehr hat, da er nach heute geltendem kirchlichen Arbeitsrecht anders zu beurteilen wäre», hieß es weiter.

  • Streit mit den Nachbarn

    Mo., 01.07.2019

    Derbe Beleidigung rechtfertigt Kündigung des Mietvertrags

    Bei schwerwiegenden Beleidigungen kann bereits ein einmaliger Vorfall ohne Abmahnung zur Kündigung der Wohnung berechtigen.

    Wer sich mit seinen Nachbarn nicht versteht, sollte besser nicht zu ausfällig werden. Denn böse Worte können im Zweifel eine Kündigung bedeuten. Mitunter sogar ohne vorherige Abmahnung.

  • Bergbau

    Fr., 28.06.2019

    Bergleute demonstrieren gegen Kündigung

    Ein Stopschild vor einer ehemaligen Zeche.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Rund 100 Beschäftigte des Bergbaukonzerns RAG haben am Freitag vor dem Landtag in Düsseldorf gegen ihre Kündigung demonstriert. Sie sind der Ansicht, dass es auch nach der Einstellung der Kohleförderung Ende vergangenen Jahres noch ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten für sie im Bergbau gibt. Die RAG hatte erstmals in ihrer Geschichte betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. Betroffen davon sind etwa 200 Bergleute.

  • Trotz Sparkurses

    Mi., 05.06.2019

    Volkswagen schließt Kündigungen in Deutschland bis 2029 aus

    VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh verbucht die Einigung als Erfolg: Niemand müsse Angst um seinen Arbeitsplatz haben.

    Auf dem Weg zu neuen Elektromodellen und mehr Digitalisierung muss VW schneller und schlanker werden. Das kostet Jobs vor allem in der Verwaltung. In zukunftsträchtigen Bereichen will der Autobauer aber weiter aufrüsten.