Kassenleistung



Alles zum Schlagwort "Kassenleistung"


  • Bundesausschuss beschließt

    Fr., 20.11.2020

    Neue Kassenleistungen bei Schlafapnoe und Hepatitis

    Ab sofort gehören unter anderem regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen auf Hepatitis B und C zu den Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen.

    Berlin (dpa) - Für Patienten soll es einige neue Kassenleistungen geben. Von einer könnten Erwachsene profitieren, die beim Schlafen unter wiederholten Atemaussetzern (obstruktive Schlafapnoe) leiden - und als Folge Schläfrigkeit und Konzentrationsschwäche am Tag haben.

  • Ab Juli

    Di., 30.06.2020

    Medizinische Fußpflege jetzt öfter Kassenleistung

    Eine medizinische Fußpflege kann bei Schäden an Haut oder Zehennägeln Entzündungen vorbeugen.

    Hornhaut abtragen und Nägel bearbeiten - das kann bei bestimmten Erkrankungsbildern schlimmen Entzündungen im Fuß vorbeugen. Künftig können Ärzte häufiger eine podologische Therapie verordnen.

  • Gericht entscheidet

    Fr., 06.12.2019

    Bewegungsfreiheit ist bei Down-Syndrom Kassenleistung

    Für welche Hilfsmittel die Krankenkasse die Kosten übernehmen muss, hängt oft vom Einzelfall ab. Für Menschen mit Weglauftendenz kann unter Umständen auch eine GPS-Notfalluhr verschrieben werden.

    Menschen mit geistiger Behinderung haben ein Recht auf gesellschaftliche Teilhabe. Doch welche Mittel sind dafür zulässig - und was dürfen sie kosten? Darum gibt es immer wieder Streit vor Gericht.

  • Gen-Untersuchung

    Fr., 21.06.2019

    Biomarker-Test bei Brustkrebs wird Kassenleistung

    Brustkrebs-Patientinnen können zukünftig eine weitere Kassenleistung erhalten.

    Gesetzlich versicherte Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium können künftig sogenannte Biomarker-Tests in Anspruch nehmen - die Kassen zahlen. Die Tests lassen Rückschlüsse darüber zu, wie der Krebs weiter therapiert werden muss.

  • Gesundheit

    Do., 09.05.2019

    Grüne: Brillen sollen wieder Kassenleistung für alle werden

    Berlin (dpa) - Die Grünen fordern, dass Brillen künftig wieder für alle Versicherten von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. «Gutes Sehen darf kein Luxus sein», sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Maria Klein-Schmeink, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Nach den aktuellen Regelungen müsse man fast blind sein, um Leistungen der Krankenversicherung zu bekommen, kritisierte sie. 2018 hatten rund 12,5 Millionen Deutsche Brillen gekauft.

  • Debatte über ethische Fragen

    Do., 11.04.2019

    Bundestag unterstützt pränatale Bluttests als Kassenleistung

    Ein sogenannter «Praena-Test» der Firma LifeCodexx, der über eine vorgeburtliche Blutentnahme Aufschluss über eine mögliche Erkrankung des Kindes am Down-Syndrom geben soll.

    Sollen bestimmte Gen-Untersuchungen zur Gesundheit ungeborener Kinder nicht mehr selbst bezahlt werden müssen? In einer offenen Aussprache im Parlament befürworten das die meisten Redner - aber nicht alle.

  • Pränatal- und Geburtsmedizin

    Do., 11.04.2019

    Experten befürchten mehr Abtreibungen bei Down-Syndrom

    Für die Tests wird den Schwangeren ab der 11. Woche Blut abgenommen. Anhand der darin enthaltenen Chromosomenteile des Kindes oder der Plazenta kann unter anderem die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, mit der das Kind mit Down-Syndrom auf die Welt kommen würde.

    Mit einem Bluttest können Schwangere die Wahrscheinlichkeit eines Down-Syndroms bei ihrem Kind berechnen lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss will diesen zur Kassenleistung für Risiko-Schwangere machen. Verbände befürchten dadurch noch mehr Abtreibungen.

  • Downsyndrom

    Do., 11.04.2019

    „Das ist der Anfang vom Ende“

    Das Organisationsteam (v.l.): Margit Venker (Teamleitung Häuser Theresa und Sophia in Bösensell), Eva-Maria Suttrup (Mitglied im Lokalen Teilhabekreis Nottuln und Mutter einer 32-jährigen Frau mit Downsyndrom), Michael Kreyelkamp (Teamleitung Haus Markus), Margot Kometer (Innenministerin im Lokalen Teilhabekreis Nottuln), Sebastian Klöpper (Teamleitung Haus Antonius) und Marianne Klan (Fachbereichsleitung Wohnen und Teilhabe).

    Soll ein Bluttest auf das Downsyndrom als Kassenleistung anerkannt? Der Bundestag diskutiert darüber. Der Lokale Teilhabekreis in Nottuln hat bereits seine Meinung.

  • Trisomie 21 und der Bluttest für Schwangere

    Mi., 03.04.2019

    Eine Debatte zwischen Ethik und Kassenleistung

    Eine medizinisch-technische Assistentin überprüft die Blutprobe einer schwangeren Frau. Der Test kann mithilfe einer Blutprobe der Mutter unter anderem die Trisomie 21 beim ungeborenen Kind ausschließen oder bestätigen.

    Bluttests für Schwangere werfen komplexe, vor allem aber ethische Fragen auf. Mit den Tests lässt sich feststellen, ob das heranwachsende Baby im Mutterleib einen genetischen Defekt wie Trisomie 21 hat oder nicht. Und wann sollte die Krankenkasse solche Bluttests bezahlen? In der kommenden Woche wird sich auch der Bundestag mit der Thematik beschäftigen.

  • Verfahren eingeleitet

    Fr., 22.03.2019

    Bluttest auf Down-Syndrom als Kassenleistung steht bevor

    Bluttest zur Feststellung von Trisomie 21 Derzeit entscheiden sich etwa zehn Prozent der Frauen, die mit einem Kind mit Down-Syndrom schwanger sind, für das Baby. 90 Prozent der Kinder kommen nicht zur Welt.

    Berlin (dpa) - Bei Risikoschwangerschaften könnten Ungeborene künftig auf Kosten der Krankenkassen per Bluttest auf Down-Syndrom untersucht werden.