Katastrophengebiet



Alles zum Schlagwort "Katastrophengebiet"


  • THW hilft mit Trinkwasser

    So., 24.03.2019

    Not nach Zyklon in Afrika überwältigend

    Familien kommen, nachdem sie 200 Kilometer vor Beira, aus einem überschwemmten Gebiet mit dem Boot gerettet wurden, am Strand an.

    Jeden Tag kommen neue Hiobsbotschaften aus dem Katastrophengebiet. Hunderte Tote gibt es, hunderttausende Bedürftige. Kleine Kinder irren allein herum. Das deutsche THW hilft jetzt mit Trinkwasser.

  • Wetter

    Mo., 18.03.2019

    Mosambik: Nach Zyklon bis zu 1000 Todesopfer befürchtet

    Maputo (dpa) - Nach dem schweren tropischen Wirbelsturm «Idai» könnte die Zahl der Todesopfer in Mosambik nach Angaben von Präsident Filipe Nyusi auf bis zu 1000 ansteigen. Nyusi hatte zuvor das Katastrophengebiet im Zentrum des Landes im südlichen Afrika besucht hatte. Der Präsident erklärte, bislang seien erst 84 Todesfälle bestätigt worden. Rückmeldungen von Helfern und der Anblick des Katastrophengebiets aus der Luft ließen jedoch bis zu 1000 Opfer befürchten. Der Zyklon war in der Nacht zum Freitag auf Land getroffen. Es folgten Sturmfluten und massive Überschwemmungen.

  • Wetter

    Fr., 08.03.2019

    Trump besucht nach Tornados Katastrophengebiet

    Washington (dpa) - Fünf Tage nach den verheerenden Tornados im Bundesstaat Alabama hat US-Präsident Donald Trump das Katastrophengebiet besucht und den Betroffenen Hilfe zugesagt. «Wir werden uns kümmern», versicherte Trump in der Gemeinde Opelika beim Besuch eines Zentrums für Katastrophenhilfe in einer Kirche. Anschließend würdigten der Präsident und First Lady Melania Trump die 23 Toten der Tornados. Sie verharrten vor Holzkreuzen, die vor der Kirche symbolisch für jedes der Opfer errichtet worden und mit roten Herzen geschmückt waren.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    Immer mehr Schnee in den bayerischen Katastrophengebieten

    München (dpa) - Das seit Tagen andauernde Schneechaos in den bayerischen Alpen ist noch lange nicht vorbei. Nach einer kurzen niederschlagfreien Atempause für Helfer und Anwohner schneit es seit der Nacht in Katastrophenregionen am Alpenrand weiter. Bei Plusgraden begann es am Morgen teilweise zu tauen. Dadurch könnte der Schnee nass und schwer werden. Die Experten rechneten zudem mit starken Böen, die tagsüber Verwehungen und Schneebruch auslösen könnten. Ab Montag soll es wieder kälter werden - dann könnte örtlich über ein Meter Neuschnee fallen.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    In bayerischen Katastrophengebieten droht weiterer Schnee

    München (dpa) - Das Schneechaos in den bayerischen Alpen ist noch nicht vorbei - im Gegenteil. Auch in der Nacht fielen Schnee und Regen und der Deutsche Wetterdienst sagt weitere kräftige Schneefälle vorher. Die Behörden sind gewappnet, Ministerpräsident Markus Söder hatte gestern angekündigt, 500 weitere Bereitschaftspolizisten in die betroffenen Gebiete zu schicken. Sie sollen vor allem helfen, die Dächer einsturzgefährdeter Gebäude freizuschaufeln. In den Alpen herrscht zudem erhebliche Lawinengefahr.

  • Wetter

    Sa., 12.01.2019

    Katastrophengebiete: Bayern schickt weitere Helfer

    München (dpa) - Nach kurzer winterlicher Verschnaufpause drohen weitere kräftige Schneefälle die Wetterlage in Bayern nochmals zu verschärfen. Der Freistaat schickt daher 500 Bereitschaftspolizisten zusätzlich in die tief verschneiten Katastrophenregionen. «Es gibt keinen Anlass zur Panik, aber schon zu ernster Besorgnis», sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in Bad Tölz. Dort wollte er sich einen Überblick über die Situation verschaffen. Insgesamt sind Söder zufolge bald 5000 Kräfte im Einsatz - und vor allem damit beschäftigt, einsturzgefährdete Dächer vom Schnee zu befreien.

  • Schneechaos vor 40 Jahren in Ahlen

    Fr., 28.12.2018

    Stadtdirektor im Katastrophengebiet

    Über Tage bestimmte der starke Schneefall zum Jahreswechsel 1978/79 die Titelgeschichten in der „Ahlener Volkszeitung“. Landwirte, Feuerwehr und die Bundeswehr beteiligten sich an den Räumaktionen.

    Vor genau 40 Jahren versank Ahlen im Schnee. Zahllose Helfer wurden aktiviert, um Straßen und Plätze so gut es ging zu räumen. Der Stadtdirektor saß derweil im niedersächsischen Katastrophengebiet fest.

  • Kein Hochwasser am Ballermann

    Mo., 15.10.2018

    Mallorca kämpft um seine Touristen

    Die Strandpromenade an der Playa de Palma bietet einen gewohnten Anblick. Im Gegensatz zum Nordosten von Mallorca gab es hier nur wenig Regen.

    Die Bilder und Nachrichten aus Mallorcas Katastrophengebiet sind verstörend. Urlauber sind verunsichert - dabei kam der Sturzregen nur in einem kleinen Gebiet im Osten nieder. Der Ballermann war von der Flut überhaupt nicht betroffen. Dennoch gibt es Stornierungen.

  • Urlauber sind verunsichert

    Sa., 13.10.2018

    Mallorca kämpft um seine Touristen

    Der Playa de Palma.

    Die Bilder und Nachrichten aus Mallorcas Katastrophengebiet sind verstörend. Urlauber sind verunsichert - dabei kam der Sturzregen nur in einem kleinen Gebiet im Osten nieder. Ballermann-Touristen waren von der Flut nicht betroffen. Dennoch gibt es Stornierungen.

  • Brände

    Mo., 30.07.2018

    Tsipras dankt Helfern im Katastrophengebiet

    Athen (dpa) - Eine Woche nach den verheerenden Bränden hat der griechische Regierungschef Alexis Tsipras die betroffenen Regionen im Osten Athens besucht und sich erschüttert gezeigt. «Danke» sagte er immer wieder freiwilligen Helfern, Feuerwehrleuten, Polizisten und Soldaten, die Tage lang an den Löscharbeiten und der Suche nach den Opfern in den verbrannten Ferienhäusern teilgenommen hatten. Nach einer vorläufigen Bilanz der griechischen Feuerwehr sind 91 Menschen ums Leben gekommen. Es gibt außerdem weiter zahlreiche Vermisste.