Katastrophenregion



Alles zum Schlagwort "Katastrophenregion"


  • Wetter

    Sa., 12.01.2019

    Bayern schickt weitere Helfer in verschneite Gebiete

    Markus Söder (CSU) lacht während eines Gesprächs mit Journalisten auf einer Pressekonferenz.

    München (dpa) - In Bayern drohen weitere kräftige Schneefälle. Der Freistaat schickt 500 zusätzliche Bereitschaftspolizisten in die verschneiten Katastrophenregionen. «Es gibt keinen Anlass zur Panik, aber schon zu ernster Besorgnis», sagte Ministerpräsident Markus Söder in Bad Tölz. Insgesamt sind laut Söder dann 5000 Kräfte im Einsatz - und vor allem damit beschäftigt, einsturzgefährdete Dächer vom Schnee zu befreien. Bei Bedarf sollen weitere Helfer in Bewegung gesetzt werden. In fünf Landkreisen gilt weiter der Katastrophenfall. Der soll voraussichtlich noch bis Dienstag dauern.

  • Söder besucht Rettungskräfte

    Sa., 12.01.2019

    Bayern schickt weitere Helfer in Schnee-Katastrophengebiete

    Einsatzkräfte der Bundeswehr befreien das Dach der Straßenmeisterei in Wolfratshausen von Schneemassen.

    Kurze Entspannung im Schneechaos: Nach einer Pause sollte es ab Samstagabend wieder kräftig schneien. Ministerpräsident Söder hat in Bad Tölz Helfer besucht, Bayern schickt 500 weitere Polizisten in die Katastrophenregionen.

  • Wetter

    Sa., 12.01.2019

    Bayern schickt mehr Polizisten in Schneegebiete

    Bad Tölz (dpa) - Bayern schickt 500 zusätzliche Bereitschaftspolizisten in die verschneiten Katastrophenregionen. «Es gibt keinen Anlass zur Panik, aber schon zu ernster Besorgnis», sagte Ministerpräsident Markus Söder in Bad Tölz. Dort nahm er an einer Lagebesprechung der Einsatzkräfte teil. Insgesamt sind Söders Angaben zufolge dann 5000 Kräfte im Einsatz - und derzeit vor allem damit beschäftigt, einsturzgefährdete Dächer vom Schnee zu befreien. Für heute und morgen waren erneut heftige Niederschläge vorhergesagt, es gab wieder Unwetterwarnungen für den Süden Bayerns.

  • Kirche

    Sa., 20.01.2018

    Papst Franziskus besucht Katastrophenregion im Norden Perus

    Trujillo (dpa) - Am dritten Tag seines Besuches in Peru ist Papst Franziskus in die Region des Landes gereist, die zuletzt schwere Schäden durch das Klimaphänomen «El Niño» erlitten hatte. Tausende Menschen begrüßten Franziskus nach seiner Ankunft in der rund 560 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima gelegenen Küstenstadt Trujillo. An der Strandpromenade des Badeortes Huanchaco feierte der Pontifex danach seine erste öffentliche Messe in dem südamerikanischen Land vor Hunderttausenden Gläubigen.

  • Gespräch mit Sturmopfern

    Do., 14.09.2017

    Trump fliegt erstmals in die Katastrophenregion in Florida

    Der US-Präsident Donald Trump besucht die Krisenregion Florida.

    Rekordsturm «Irma» ist vorbei, doch weitere Gefahren drohen. In einem Altenheim sterben acht Menschen durch den Ausfall einer Klimaanlage. US-Präsident Trump besucht zum ersten Mal die Katastrophenregion.

  • Erdbeben

    Di., 22.11.2016

    Schweres Beben in Fukushima ohne größere Schäden

    Fukushima (dpa) - Ein erneut schweres Erdbeben in der japanischen Katastrophenregion Fukushima ist glimpflich verlaufen. Tausende Menschen brachten sich in Sicherheit, als die Behörden eine Tsunami-Warnung ausgaben. Das Beben der Stärke 7,4 traf dieselbe Region, die 2011 von einem deutlich schwereren Beben und einem gewaltigen Tsunami verwüstet worden war. Diesmal erreichten die Flutwellen lediglich eine Höhe von stellenweise über einem Meter. Größere Schäden blieben aus.

  • Erdbeben

    Di., 22.11.2016

    Schweres Beben erschüttert Fukushima

    Fukushima (dpa) - Ein neues schweres Erdbeben hat in der japanischen Katastrophenregion Fukushima offenbar keine größeren Schäden verursacht. Das Beben der Stärke 7,4 löste Flutwellen von stellenweise über einem Meter aus. Die Tsunami-Warnung für die Küste im Nordosten wurde inzwischen wieder aufgehoben. Laut Medien wurden mehrere Menschen leicht verletzt. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi und anderen Reaktoren in der Region, die alle abgeschaltet sind, gab es nach Angaben der Betreiber keine weiteren Unregelmäßigkeiten.

  • Erdbeben

    Di., 22.11.2016

    Schweres Erdbeben erschüttert Fukushima - Flutwellen

    Fukushima (dpa) - Erneut hat ein schweres Erdbeben die japanische Katastrophenregion Fukushima erschüttert. Das Beben der Stärke 7,3 löste eine Warnung vor einem Tsunami aus. Erste Wellen von bis zu 90 Zentimetern wurden gesichtet. In der Atomruine in Fukushima soll es nach Angaben des Betreibers keine weiteren Schäden gegeben haben. Auch Berichte über Verletzte gibt es bislang nicht. Die Region im Nordosten Japans war im März 2011 von einem heftigen Erdbeben und einem gewaltigen Tsunami heimgesucht worden. Dabei starben mehr als 18 000 Menschen.

  • Erdbeben

    Mo., 21.11.2016

    Schweres Erdbeben erschüttert Fukushima

    Tokio (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat die japanische Katastrophenregion Fukushima erschüttert. Das Beben der Stärke 7,3 löste eine Warnung vor einem Tsunami aus. Das berichtete der Fernsehsender NHK. Die Region im Nordosten des Landes war im März 2011 von einem schweren Erdbeben und einem Tsunami heimgesucht worden. Dabei starben mehr als 18 000 Menschen. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi war es zu einem Gau gekommen.

  • Erdbeben

    Mo., 21.11.2016

    Schweres Erdbeben erschüttert Fukushima - Tsunami-Warnung

    Tokio (dpa) - Ein schweres Erdbeben hat die japanische Katastrophenregion Fukushima erschüttert. Das Beben der Stärke 7,3 löste eine Warnung vor einem Tsunami aus, wie der Fernsehsender NHK berichtete.