Katastrophentourismus



Alles zum Schlagwort "Katastrophentourismus"


  • Amokfahrt in Münster

    So., 07.04.2019

    Das Kiepenkerlviertel hat viel Solidarität erfahren

    Dr. Martin Stracke ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft im Kiepenkerlviertel. Er ist überzeugt, dass der Zusammenhalt im Viertel nach dem 7. April 2018 noch intensiver geworden ist.

    Dr. Martin Stracke ist Vorsitzender der Interessengemeinschaft im Kiepenkerlviertel. Der 7. April 2018 habe viel verändert, sagt er. Stracke spricht über Solidarität, aber auch über den Katastrophentourismus.

  • Kriminalität

    Mo., 01.04.2019

    Wirtin beklagt Katastrophentourismus nach Amokfahrt

    Zwei trauernde Personen stehen vor einem Meer von Trauerkerzen und Blumen am Unglücksort.

    Münster (dpa) - Vor dem Jahrestag der Amokfahrt von Münster beklagt die Wirtin der Gaststätte «Großer Kiepenkerl» Katastrophentourismus am Tatort. Gäste seien nur gekommen, um sich bei ihren Angestellten über diesen Tag zu erkundigen, sagte Wilma von Westphalen der Deutschen Presse-Agentur. «Meine Mitarbeiter haben sich bei diesen Fragen im ersten Moment zusammengerissen, sind dann hinten in der Küche weinend zusammengebrochen.»

  • Respekt vor den Wunden gefordert

    Do., 27.09.2018

    Katastrophentourismus nach der Amokfahrt im Kiepenkerlviertel

    Die Gastronomie am Kiepenkerl wehrt sich gegen den Katastrophentourismus, der ein halbes Jahr nach der Amokfahrt noch nicht nachgelassen hat.

    Mit deutlichen Worten wehrt sich die Chefin vom Großen Kiepenkerl gegen den nach der Amokfahrt mit fünf Toten und vielen Verletzten immer noch anhaltenden Katastrophentourismus. Die Gastronomin bittet um Respekt und bekommt breite Zustimmung dafür, dass solche Gäste vor die Tür gesetzt werden.

  • Wetter

    Mo., 04.07.2016

    Braunsbach erlebt nach Unwettern «Katastrophentourismus»

    Autos liegen nach der verheerenden Flutwelle in Braunsbach unter einer Schutthalde.

    Bei verheerenden Unwettern wird der kleine Ort Braunsbach von Geröll- und Schlammlawinen zerstört. Das ist mehr als einen Monat her. Die Anwohner sehen sich nun zum zweiten Mal als Opfer.

  • Tourismus

    Mi., 14.08.2013

    Couch-Surfing in Kabul - Katastrophentouristen suchen düstere Orte

    Alexandre Hryszkiewicz war als Tourist in Afghanistan. Auf dem Foto lehnt er im Mai 2013 im Panjshir-Tal nördlich von Kabul gegen einen sowjetischen Panzer. Foto: Privat

    Kabul (dpa) - Urlaub in Afghanistan? Kaum ein Reisender wagt sich in das von Krieg und Terror erschütterte Land. Dabei sei die New Yorker Bronx gefährlicher als Kabul, sagt einer, der allen Warnungen zum Trotz als Tourist hinfuhr. Ist Katastrophentourismus ein neuer Trend?