Kavaliersdelikt



Alles zum Schlagwort "Kavaliersdelikt"


  • Handy am Steuer

    Mi., 08.05.2019

    Kommentar: Tödlicher Leichtsinn

    Handy am Steuer: Kommentar: Tödlicher Leichtsinn

    Nein, es ist kein Kavaliersdelikt, wenn man am Steuer noch kurz einen Blick auf die letzte SMS richtet, wenn man ohne Freisprecheinrichtung telefoniert oder während der Fahrt das neue Ziel ins ­Navigationssystem eingibt. Verkehrsexperten gehen davon aus, dass fast 30 Prozent aller Auffahrunfälle vor allem im Stadtverkehr darauf zurückzuführen sind, dass Fahrer durch die Handy-Nutzung abgelenkt sind.

  • Kein Kavaliersdelikt

    Di., 20.11.2018

    Fahrerflucht nach Bagatellschaden kann Führerschein kosten

    Vorsicht beim Aussteigen: Wer beim Parken eine Beule im nebenstehenden Auto verursacht, sollte auf den Besitzer warten oder die Polizei verständigen.

    Ein Bagatellschaden geschieht meist durch eine Unachtsamkeit. Auch wenn ein Schaden noch so klein ist, muss der Verursacherden Geschädigten persönlich kontaktieren oder die Polizei rufen.

  • Biotonnen-Kontrolle

    Sa., 10.11.2018

    Gelbe und Rote Karten für die Biotonne

    Kontrolleur Karl-Heinz Schrade (r.) und Volker Gaasch vom AWM-Kundenservice zeigen drei Biotonnen: Eine korrekt befüllte (rechts), eine mit „Gelber Karte“ mit etwas Plastik darin und eine mit „Roter Karte“, die schwere Befüllungsfehler wie eine Lackflasche enthält.

    Für so manchen mag es ein Kavaliersdelikt sein, für die AWM bedeuten unsachgerecht getrennte Abfälle in Biotonnen dagegen ein großes Ärgernis. Daher soll nun vermehrt kontrolliert werden.

  • Ablenkungen am Steuer

    Do., 20.09.2018

    Handy, Navi, Kopfhörer - Polizei geht gegen tödliches „Kavaliersdelikt“ vor

    Ablenkungen am Steuer: Handy, Navi, Kopfhörer - Polizei geht gegen tödliches „Kavaliersdelikt“ vor

    Es ist längst ein alltägliches Bild: Wer am Straßenrand steht, muss meist nur wenige Minuten warten, bis der erste Autofahrer mit dem Handy am Ohr vorbeifährt. Was manchen als Kavaliersdelikt erscheint, ist längst eine ebenso alltägliche Unfallursache. Deshalb machte die Polizei am Donnerstag mit dem Aktionstag „Sicher. Mobil. Leben“ darauf aufmerksam. 11.000 Beamte stoppten Rad-, Motorrad-, Auto- und Lkw-Fahrern an bundesweit 3200 Stellen.

  • Kein Kavaliersdelikt

    Do., 12.07.2018

    Eine Gefahr für Menschen und die Umwelt

    Zunehmend wird an der KvG-Schule zwischen Mensa und dem Altenwohnheim illegal Müll entsorgt...

    Wiederholt stellen Mitarbeiter der Gemeinde und der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule fest, dass an der Ablagestelle für Restmüll zwischen der Mensa und dem Altenwohnheim Müll, teilweise Sondermüll entsorgt wird.

  • Ruhestörung in der Mittagszeit

    Mi., 13.06.2018

    Rasenmähen kann 5000 Euro kosten

    Wenn in der Mittagstunde der Rasenmäher zum Einsatz kommt, dann ist das mehr als nur eine Unhöflichkeit gegenüber den Nachbarn. Durch Gronauer Ortsrecht ist es verboten.

    Es ist mehr als ein Kavaliersdelikt und für einige in der Dinkelstadt ein richtiges Ärgernis: Ruhestörung in der Mittagszeit.

  • Eine Unfallflucht pro Woche in Ascheberg

    Sa., 26.05.2018

    Kavaliersdelikt wird zur Straftat

    Der Zettel unter der Windschutzscheibe reicht nicht, um ein „unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ zu vermeiden. Die Experten raten dazu, sich sofort an die Polizei zu wenden.

    Abhauen, weil einem etwas passiert ist – das entspring dem Fluchtinstinkt der Menschen. Eine Unfallflucht sollte trotzdem vermieden werden, denn so wird auf einen Kavaliersdelikt schnell eine handfest Straftat.

  • Polizei mahnt: Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt – harte Strafen drohen

    Do., 18.01.2018

    Vorstrafe wegen eines Blechschadens?

    Es ist ruckzuck passiert: Der nächste Termin wartet, zu Hause sind 1000 Dinge zu erledigen, das Kind quengelt auf dem Rücksitz. Und dann auch noch das: ein hässliches Geräusch. Beim Ausparken hat das eigene Auto ein anderes Fahrzeug gestreift – der Schaden ist nicht nur hörbar, sondern auch mehr oder weniger deutlich zu sehen. Und jetzt? Einfach wegfahren? Besser nicht, denn: Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt. Auch bei vermeintlich geringen Schäden drohen hohe Strafen. Ganz zu schweigen von den Fällen, bei denen Menschen verletzt oder gar getötet werden.

  • „Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“: Verursacher drohen drastische Strafen

    Di., 24.10.2017

    Unfallflucht kein Kavaliersdelikt

    Auch wenn man es noch so eilig hat: Wer ein fremdes Auto anfährt, muss auf den Besitzer eine angemessene Zeit warten. Es genügt nicht einen Zettel hinter die Windschutzscheibe zu stecken und wegzufahren. Ansonsten riskiert man wegen Unfallflucht belangt zu werden

    Schuldig macht sich, wer bewusst einen Unfall verursacht und sich trotzdem aus dem Staub macht, ohne sich zu erkennen zu geben. Ob ein Parkrempler zu erkennen gewesen sein muss, das lässt sich heute mit der Unfallforschung ziemlich präzise sagen. Die Ausrede „Ich habe das gar nicht gemerkt“ zieht deshalb vor Gericht kaum noch.

  • Kein Kavaliersdelikt

    Fr., 25.08.2017

    Jack Bobridge bald wegen Drogenhandels vor Gericht

    Dem australischen Ex-Radrennfahrer steht großer Ärger ins Haus.

    Dem Ex-Radprofi wird vorgeworfen, Ecstasy besessen und versucht zu haben, die Drogen zu verkaufen. Er wurde vorübergehend festgenommen, ist jetzt aber auf Kaution wieder frei.