Kinderbildungsgesetz



Alles zum Schlagwort "Kinderbildungsgesetz"


  • Soziale Veränderungen

    Mi., 13.02.2019

    Familien stärken – Pro Trägervielfalt

    Aktuelle politische Themen diskutierten Vertreter der katholischen Kirche und des Kreisverbands der SPD, darunter auch (v.l.): Manuela Esper, Kreisdechant Peter Lenfers, Bernd Meiwes, Karsten Koch, Bundestagsabgeordneter und SPD-Kreisvorsitzender Bernhard Daldrup, Dechant Karl Kemper, Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, Definitor Andreas Rösner, Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass, Kreisdekanatsgeschäftsführer Michael Spanke, Christiane Havers und Franz-Ludwig Blömker.

    Nicht nur die Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) beschäftigte jetzt Vertreter aus Politik und Kirche. Auch über die Flüchtlingssituation und den Entwurf des „Starke-Familien-Gesetzes“ wurde offen diskutiert.

  • Kita-Träger und Politiker tauschen sich aus

    Mo., 12.02.2018

    Mehr Geld, weniger Bürokratie

    Die Landtagsabgeordneten  Andrea Stullich (Rheine, CDU) und Norwich Rüße (Steinfurt, Bündnis 90/Die Grünen) trafen sich mit Vertretern der katholischen und evangelischen Kirchen im Kreis Steinfurt, um sich über die Erwartungen an das neue Kinderbildungsgesetz auszutauschen.

    Um sich über die Erwartungen und Anforderungen an eine erneute Überarbeitung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in NRW auszutauschen, haben sich Vertreter der katholischen und evangelischen Kirchen als Trägerinnen von Kindertagesstätten (Kitas) im Kreis Steinfurt mit den Landtagsabgeordneten Andrea Stullich (Rheine, CDU) und Norwich Rüße (Steinfurt, Bündnis 90/Die Grünen) getroffen. In der „ökumenischen KiBiz-Runde“ waren sich, so heißt es in einer Pressemitteilung des Bistums, Politiker und Kirchenvertreter einig: Es muss sich einiges ändern.

  • Regierung

    Do., 13.07.2017

    Drohender Kita-Kollaps: Finanzierung in NRW wird reformiert

    Spielzeug in einer Kindertagesstätte.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die schwarz-gelbe Regierung will das Kinderbildungsgesetz umfassend reformieren und dabei auch die Kita-Finanzierung neu ordnen. Das sagte Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Donnerstag im Landtag in Düsseldorf. Zuvor werde die Landesregierung als eine ihrer ersten Maßnahmen überhaupt den Trägern schnell einen «Einmalbetrag» zukommen lassen. Damit solle verhindert werden, dass dem Land in der nächsten Zeit Kita-Träger aus finanzieller Not von der Fahne gehen. Wie viel Geld die Träger über das Rettungsprogramm erhalten, bezifferte der Minister nicht. Es gehe um einen «höheren dreistelligen Millionenbetrag», hatte er jüngst der dpa gesagt.

  • Hauptversammlung der „Kindergruppe e.V.“

    Sa., 03.12.2016

    Kibiz-Gelder reichen nicht

    Ein weiteres Jahr voller Herausforderungen liegt vor dem Vorstand der Kindergruppe Sendenhorst um Vorsitzende Karin Rost (l.).

    Es wird für den Trägerverein „Kindergruppe“ nicht leichter, mit den zur Verfügung stehenden Geldern die Kitas nach dem Kinderbildungsgesetz (Kibiz) zu finanzieren. Das führte Karin Rost bei der Mitgliederversammlung des Vereins am Donnerstagabend aus.

  • Stadt soll finanzielles Risiko übernehmen

    Do., 17.11.2016

    Kirche klagt: Kita-Kosten steigen

    Die Stadt steckt erst am Anfang eine jetzt losgetretenen Diskussion um die Kindertagesstätten, deren Ergebnis sie am Ende eine Menge Geld kosten könnte.

    Bei der Entscheidung geht es ums Geld. Die öffentliche Finanzierung der Kindertagesstätten reicht nicht aus. Die Kirche sieht das Kinderbildungsgesetz Kibitz als ursächlich für den Missstand. Wegen der chronischen Unterfinanzierung ihrer Einrichtungen schlägt jetzt auch die Pfarrgemeinde St. Laurentius als Träger von sieben Einrichtungen in Warendorf Alarm und fordert von der Stadt, sich an den Verlusten zu beteiligen.

  • Kabinett

    Di., 15.03.2016

    Kabinett beschließt Finanzspritze für Kindergärten

    Die nordrhein-westfälischen Kindergärten sollen eine Finanzspritze bekommen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälischen Kindergärten sollen in den nächsten drei Kita-Jahren insgesamt über eine halbe Milliarde Euro zusätzlich erhalten. Das sieht der Entwurf für eine Änderung des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) vor, den das Landeskabinett am Dienstag in Düsseldorf beschlossen hat. Der größte Teil - 431 Millionen Euro - sollte ursprünglich in das vom Bund geplante Betreuungsgeld fließen, das aber vom Bundesverfassungsgericht kassiert worden war. Die Landesregierung will die komplette Summe für frühkindliche Bildung einsetzen statt Haushaltslöcher zu stopfen. Nach Angaben einer Sprecherin des NRW-Familienministeriums haben nur wenige Länder diese Option gewählt.

  • Anmeldefrist endet am 31. Januar

    Di., 20.01.2015

    Auf die Kita-Plätze, fertig, los!

    Bis zum 31. Januar müssen die Anmeldungen für das am 1. August beginnende Kita-Jahr gelaufen sein. Grund dafür sind Änderungen im Kinderbildungsgesetz des Landes NRW.

  • Anmeldefrist endet am 31. Januar

    Di., 20.01.2015

    Auf die Kita-Plätze, fertig, los!

    Bis zum 31. Januar müssen Eltern ihre Kinder im Kita-Navigator vormerken.

    Bis zum 31. Januar müssen die Anmeldungen für das am 1. August beginnende Kita-Jahr gelaufen sein. Grund dafür sind Änderungen im Kinderbildungsgesetz des Landes NRW.

  • Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes in der Kita „Stoppelhopser“

    Mi., 01.10.2014

    Vom Bällchenbad zur Bildung

    Wie wird das überarbeitete Kinderbildungsgesetzes in der Kita „Stoppelhopser“ umgesetzt? Die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass informierte sich.

  • Eltern zahlen weniger

    Do., 21.08.2014

    Entlastung bei Kita-Beiträgen

    Für das letzte Jahr vor der Einschulung zahlen Eltern in NRW keinen Beitrag in der Kita. Von dieser Regelung profitieren jetzt auch Familien, die ein zweites Kinder im Kindergartenalter ab drei Jahren haben.

    Eine kleine Änderung im Kinderbildungsgesetz im Land NRW beschert manchen Eltern in Münster jetzt ein deutlich höheres Familienbudget: Familien mit Kindern im beitragsfreien letzten Kindergartenjahr müssen auch für weitere Kindergarten-Kinder keine Gebühren mehr zahlen.