Kinderpornografie



Alles zum Schlagwort "Kinderpornografie"


  • Strafverschärfung angekündigt

    Do., 02.07.2020

    Kindesmissbrauch: Unionspolitiker fordert weitere Maßnahmen

    Thorsten Frei, Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion, fordert weitere Strafverschärfungen bei Kindesmissbrauch und Kinderpornografie.

    Bundesjustizministerin Lambrecht will Täter sexualisierter Gewalt gegen Kinder härter bestrafen. Die Verbreitung von Kinderpornografie soll ein Verbrechen werden. Das reicht Unionsfraktionsvize Thorsten Frei nicht.

  • Ministerin verschärft Gangart

    Mi., 01.07.2020

    Lambrecht: Kinderpornografie soll Verbrechen werden

    «Kein Täter darf sich vor Entdeckung sicher fühlen»: Christine Lambrecht.

    Ein schrecklicher Fall nach dem anderen wird bekannt, seit NRW im Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Kindern Tempo macht. Die Dimensionen sind erschreckend.

  • Viele Jugendliche stellen Nacktfotos von sich ins Netz

    Di., 30.06.2020

    Der Blick aufs Opfer geht verloren

    Kriminalhauptkommissar Frank Niehues ermittelt seit 2005 im Bereich Kinderpornografie. Die Fallzahlen steigen deutlich.

    Oft völlig unbedarft stellen junge Mächen Nacktfotos von sich ins Netz. Viele werden später deswegen gemobbt. Auch in anderen Bereichen der Kinderpornografie nehmen die Zahlen zu.

  • Missbrauch: NRW setzt auf Unterstützung von Cybercrime-Experten

    Mo., 29.06.2020

    Task Force auch im Fall Münster einsetzbar

    Missbrauch: NRW setzt auf Unterstützung von Cybercrime-Experten: Task Force auch im Fall Münster einsetzbar

    Nordrhein-Westfalen wird zur Ermittlung von Missbrauchsfällen und Kinderpornografie ab diesem Mittwoch auch auf die Unterstützung der Zen­tral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAK NRW) setzen. Auch ein Einsatz im Missbrauchsfall von Münster wäre möglich.

  • Bergisch Gladbach

    Mo., 29.06.2020

    Missbrauchskomplex: Spuren von 30.000 Verdächtigen

    Im Missbrauchskomplex in Bergisch Gladbach verfolgen die Behörden auch die Verbreitung der Aufnahmen im Internet.

    Ermittler gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind in Nordrhein-Westfalen auf eine neue Dimension gestoßen. Sie entdeckten Tarnnamen und Spuren von potenziell mehr als 30 000 Verdächtigen.

  • Kriminalität

    Mi., 24.06.2020

    Schärfere Strafen bei Kindesmissbrauch: Initiative gestartet

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen wird im Bundesrat eine Gesetzesinitiative für härtere Mindeststrafen bei Kindesmissbrauch einbringen. Das gilt auch für den Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie. Das NRW-Kabinett habe einen entsprechenden Entwurf am Dienstag beschlossen, sagte eine Sprecherin des NRW-Familienministeriums am Mittwoch. Die «Welt» hatte zuerst darüber berichtet.

  • Diskussion der Innenminister

    Fr., 19.06.2020

    Vorratsdatenspeicherung gegen Kinderpornografie?

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (r) und die Innenminister der Länder beraten in Erfurt.

    Ermittler wünschen sich die Speicherung von Telefon- und Internetverbindungsdaten. Für sie wäre das ein Werkzeug etwa im Kampf gegen Kinderpornografie. Derzeit steht dem europäische Rechtsprechung im Weg. Das könnte sich bald ändern, hoffen die Innenminister.

  • Extremismus

    Mi., 17.06.2020

    Reul für Vorratsdatenspeicherung bei Kinderpornografie

    Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen (CDU).

    Erfurt (dpa) - Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich für die Möglichkeit einer Vorratsdatenspeicherung bei Ermittlungen zu Kinderpornografie ausgesprochen. «Ich wäre zufrieden, wenn wir eine Regelung finden, die bei Rechtsextremismus und Kindesmissbrauch uns die Möglichkeit eröffnet, die Daten zu finden», sagte Reul am Rande der Innenministerkonferenz (IMK) am Mittwoch in Erfurt. Es müsse eine Lösung gefunden werden, betonte der CDU-Politiker. Es könne nicht sein, dass der politische Streit um Vorratsdatenspeicherung dazu führe, dass man deshalb nicht in der Lage sei, Kindesmissbrauch besser und schneller aufzuklären.

  • Kriminalität

    Di., 16.06.2020

    Vollzugsbeamte können wegen Kinderpornografie Job verlieren

    Der Schriftzug «Polizei» ist vor einem Polizeirevier zu sehen.

    Leipzig (dpa) - Justizvollzugsbeamte, die Kinderpornografie besitzen, müssen mit dem Verlust ihres Jobs und der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis rechnen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Dienstag im Fall eines Beamten aus Nordrhein-Westfalen entschieden (Az.: BVerwG 2 C 12.19). Das Gericht stufte die Gruppe der Justizvollzugsbeamten damit genau wie Lehrer und Polizisten ein. Bei diesen sensiblen Berufsgruppen gebe es einen besonderen Bezug zu ihrem Amt, das mit der Straftat des Besitzes von Kinderpornografie absolut unvereinbar sei.

  • Kriminalität

    Di., 16.06.2020

    Kinderporno-Dateien: Gericht entscheidet über JVA-Beamten

    Auf einer Richterbank liegt ein Richterhammer.

    Leipzig/Düsseldorf (dpa) - Der angestrebte Rauswurf eines Justizvollzugsbeamten wegen des Besitzes von Kinderpornografie beschäftigt am Dienstag (12.00 Uhr) das Bundesverwaltungsgericht. Die Leipziger Richter müssen entscheiden, ob das Land Nordrhein-Westfalen den Mann aus dem Beamtenverhältnis entfernen darf. Auf privaten Rechnern des 1973 geborenen Mannes waren mehr als 1000 kinderpornografische Bild- und Videodateien entdeckt worden. Er erhielt deswegen eine Bewährungsstrafe.