Kindeswohlgefährdung



Alles zum Schlagwort "Kindeswohlgefährdung"


  • Kindeswohlgefährdung

    Mi., 24.07.2019

    Im Zweifel zum Jugendamt

    Bekommen Verwandte, Bekannte oder Nachbarn mit, dass es einem Kind in einer Familie nicht gutgeht, haben sie die Möglichkeit, sich mit ihren Sorgen an das Jugendamt zu wenden.

    43.375 Mal mussten landesweit die Jugendämter aktiv werden, um zu überprüfen, ob Familien mit ihren Kindern adäquat umgehen oder nicht. Während dabei im gesamten Kreis Borken die Zahl von Verfahren zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung zurückgegangen ist, sprechen die Gronauer Zahlen eine andere Sprache.

  • Statistik

    Mi., 17.07.2019

    Deutlich mehr Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung

    Das Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei. leuchtet in der Dunkelheit.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung in Nordrhein-Westfalen haben im deutlich zugenommen. Laut dem Landesbetrieb IT.NRW stieg deren Zahl im Jahr 2018 auf 43 375 Fälle. Im Jahr 2017 waren es 9,9 Prozent weniger. In knapp 13 Prozent der Fälle wurden akute Gefährdungen festgestellt. Im Vorjahr waren es rund 700 Fälle weniger. Unter Kindeswohlgefährdung fallen unter anderem Misshandlung und Vernachlässigung sowie eine sexuelle Gewaltanwendung.

  • Landtag

    Mo., 17.06.2019

    Wie Kinder besser vor Missbrauch geschützt werden sollen

    Schatten sollen eine Gewaltszene symbolisieren.

    Der Missbrauch-Skandal von Lügde hat erschreckende Defizite beim Kinderschutz offengelegt. Politik, Behörden und Verbände suchen Wege, wie Kindeswohlgefährdungen künftig frühzeitig entdeckt und verhindert werden können. Viele Vorschläge liegen jetzt vor.

  • Lehren aus Lügde

    Mo., 17.06.2019

    Wie Kinder besser vor Missbrauch geschützt werden

    Polizeiauto vor dem versiegelten Campingwagen des mutmaßlichen Täters von Lügde. Kinderschutz- und Sozialverbände fordern Konsequenzen aus dem Missbrauchsfall auf dem Campingplatz.

    Der Missbrauchsskandal von Lügde hat erschreckende Defizite beim Kinderschutz offengelegt. Politik, Behörden und Verbände suchen Wege, wie Kindeswohlgefährdungen künftig frühzeitig entdeckt und verhindert werden können.

  • Über 200 Fälle von Kindeswohlgefährdung

    Mi., 13.03.2019

    Oft deutliche Spuren von Gewalt

    Über 200 Fälle von Kindeswohlgefährdung: Oft deutliche Spuren von Gewalt

    Es klingt nach einem Schreckensszenario aus dem Drehbuch – das ist es aber nicht: Die alleinerziehende Mutter verschwindet am Freitagabend aus der Wohnung und überlässt ihre drei Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren sich selbst. Erst Montagmorgen kehrt die Mutter zurück.

  • Kindergärten

    Fr., 01.06.2018

    Kindertagesstätte nach Hinweisen auf Missstände geschlossen

    Jever (dpa) - Nach schweren Vorwürfen wegen Kindeswohlgefährdung hat der Landkreis Friesland eine Kita in Jever geschlossen. Es habe mehrere Hinweise auf Missstände in der privat geleiteten Einrichtung gegeben, sagte eine Sprecherin. Details könne sie aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen. Das «Jeversche Wochenblatt» hatte zuvor berichtet, der Landkreis habe einer Kita-Mitarbeiterin die Qualifikation entzogen. Sie soll unter anderem zappelige Kinder mit einem Gürtel am Stuhl festgebunden haben. Dem Bericht zufolge waren die Vorwürfe bereits seit längerem bekannt.

  • Erzieherinnentag

    Di., 07.11.2017

    Kindeswohl steht im Vordergrund

    Der zwölfte Erzieherinnentag fand am Montag im Torhaus am Kirchplatz statt. 67 Erzieherinnen und zwei Erzieher nahmen an der Fortbildung teil. Zwei Referentinnen waren für das Thema Kindeswohlgefährdung zuständig.

    Und so waren es auch 67 Erzieherinnen und zwei Erzieher, die sich von zwei Referentinnen auf den neuesten Stand bringen ließen. „Was bedeutet Kindeswohlgefährdung?“, lautete die große Überschrift des Tages.

  • Vortrag für Erzieher und interessierte Eltern

    Do., 26.10.2017

    Kindeswohl im Auge haben

    Das Kindeswohl ist Thema eines Vortrags in der Zwergenburg.

    Der Kindesschutz ist in Deutschland an die Rechte und Pflichten der Eltern geknüpft, aber nicht immer sind diese ausreichend in der Lage, die Bedürfnisse ihrer Schutzbefohlenen zu erfüllen. Das Familienzen­trum „Die Zwergenburg“ veranstaltet daher in Kooperation mit dem Jugend- und Familiendienst (jfd) aus Rheine einen Vortrag zum Thema Kindeswohlgefährdung.

  • „Netzwerktreffen Frühe Hilfe“ beschäftigt sich mit Kindeswohlgefährdung

    Fr., 13.10.2017

    Kindesschutz ist ein Staffellauf

    Susanne Wunsch (r.) moderierte die Veranstaltung des Netzwerks „Frühe Hilfen“ und führte in das Thema Kindeswohlgefährdung ein.

    Das Wort „Kindeswohlgefährdung“ klingt eigentlich viel zu harmlos, für das, was unter den Begriff fällt. Schließlich umfasst er auch Fälle von Vernachlässigung, psychischen und körperlichen Misshandlungen bis hin zu sexueller Gewalt, vor denen Kinder geschützt werden müssen. In Gronau gab es im vergangenen Jahr 14 Fälle. „Ein hartes Brot“, wie Rainer Hülskötter vom Jugendamt beim Netzwerktreffen „Frühe Hilfen“ sagte. Der SkF und das Gronauer Jugendamt hatten am Mittwoch dazu ins Walter-Thiemann-Haus eingeladen. Fachkräfte, die im Rahmen ihrer Arbeit mit Kindern zu tun haben, nahmen teil: Mitarbeiter aus dem Jugendamt und aus Beratungseinrichtungen, Ärzte, Hebammen, Erzieherinnen aber auch der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.

  • Zahlen in Gronau schwanken

    Fr., 06.10.2017

    Gefährdung des Kindeswohls

    Bundesweit haben die Jugendämter im Jahr 2016 häufiger mit Verfahren in Sachen Kindeswohlgefährdung zu tun gehabt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um 5,7 Prozent auf 136 900. Ein solches Verfahren wird in Gang gesetzt, wenn etwa die Polizei oder auch Nachbarn das Jugendamt auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung aufmerksam machen. Von allen Verfahren bewerteten die Jugendämter 21 600 eindeutig als Kindeswohl­gefährdungen. Hier gab es gegenüber 2015 einen Anstieg um 3,7 Prozent, meldet das Statistische Bundesamt.