Kippa



Alles zum Schlagwort "Kippa"


  • Zeichen gegen Intoleranz

    Di., 28.05.2019

    Antisemitismus-Beauftragter ruft zum Kippa-Tragen auf

    Ein Mann mit Kippa in einer Synagoge. Im vergangenen Jahr ist die Zahl antisemitischer Straftaten bundesweit stark gestiegen.

    Kippa-Tragen als Zeichen gegen Intoleranz und als Zeichen der Solidarität - schlägt der Antisemitismusbeauftragte Klein vor. Zentralratspräsident Schuster rät zur Vorsicht. Mit einer speziellen Forderung melden sich Rabbiner zu Wort.

  • „Kapituliert unser Rechtsstaat?“

    Di., 28.05.2019

    Kritik der Jüdischen Gemeinde Münster an der Kippa-Warnung

    Ein Mann trägt in der Synagoge eine Kippa

    Mit seiner Warnung, in Deutschland die Kippa zu tragen, hat der Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein eine Debatte um Judenhass losgetreten. Er löste damit viel Kritik aus – auch der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr, kann mit der Warnung nicht konform gehen. Klein regt nun an, am Samstag aus Solidarität mit den Juden eine Kippe zu tragen – auch das ist für Fehr nicht hilfreich.

  • Religion

    Di., 28.05.2019

    Antisemitismus-Beauftragter ruft zum Kippa-Tragen auf

    Berlin (dpa) - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Bundesbürger aufgerufen, am kommenden Samstag Kippa zu tragen. Damit setze man ein Zeichen der Solidarität mit Juden und trete ein für die uneingeschränkte Religionsfreiheit und gesellschaftliche Vielfalt, sagte Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Klein rief zugleich dazu auf, an der Demonstration in Berlin gegen den «Al-Kuds-Tag» teilzunehmen. Hintergrund der anti-israelischen Proteste an diesem Tag ist die Besetzung Ost-Jerusalems durch Israel während des Sechstagekrieges 1967.

  • Freie Religionsausübung

    Mo., 27.05.2019

    Seibert: Tragen einer Kippa muss überall möglich sein

    Ein Mann trägt eine Kippa mit eingearbeiteten israelischen und deutschen Fahnen.

    Die Zahl antisemitischer Straftaten ist bundesweit stark gestiegen. Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Das dürfe nicht so bleiben, fordern Vertreter der Juden hierzulande. Auch der israelische Präsident meldet sich zu Wort.

  • Religion

    So., 26.05.2019

    Reul ermutigt Juden zum Tragen der Kippa

    Ein Mann mit einer Kippa.

    Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät Juden davon ab, überall in Deutschland eine Kippa zu tragen. NRW-Innenminister Reul betont, es dürfe hierzulande nie wieder No-Go-Areas für Juden geben.

  • Heftige Reaktionen

    So., 26.05.2019

    Antisemitismusbeauftragter: Kippa nicht überall tragen

    Die Kippa wird von jüdischen Männern als Zeichen ihres Glaubens traditionell den ganzen Tag lang getragen.

    Die Zahl antisemitischer Straftaten ist bundesweit stark gestiegen. Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Das dürfe nicht so bleiben, fordern Vertreter der Juden hierzulande. Auch der israelische Präsident meldet sich zu Wort.

  • Religion

    So., 26.05.2019

    Israel schockiert über Empfehlung gegen Kippa-Tragen in Deutschland

    Jerusalem (dpa) - Israels Staatspräsident hat bestürzt auf die Empfehlung des Antisemitismusbeauftragen der Bundesregierung reagiert, Juden sollten sich nicht überall in Deutschland mit der Kippa zeigen. Reuven Rivlin teilte mit, dieser Rat von Felix Klein habe ihn «zutiefst schockiert». Klein hatte seine Empfehlung mit der «zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung und Verrohung» begründet, die ein fataler Nährboden für Antisemitismus sei. 2018 war die Zahl antisemitischer Straftaten bundesweit stark gestiegen.

  • «Zunehmende Verrohung»

    Sa., 25.05.2019

    Antisemitismusbeauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

    «Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen», sagt der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein.

    Die kleine kreisförmige Mütze wird von jüdischen Männern als Zeichen ihres Glaubens traditionell den ganzen Tag lang getragen. Doch geht das überall in Deutschland gefahrlos? Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung verneint das - und zieht Kritik auf sich.

  • Religion

    Sa., 25.05.2019

    Seehofer: Staat muss Religionsausübung sichern

    Berlin (dpa) - In der Diskussion über das Tragen der Kippa und antisemitische Straftaten hierzulande mahnt Bundesinnenminister Horst Seehofer zu hoher Wachsamkeit und einem entschlossenen Handeln der Sicherheitsbehörden. «Es wäre nicht hinnehmbar, wenn Juden ihren Glauben in Deutschland verstecken müssten.» Der Staat habe zu gewährleisten, dass die freie Religionsausübung ohne Einschränkungen möglich sei. Zuvor hatte der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, empfohlen, Juden sollten besser nicht jederzeit und nicht überall in Deutschland die Kippa tragen.

  • Religion

    Sa., 25.05.2019

    Antisemitismusbeauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

    Berlin (dpa) - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat Juden davon abgeraten, sich überall in Deutschland mit der Kippa zu zeigen. «Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen», sagte Felix Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begründete das mit der «zunehmenden gesellschaftlichen Enthemmung und Verrohung», die einen fatalen Nährboden für Antisemitismus darstelle. Der Publizist Michel Friedman kritisierte die Äußerung scharf, auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann widersprach.