Klimaschutzsiedlung



Alles zum Schlagwort "Klimaschutzsiedlung"


  • „Klimaschutzsiedlung“ am Mondscheinweg

    Do., 05.09.2019

    „Rechtlich unmöglich“

    Auch wenn das Areal am Mondscheinweg wohl nicht nach dem Standard „100 Klimaschutzsiedlungen“ entwickelt wird, könnten künftige Bauherren, die Flächen von der Stadt erwerben, etwa zur Installation von Photovoltaikanlagen verpflichtet werden.

    Das Baugebiet „Mondscheinweg“ beschäftigt am Montag abermals die Mitglieder des Bauausschusses. Inhaltlich geht es um den Antrag von CDU und Grünen, das Areal als „Klimaschutzsiedlung“ auszuweisen. Das jedoch sei, so die Stadt, schon aus rechtlichen Gründen kaum noch möglich.

  • Hohe Auflagen für „Klimaschutzsiedlung“

    Mi., 07.08.2019

    Baugebiet „Mondscheinweg“: Mittelweg oder alles auf Anfang ?

    Die Rahmenplanung zum Baugebiet „Mondscheinweg“ ist abgeschlossen. Sollte die Politik sich nun dem Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen“ anschließen wollen, müsste das „Paket“ wohl noch einmal aufgeschnürt und umfassend angepasst werden.

    Der Antrag der CDU-Fraktion, das bereits fertig geplante Baugebiet „Mondscheinweg“ in eine „Klimaschutzsiedlung“ verwandeln zu wollen, hat für einen Knalleffekt vor der politischen Sommerpause gesorgt. Denn das von der Energieagentur NRW vergebene und geschützte Label ist an strenge Auflagen geknüpft.

  • „Klimaschutzsiedlung“

    Fr., 12.07.2019

    „Vorbildliches Baugebiet schaffen“

    Noch ist es ruhig am Mondscheinweg. Läuft es weiter nach Plan, dann sollen aber im kommenden Jahr die Erschließungsarbeiten beginnen. Die Grünen unterstützen nun den Antrag der CDU auf Planung einer „Klimaschutzsiedlung“.

    Nach dem überraschenden Antrag der CDU, das künftige Baugebiet „Mondscheinweg“ entgegen der bisherigen Planung nun als „Klimaschutzsiedlung“ zu realisieren, gibt es jetzt auch Unterstützung seitens der Grünen.

  • Baugebiet „Mondscheinweg“

    Di., 09.07.2019

    CDU fordert „Klimaschutzsiedlung“

    Bis Ende des Jahres sollte das Planverfahren für das künftige Baugebiet „Mondscheinweg“ eigentlich abgeschlossen sein. Nun stellt die CDU-Fraktion den Antrag, den bisherigen Entwurf mit Blick auf den Klimaschutz noch einmal zu ändern.

    Eigentlich war planerisch – fast – alles geregelt. Doch nun überrascht die CDU-Fraktion mit einem Antrag an Fachausschuss und Rat: Das künftige Baugebiet „Mondscheinweg“ soll eine „Klimaschutzsiedlung“ werden, fordert die Union. Im September wird darüber beraten.

  • Klimaschutzsiedlung „Grüner Grund“

    Fr., 05.04.2019

    Ein gemeinsamer Gedanke

    So könnte die Klimaschutzsiedlung „Grüner Grund“ aussehen. Entlang der Straße Am Bahnhof sind drei Mehrfamilienhäuser geplant. Zudem sollen 30 Doppelhaushälften entstehen. Mit Solarthermie soll für die Wärmeversorgung gesorgt werden. Der Rat entscheidet am Dienstag über die Aufstellung eines Bebauungsplans.

    Es soll ein zukunftsweisendes Projekt sein: Zwischen den Straßen Grüner Grund und Am Bahnhof soll eine Klimaschutzsiedlung mit drei Mehrfamilienhäusern und 30 Doppelhaushälften entstehen. Im Sommer 2018 herrschten in der Politik noch Bedenken, jetzt scheint das Projekt voran zu kommen.

  • Großer Prozessionsweg

    Fr., 30.11.2018

    Kreis lehnt Maßnahmen ab

    Auf dem Großen Prozessionsweg bleibt alles beim Alten.

    Weder Tempo 30, noch Bodenschwellen – die Straßenverkehrsbehörde des Kreises Coesfeld hat die Forderung aus der Klimaschutzsiedlung zurückgewiesen.

  • Klimaschutzsiedlung „Grüner Weg“

    Mi., 27.06.2018

    Im­mis­si­on als Knackpunkt

    So könnte die Klimaschutzsiedlung „Grüner Weg“ aussehen. Das münsterische Büro Lecke Architekten hat den Entwurf erarbeitet. Er beinhaltet Doppelhäuser und einen Gebäuderiegel entlang der Bahnlinie. Dieser Riegel soll als Immissionsschutz dienen.

    Erstmals wurde die Klimaschutzsiedlung „Grüner Weg“ öffentlich behandelt. Während SPD, Grüne und UWG dem Vorhaben positiv gegenüberstanden, gab es aufseiten von CDU und FDP Bedenken.

  • Klimaschutzsiedlung

    Do., 19.06.2014

    Anwohner fürchten mehr Verkehr

    Die Zahl der tatsächlich Bauwilligen, die sich zum öffentlichen Informations- und Erörterungstermin am Dienstagabend im Stiftshof Dühlmann eingefunden hatten, war mehr als überschaubar. Es waren wohl vor allem Anwohner der umliegenden Straßen, die der Einladung der Bauverwaltung gefolgt waren, sich im Zuge einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung über die auf dem Gelände der ehemaligen Hauptschule geplante Klimaschutzsiedlung zu informieren. Den auf den Ideen der „Architekten für Freckenhorst“ (AFF) – das sind Henrike Tiemann, Rüdiger Braun und Horst Pawlowski – basierenden Bebauungsplanentwurf stellte Stadtplaner Joachim Sterl (Planungsbüro Post und Welters, Dortmund) vor.