Knete



Alles zum Schlagwort "Knete"


  • Schadstoffe

    Do., 27.02.2020

    Öko-Tester bemängeln Schadstoffe in Knete

    Knetmasse ist nach wie vor ein beliebtes Spielzeug für kreative Kinderhände: Doch Öko-Tester können nur jede vierte Knete empfehlen.

    Ob Hüpfknete, Softknete oder klassische Knete - daraus lässt sich so manch Wunderbares formen. Doch für «Öko-Test» hat der Spaß einen Haken. Nur jede vierte Knet-Masse ist frei von Schadstoffen.

  • Soziales

    Di., 14.05.2019

    «Mehr Knete für die Kurzen»: SPD verlangt Geld für Kitas

    Gummistiefel und Regenhosen von Kindern hängen an einem Regal.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das geplante neue Kita-Gesetz der nordrhein-westfälischen Landesregierung wird aus Sicht der SPD-Opposition kaum Verbesserungen bringen. «Mutige Investitionen in Qualitätssteigerungen, verbessert Öffnungszeiten oder wirkliche Beitragsfreiheit lassen auf sich warten», kritisierte die Landtagsfraktion am Montag in Düsseldorf.

  • 15 Produkte untersucht

    Do., 28.12.2017

    Knete für Kinder bei «Öko-Test» nur 3 Mal «sehr gut»

    «Öko-Test» hat in Knete häufig bedenkliche Inhaltsstoffe gefunden.

    Knete ist bunt, riecht und wird in der Hand warm und weich: Die Masse spricht mehrere Sinne an. Doch oft finden sich darin bedenkliche Inhaltsstoffe.

  • Franziskus-Hospital

    Sa., 19.11.2016

    Kinder-Klinik braucht Knete

    Mehr Raum für Nähe: Mit dieser Spendenkampagne hoffen Dr. Klemann (l.) und Dr. Böswald, einen Teil des Umbaus der Kinder- und Jugendklinik zu finanzieren.

    Für den Umbau der Kinderklinik setzt das Franziskus-Hospital auf private Spender, um das Projekt finanziell stemmen zu können.

  • Leute

    Do., 07.05.2015

    Künstlerin knetet Berlins Promiszene

    Linda Jakobsen (alias Karlotta Knetkowski) arbeitet mit Kinderknete.

    Künstlerin Karla Knetkowski hat ein Material für sich entdeckt, mit dem schon Kinder gern basteln: Knete. Ihr Motiv sind die Promis der Hauptstadt.

  • Hilfsbereitschaft

    Do., 03.07.2014

    50 Euro für Kaufmann ohne Knete

    Der Kaufmann Bernd Theising aus Bad Rothenfelde ist schier begeistert von einem Sparkassen-Mitarbeiter in den Arkaden. Er hatte sein Portemonnaie zu Hause vergessen und konnte sich auch nicht ausweisen. Mit 50 Euro, die er von seinem Privatkonto abhob, half der Bank-Angestellte dem in Münster Gestrandeten.

  • Wohnen

    Mo., 28.04.2014

    Zu große Bohrlöcher mit Knete stopfen

    Zu groß geratene Bohrlöcher werden einfach mit Reparierknete gefüllt. Foto: Stefan Jaitner

    Köln (dpa/tmn) - Wer mit der Bohrmaschine ein zu großes Loch in die Wand getrieben hat, kann es mit Reparierknete stopfen. Soll das Loch ganz verschwinden, sollten Heimwerker zu Spachtelmasse greifen.

  • Bilanz im Kulturausschuss

    Do., 13.03.2014

    Klasse Kultur für wenig „Knete“

    Das breite Kulturprogramm in Senden reicht von der 70/80er-Party (Foto) über Kabarett und klassische Rathauskonzerte bis zum Freiluftvergnügen beim Maifest.

    Das Kulturamt zog vor Kommunalpolitikern Bilanz der zurückliegenden Veranstaltungen. Die meisten von ihnen boten Qualität und fanden ausreichendes Echo. Auf rückläufigen Anklang hingegen stößt das kommunale Kino, und auch die Jazz-Konzerte sind teils schwach besucht.

  • Auf dem Schulhof nachgefragt

    Do., 06.02.2014

    Knete zum Zeugnis oder reicht der Stolz?

    Schülerinnen und Schüler halten meist mit gemischten Gefühlen ihr Zeugnis in den Händen. Einerseits fürchten viele den kritischen Blick der Eltern – doch wenn der gut ausfällt, winkt für viele eine Geldbelohnung. Allerdings gibt es gerade bei diesem Thema ganz schön Unterschiede.

  • Stillstand beenden

    Fr., 20.12.2013

    Haushalt 2014

    Der Kurswechsel kam wirklich überraschend: Jahrelang predigte Bürgermeister Jochen Walter Sparsamkeit und prägte das Wort vom „vorsichtigen Kaufmann“, der die städtische Knete zusammenhält. Durchaus erfolgreich: Von über 20 sank die Verschuldung Warendorfs auf 13 Millionen. Das war mit harten Einschnitten erkauft: Wer erinnert sich nicht an die heftigen Diskussionen um die „Giftliste“, in der die Grausamkeiten aufgezählt waren, die den städtischen Etat gesunden lassen sollten.