Konflikt



Alles zum Schlagwort "Konflikt"


  • Konflikte

    Fr., 24.05.2019

    Iran-Krise: USA wollen weitere 1500 US-Soldaten schicken

    Washington (dpa) - Im Konflikt mit dem Iran plant die US-Regierung die Entsendung weiterer Truppen in die Region. US-Präsident Donald Trump sagte in Washington, es handele sich um rund 1500 Soldaten, die vor allem in einer «schützenden» Rolle eingesetzt werden sollten. Trump warf der iranischen Führung erneut vor, «Terror auf der ganzen Welt» zu verbreiten. Er sagte zugleich: «Ich denke nicht, dass der Iran kämpfen will. Und ich denke sicher nicht, dass sie mit uns kämpfen wollen.»

  • 24. Sammelabschiebung

    Mi., 22.05.2019

    24 Afghanen aus Deutschland nach Kabul abgeschoben

    Deutschland hat erneut 24 abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben.

    Erneut werden 24 abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben. Es ist die mittlerweile 24. Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Die Maßnahme wird kritisiert, die Gewalt im Land dauert an.

  • Rhetorik oder neue Eskalation?

    Mo., 20.05.2019

    Trump droht dem Iran mit Vernichtung

    «Wenn der Iran kämpfen will, wird das das offizielle Ende des Iran sein. Droht nie wieder den Vereinigten Staaten!», schrieb Trump auf Twitter.

    Die Sorge ist groß, dass der Streit zwischen den USA und dem Iran weiter eskaliert. US-Präsident Trump droht dem Iran die Vernichtung an, sollte es zu einem Angriff Teherans kommen. Hinter den Kulissen soll Trump aber andere Töne angeschlagen haben.

  • Nahostpolitik

    Fr., 17.05.2019

    Leisere Töne nach Säbelrasseln: Iran-Konflikt ohne Lösung

    John Bolton, Nationaler Sicherheitsberater der USA, spricht während der täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus.

    Es geht um politischen Einfluss, Vormachtstellungen und Bodenschätze. Der Iran-Konflikt gilt als derzeit vielleicht gefährlichste Krise der Welt. Aus Washington kommen nach Tagen der großen Töne inzwischen nachdenklichere Stimmen.

  • Regierung

    Do., 16.05.2019

    Guaidó: Norwegische Vermittlung im Venezuela-Konflikt

    Caracas (dpa) - Im seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela versucht Norwegen zu vermitteln. Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó bestätigte, dass Vertreter der Opposition zu Gesprächen nach Oslo gereist waren. Es sei allerdings nicht zu direkten Verhandlungen mit Unterhändlern der Regierung von Staatschef Nicolás Maduro gekommen. In den vergangenen Jahren hatte es immer mal wieder Verhandlungsanläufe zwischen der Regierung und der Opposition gegeben, die allerdings stets ohne konkrete Ergebnisse beendet wurden.

  • Konflikte

    Do., 16.05.2019

    Bundeswehr wird Ausbildungseinsatz im Irak fortsetzen

    Berlin (dpa) - Die Bundeswehr soll den wegen wachsender Spannungen ausgesetzten Ausbildungseinsatz für die irakischen Streitkräfte schnell wieder aufnehmen. Mit einer Neubewertung der Sicherheitslage sei die Voraussetzung dafür geschaffen worden, hieß es vom Verteidigungsministerium. Wegen wachsender Spannungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran und einer verschärften Bedrohungslage ruhte der Ausbildungseinsatz seit Montag. Die Bundeswehr ist von Jordanien aus am Kampf gegen die Terrormiliz IS in Syrien und im Irak beteiligt und hat im Irak etwa 160 deutsche Soldaten stationiert.

  • Konflikte

    Do., 16.05.2019

    Iran-Konflikt: Trump empfängt Schweizer Präsidenten

    Washington (dpa) - Inmitten der Spannungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump den Schweizer Bundespräsidenten Ueli Maurer empfangen. Der Besuch war kurzfristig bekannt geworden. Das Weiße Haus teilte im Anschluss mit, die beiden hätten unter anderem über die Krisen im Nahen Osten und Venezuela gesprochen. Trump habe sich bei Maurer für die Rolle der Schweiz bei diplomatischen Beziehungen und internationaler Vermittlung bedankt. Die Schweiz vertritt die Interessen der USA im Iran, weil sie dort keine Botschaft haben.

  • USA-Iran-Konflikt

    Mi., 15.05.2019

    Spannungen am Golf: Bundeswehr setzt Ausbildung im Irak aus

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (M) bei einem Besuch im Logistiklager M4-Ausbildungs- und Lehrwerkstatt in Erbil im September 2018.

    «Verlassen Sie den Irak so schnell wie möglich»: Die Anordnung an US-Diplomaten in Bagdad und Erbil klingt ernst. Auch die Bundeswehr legt ihre Ausbildungsmission im Land vorerst auf Eis. Aber wie groß ist die Gefahr in der Region wirklich?

  • Trotz Beteuerungen

    Mi., 15.05.2019

    Säbelrasseln zwischen USA und Iran geht weiter

    US-Truppen im syrischen Manbidsch.

    Die Lage in der Golfregion ist angespannt. Die USA versetzten ihre Truppen in der Region in erhöhte Alarmbereitschaft. Über die Bedrohung durch den Iran sind sie sich jedoch mit ihren Verbündeten offenbar nicht ganz einig.

  • Konflikte

    Mi., 15.05.2019

    Bundeswehr setzt Ausbildung im Irak wegen Iran-Konflikt aus

    Berlin (dpa) - Die Bundeswehr hat den Ausbildungsbetrieb für die Streitkräfte im Irak wegen der regionalen Spannungen ausgesetzt. Das wurde der dpa aus Militärkreisen in Berlin erklärt. Die Bundeswehr ist von Jordanien aus am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak beteiligt und hat im Irak derzeit etwa 160 deutsche Soldaten stationiert. Wegen der Spannungen hatten die US-Streitkräfte erst gestern ihre Alarmstufe für die im Irak und in Syrien stationierten Truppen erhöht.