Krötenzaun



Alles zum Schlagwort "Krötenzaun"


  • Frühjahrswanderung steht bevor

    Mo., 03.02.2020

    Naturschutzbund sucht Krötenretter im Norden

    Bald beginnt die Krötenwanderung: Insbesondere bei der Kontrolle der Zäune im Norden von Münster werden noch dringend Helferinnen und Helfer gesucht.

    Bald sind sie wieder unterwegs: Kröten und Frösche auf dem Weg in ihre Laichgewässer. der Nabu sucht Naturfreunde, die Krötenzäune betreuen.

  • Einsatz am Krötenzaun

    Mi., 27.03.2019

    Lebensretter aus Liebe zur Natur

    Er kümmert sich schon seit 15 Jahren um die Kröten, die während der Laichzeit die Straßen in Nienberge überqueren und sonst überfahren würden: Reinhold Bleckmann aus Roxel schaut auch bei schlechten Wetter nach den Tieren und findet auch so manchen Bergmolch (kleines Foto).

    Er hat sich dem Krötenschutz verschrieben: Reinhold Bleckmann schaut im Auftrag des Nabu jeden Morgen nach den Tieren, die in die Eimer gefallen sind. Was treibt ihn dazu an?

  • Angebracht von Mitgliedern des Schöppinger Vereins Tiere in Not

    Do., 30.03.2017

    Krötenzaun schützt Tiere in der Laichzeit

    Eifrig bei der Arbeit waren unter anderem (v.l.) Herbert Moritz, Ludger Gärtner, Ursula Steinfeldt, Cornelia Bülter und Maria Fuchs.

    Einen Krötenzaun haben Mitglieder des Schöppinger Vereins Tiere in Not am Samstag an der Straße Am Isinglau angebracht. Nabu-Mitglied Herbert Moritz (Heek) hatte dazu das notwendige Material mitgebracht. Die Idee zu der Aktion hatte Vereinsmitglied Joline Richter.

  • Krötenzäune in Mecklenbeck

    Di., 05.04.2016

    „Krötentaxi“ ins Laichrevier

    Engagiertes Duo: Berit Philipp (r.) und Annette Flessenkemper sammeln derzeit jeden Morgen die Frösche, Kröten und Molche aus den Auffangeimern ein und bringen sie über sicher über die Mecklenbecker Straße in ihre Laichreviere.

    Engagierte Amphibienschützer: Berit Philipp und Annette Flessenkemper bewahren in Mecklenbeck Kröten, Frösche und Molche beim Überqueren der Mecklenbecker Straße vor dem drohenden „Asphalttod“. Sie bringen die Tiere über die vielbefahrene Verkehrsader.

  • Stadt stellt Krötenzäune auf

    Do., 31.03.2016

    Frühlingszeit – Amphibienzeit

    Für zahlreiche Amphibien – wie für diesen Teichfrosch – beginnt die Laichsaison. Zum Schutz für die Tiere, die zu ihren Laichgewässern lange Wege zurücklegen müssen, werden in diesen Tagen Schutzzäune aufgestellt.

    Mit den langsam steigenden Temperaturen erwachen auch die Amphibien zu neuem Leben. Um vor allem Kröten auf ihren teilweise gefährlichen Laichwegen zu schützen, hat die Stadt in diesen Tagen mit dem Aufstellen von Fangzäunen begonnen. Wer möchte, kann bei den täglichen Kontrolle mithelfen.

  • Umweltschützer ärgern sich über Schlupflöcher

    Di., 07.04.2015

    „So ist der Krötenzaun überflüssig“

    Schlupflöcher gibt es an mehreren Stellen des Zauns, wie Ernesto Wiebrock auf dem Bild (oben) zeigt. Insofern sei es fraglich, ob die Tiere den Krötentunnel unter der Osnabrücker Straße erreichen. Der Tunnel wurde bei der Sanierung der Landesstraße für rund 300 000 Mark gebaut. Naturschützer wie Friedhelm Scheel halten den Tunnel für überdimensioniert und nicht zweckmäßig.

    Eigentlich soll die schwarze Absperrfolie an der Osnabrücker Straße, die Kröten davon abhalten über die Fahrbahn zu wandern. Doch der Zaun ist an etlichen Stellen undicht. Es gibt Schlupflöcher für die Amphibien. Umweltschützer sind darüber verärgert.

  • Nabu baut Schutzzäune

    Di., 25.02.2014

    Hilfe für die Kröten

    Bereits in der vergangenen Woche hatten Naturschützer die ersten Erdkröten im Deel entdeckt. Die Steinfurter NABU-Mitglieder wissen aus Erfahrung dass es dann zeit wird, die Krötenzäune aufzustellen. „Allerdings haben wir oft schon erlebt, dass der Boden Ende februar noch gefroren war. Bedingt durch das warme Wetter ist in diesem Jahr aber alles anders“, sagt Monika Hölscher von der NAJU-Jugend.

  • Kita Heckenrose belegt 1. Platz

    Di., 25.06.2013

    Eine Beziehung zur Natur entwickelt

    Die neun kleinen Forscher der Kita Heckenrose belegten den ersten Platz beim bundesweiten Wettbewerb „Gelebter Frühling“ der Nabujugend.

    Die Kita Heckenrose aus Altenberge hat beim bundesweiten Wettbwerb der Naturschutzjugend den ersten Preis gewonnen. Die kleinen Forscher bauten unter anderem einen Krötenzaun

  • Westerkappeln

    Di., 18.03.2008

    „Lernhilfe für Amphibien“