Kraftwerksblock



Alles zum Schlagwort "Kraftwerksblock"


  • Energie

    Do., 16.01.2020

    Kohleausstieg: Erste Blöcke in Boxberg gehen 2029 vom Netz

    Olaf Scholz blickt in die Kamera.

    Die ältesten Kraftwerksblöcke müssen zuerst vom Netz. Da die Anlagen in Ostdeutschland vergleichsweise neu sind, dauert der Ausstieg aus der Braunkohle hier länger.

  • Energie

    Fr., 27.09.2019

    Kraftwerksblock in Neurath in Sicherheitsbereitschaft

    Energie: Kraftwerksblock in Neurath in Sicherheitsbereitschaft

    Grevenbroich (dpa/lnw) - Der Energiekonzern RWE schaltet einen weiteren seiner alten Braunkohleblöcke im Rheinischen Revier ab. Der Block C im Kraftwerk Neurath, seit 1973 in Betrieb, wird in der Nacht zum Samstag vom Netz genommen und geht für vier Jahre in eine Sicherheitsbereitschaft. Am 1. Oktober 2023 werde der Block dann planmäßig stillgelegt, teilte RWE am Freitag mit.

  • Energie

    Fr., 02.03.2018

    Steag schaltet zwei weitere Kraftwerksblöcke ab

    Schutzhelme der Steag stehen gestapelt aufeinander.

    Essen (dpa/lnw) - Der Energiekonzern Steag will wegen der niedrigen Großhandelspreise für Strom zwei weitere Steinkohle-Kraftwerksblöcke im Ruhrgebiet abschalten. Bei der Bundesnetzagentur sei das Kraftwerk Lünen mit seinen Blöcken 6 und 7 zur Stilllegung angemeldet worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Für beide Blöcke gebe es keine wirtschaftliche Perspektive mehr, sagte Steag-Vorstandschef Joachim Rumstadt. Wenn die Netzagentur zustimmt, sollen sie zum 2. März kommenden Jahres endgültig abgeschaltet werden.

  • Energie

    Do., 16.11.2017

    Umstrittener belgischer Atomreaktor bis April vom Netz

    Atomkraftwerk Doel.

    Brüssel (dpa) - Der umstrittene belgische Atomreaktor Doel 3 wird voraussichtlich den Winter über vom Netz bleiben. Der Kraftwerksblock werde bis April wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet, teilte der Betreiber Electrabel am Donnerstag mit. Die Pannenreaktoren Doel 3 bei Antwerpen und Tihange 2 bei Lüttich stehen seit Jahren in der Kritik. Sie sind besonders umstritten, weil sie feine Risse in den Druckbehältern haben. Der Ruf nach einer Schließung vor allem von Tihange 2 ist besonders in Nordrhein-Westfalen und dem Dreiländereck bei Aachen laut. Die belgische Regierung hält die Reaktoren für sicher.

  • Atomkraft

    Mo., 18.09.2017

    Umstrittener belgischer Reaktor bleibt vom Netz

    Tihange/Aachen (dpa) - Im umstrittenen belgischen Kernkraftwerk Tihange nahe der deutschen Grenze bleibt ein Reaktor länger als geplant außer Betrieb. Der Kraftwerksblock 1 werde noch bis 30. November abgeschaltet bleiben, teilte der Betreiber Electrabel am Montag mit. Der Reaktor war in der vergangenen Woche für eine außerplanmäßige Wartung abgeschaltet worden und sollte ursprünglich spätestens nach einigen Tagen wieder ans Netz gehen.

  • Atomkraft

    Mi., 13.09.2017

    Umstrittener belgischer Reaktor bis Donnerstag vom Netz

    Brüssel (dpa) - Im umstrittenen belgischen Kernkraftwerk Tihange nahe der deutschen Grenze ist ein Reaktor für eine außerplanmäßige Wartung voraussichtlich noch bis zum Donnerstag vom Netz. Der Kraftwerksblock 1 war am Dienstagabend abgeschaltet worden, teilte der Betreiber Electrabel mit. Ursprünglich sollte er bereits am Mittwoch wieder hochgefahren werden. Gerade in Nordrhein-Westfalen und dem Dreiländereck bei Aachen steht das Kraftwerk unweit Lüttich in der Kritik. Von der Stadt ist der Meiler nur rund 70 Kilometer entfernt. Gefordert wird insbesondere die Schließung von Reaktorblock 2, an dessen Sicherheit belgische Wissenschaftler wegen einer Vielzahl von Mikrorissen jüngst erst wieder gezweifelt haben.

  • Demonstrationen

    So., 25.06.2017

    Menschenkette gegen belgische Atommeiler

    Aachen (dpa) - Atomkraftgegner aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien haben mit einer Menschenkette gegen die belgischen Atomkraftwerke Doel und Tihange demonstriert. Die Teilnehmer forderten ein sofortiges Abschalten der Kraftwerksblöcke Tihange 2 und Doel 3, deren Sicherheit wegen Tausender Mikrorisse umstritten ist. An der Aktion beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren 50 000 Menschen. Sie stellten sich vom Atomkraftwerk Tihange bei Lüttich bis nach Aachen auf. Um die rund 90 Kilometer lange Kette zu schließen, wären nach früheren Angaben der Veranstalter 60 000 Teilnehmer notwendig gewesen.

  • Energie

    Sa., 24.10.2015

    Ab 2016 gehen Braunkohle-Kraftwerke vom Netz

    Ein Auto fährt auf das Braunkohle-Kraftwerk Niederaußem zu.

    Berlin (dpa) - Die Braunkohle-Konzerne RWE, Vattenfall und Mibrag werden vom Jahr 2016 an schrittweise mehrere Kraftwerksblöcke vom Netz nehmen und nach einer Übergangszeit als Sicherheitsreserve endgültig stilllegen. Darauf haben sich die drei Konzerne mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) verständigt. Mit der Stilllegung der Kraftwerke mit einer Gesamtleitung von 2,7 Gigawatt sollen die deutschen Klimaschutzziele bis zum Jahr 2020 erreicht und der Ausstoß von Kohlendioxid weiter reduziert werden.

  • Energie

    Di., 14.07.2015

    RWE: Braunkohleverstromung geht um 10 bis 15 Prozent zurück

    Der Klima-Kompromiss der Bundesregierung trifft auch das Rheinische Revier.

    Der Klima-Kompromiss der Bundesregierung hat starke Auswirkungen für die Braunkohleförderung im Rheinischen Revier. Mehrere Kraftwerksblöcke sollen vom Netz gehen - ein wichtiges Thema bei der Jahres-Bilanz der RWE-Kraftwerkssparte.

  • Energie

    Mi., 24.06.2015

    Braunkohle-Kompromiss: Fünf Kraftwerksblöcke gehen in NRW vom Netz

    Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD).

    Monatelang liefen Stromkonzerne und Gewerkschaften gegen Sigmar Gabriels Klimaabgabe für alte Kohlekraftwerke Sturm. Sie hätte für den deutschen Braunkohletagebau mittelfristig das Aus bedeuten können. Nun scheint ein Kompromiss gefunden.