Krebsrisiko



Alles zum Schlagwort "Krebsrisiko"


  • Trotz geringerer Strafe

    Di., 16.07.2019

    Keine Entspannung bei Bayer wegen Glyphosat

    Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein.

    Mit der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto hat Bayer sich viel Ärger ins Haus geholt. Bei einer von zahlreichen Glyphosat-Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken reduzierte ein Richter nun zwar die Strafe erheblich, aber dennoch bleiben Milliardenrisiken - Bayer will in Berufung gehen.

  • Agrar

    Mi., 22.05.2019

    Glyphosat-Streit: US-Richter will Vergleich Kläger-Bayer

    Das Werksgelände von Bayer in Leverkusen.

    San Francisco (dpa) - Ein US-Richter drängt im Streit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter der Bayer-Tochter Monsanto weiter auf den Versuch einer gütlichen Einigung. Der zuständige Richter Vince Chhabria, bei dem mehrere hundert Klagen von Landwirten, Gärtnern und Verbrauchern gebündelt sind, bestellte auf vorläufiger Basis den angesehenen Mediator Kenneth Feinberg, wie aus Unterlagen vom Mittwoch hervorgeht. Er soll Gespräche zwischen Bayer und den Anwälten von Klägern über einen möglichen Vergleich leiten. Beide Seiten müssen Feinberg, der allerdings noch nicht zu 100 Prozent verpflichtet ist, nun binnen zwei Wochen treffen.

  • Für Krebsrisiken haftbar

    Do., 28.03.2019

    Glyphosat-Klagewelle: Wird Monsanto zum Milliardengrab?

    Das Werk der Bayer AG im Chemiepark in Leverkusen.

    Der teure Zukauf Monsanto bringt Bayer immer stärker unter Druck. Wegen ihres umstrittenen Unkrautvernichters wurde die Tochter nun erneut zu hohem Schadenersatz verdonnert. Was bedeutet das 80-Millionen-Dollar-Urteil für den Leverkusener Dax-Riesen?

  • Studie

    Di., 26.03.2019

    Sehr heißer Tee erhöht das Risiko für Speiseröhrenkrebs

    Tee kann ab einer Temperatur von 60 Grad die Speiseröhrenkrebs begünstigen. Vor allem bei einem regelmäßigen Konsum sollte die Temperatur nicht zu heiß sein.

    Beim Tee scheiden sich die Geister: Ist er für den einen gerade wohltemperiert, findet ein anderer ihn schon zu kühl. Mit Blick auf das Krebsrisiko empfiehlt sich aber unbedingt, Tee nicht zu heiß zu trinken. Das bestätigt eine große Analyse im Iran.

  • Krebsrisiko

    So., 24.03.2019

    Sehr heißer Tee erhöht das Risiko für Speiseröhrenkrebs

    Sehr heißer Tee kann die Entstehung von Speiseröhrenkrebs fördern.

    Beim Tee scheiden sich die Geister: Ist er für den einen gerade wohltemperiert, findet ein anderer ihn schon zu kühl. Mit Blick auf das Krebsrisiko empfiehlt sich aber unbedingt, Tee nicht zu heiß zu trinken. Das bestätigt eine große Analyse im Iran.

  • Agrar

    Mi., 20.03.2019

    Schlappe für Bayer in Prozess um Unkrautvernichter

    San Francisco (dpa) - Bayer hat im Streit um angebliche Krebsrisiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup in den USA eine weitere Schlappe eingesteckt. Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand dass der Unkrautvernichter der Bayer-Tochter Monsanto mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung des Klägers gewesen ist. An der Börse sorgte dies für ein Beben: Der Aktienkurs des Pharma- und Agrarchemiekonzerns brach im Dax am Vormittag um rund 12 Prozent ein.

  • EU-Gericht

    Do., 07.03.2019

    Behörde muss Zugang zu Glyphosat-Studien gewähren

    EU-Gericht: Behörde muss Zugang zu Glyphosat-Studien gewähren

    Lange stritten die EU-Staaten um die weitere Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat. Eine Rolle spielten dabei Studien zum Krebsrisiko des Mittels. Die EU-Lebensmittelbehörde muss diese nun nach einem Urteil wohl öffentlich machen.

  • Studie

    Fr., 08.02.2019

    Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

    Ein Monitor zeigt in einem Kinderwunschzentrum eine Intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Bei der Behandlung wird einer Eizelle ein Spermium injiziert.

    Kinderkriegen klappt nicht immer auf natürlichem Weg. Manchmal hilft eine künstliche Befruchtung. Steigert dieses Vorgehen das Krebsrisiko?

  • Studie

    Fr., 08.02.2019

    Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

    Künstliche Befruchtung in einem Kinderwunschzentrum.

    Kinderkriegen klappt nicht immer auf natürlichem Weg. Manchmal hilft eine künstliche Befruchtung. Steigert dieses Vorgehen das Krebsrisiko?

  • Wissenschaft

    Fr., 08.02.2019

    Studie: Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung

    Amsterdam (dpa) – Eine künstliche Befruchtung erhöht einer Studie zufolge beim Nachwuchs nicht das Krebsrisiko - zumindest bis zum frühen Erwachsenenalter. Das berichten niederländische Forscher im Fachblatt «Human Reproduction». Die umfangreiche Untersuchung widerspricht damit Resultaten früherer Studien. Die Forscher berücksichtigte bei ihrer Untersuchung 24 269 Kinder, die nach künstlicher Befruchtung geboren wurden. Ob eines der Kinder im Laufe seiner Entwicklung an Krebs erkrankte, wurde bei etwa der Hälfte vor dem 21. Geburtstag erfasst, bei den anderen später.