Kreisbauhof



Alles zum Schlagwort "Kreisbauhof"


  • Telghauskamp

    Di., 06.08.2019

    Häuslebauer können bald loslegen

    In vollem Gange sind die Erschließungsarbeiten auf dem ehemaligen Gelände des Kreisbauhofes am Telghauskamp: Der Verlauf der Stichstraßen, die zu den einzelnen Grundstücken führen, ist bereits gut zu erkennen.

    Auf dem Gelände des ehemaligen Kreisbauhofes am Telghauskamp hat die Erschließung der Baugrundstücke begonnen.

  • Kreis startet mit der Vermarktung von Baugrundstücken am Telghauskamp

    Fr., 21.12.2018

    Bauplätze für den schmalen Geldbeutel

    Auf dem ehemaligen Gelände des Kreisbauhofes am Telghauskamp kann jetzt gebaut werden. Der Kreis Steinfurt hat mit der Vermarktung begonnen.

    An den ehemaligen Kreisbauhof am Telghauskamp erinnert nur noch ein schlichter Klinkerbau mit großräumiger Fahrzeughalle. Die DLRG-Ortsgruppe hat dort ihr neues Domizil aufgeschlagen. Darüber hinaus ist das etwa 4500 Quadratmeter, unmittelbar an die Bahnstrecke Münster-Enschede angrenzende Gelände im Sommer komplett zurückgebaut und freigeräumt worden. Der Kreisbauhof ist in das Gewerbegebiet Seller Esch an den Burgsteinfurter Stadtrand verlagert worden.

  • Wohnbebauung auf dem ehemaligen Gelände des Kreisbauhofs am Telghauskamp

    Fr., 18.05.2018

    Zurück zur ursprünglichen Planung

    Die ehemaligen Anlagen der Kreisbauhofs am Telghauskamp sind bereits abgetragen. Zurzeit laufen letzte Arbeiten, den Bauschutt zu Schotter zu schreddern. Dann ist das Gelände reif für eine Wohnbebauung.

    Die knappe Mehrheit, mit der die SPD-Kreistagsfraktion Anfang März noch einmal eine grundsätzliche Überarbeitung der nahezu beschlussreifen Bebauungspläne für das ehemalige Gelände des Kreisbauhofs am Telghauskamp durchgesetzt hatte, ist wieder gekippt.

  • Kreis erschließt und vermarktet

    Mi., 07.03.2018

    Stadtvillen auf altem Bauhofgelände

    So sieht das Konzept für eine Bebauung des ehemaligen Geländes des Kreisbauhofs am Telghauskamp in Burgsteinfurt aus. Neun Stadtvillen hätten dort Platz.

    Auf dem ehemaligen Gelände des Kreisbauhofs am Telghauskamp in Burgsteinfurt könnte, vorausgesetzt das Verfahren geht ohne größere Probleme über die Bühne, bereits im Frühjahr 2019 mit dem Bau von Einfamilienhäusern begonnen werden. Der Kreis Steinfurt will das Gelände in eigener Regie erschließen und anschließend auch vermarkten.

  • Ein Tag als Straßenwärter

    Di., 05.09.2017

    Frühschicht in Orange

    Spülung eines Durchlasses: Ein Straßenwärter ist auch für die straßenbegleitende Kanalisation verantwortlich.

    Mittwochmorgen, Kreisbauhof Sellen, 6.30 Uhr. Was für eine unchristliche Zeit zum Arbeiten! Ja, der Journalist ist eher ein Spät­aufsteher, vor 9 Uhr läuft nicht viel. Ich stehe einem freundlich grüßenden Mann im orangefarbenen Arbeitsanzug gegenüber. Es ist Frank Wernsmann. Der 42-jährige Emsdettener ist Straßenwärter beim Straßenbauamt des Kreises Steinfurt mit 26-jähriger Diensterfahrung. Genau der richtige Mann also, um das an diesem Tag für mich anstehende „Mini-Praktikum“ zu absolvieren.

  • Interkommunaler Baubetriebshof: Stadt und Kreis unterzeichnen Vertrag

    Mi., 12.07.2017

    Zusammen und doch eigenständig

    Anlässlich der offiziellen Vertragsunterzeichnung zum interkommunalen Bauhof der Stadt und des Kreises Warendorf hatte Bürgermeister Axel Linke Landrat Dr. Olaf Gericke und seine Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Kennenlernen auf das Gelände Am Holzbach eingeladen.

    Der Kreisbauhof wird voraussichtlich im Herbst auf das städtische Baubetriebshofgelände umziehen. Die beiden Baubetriebshöfe werden zwar auf einem gemeinsamen Betriebsgelände arbeiten, organisatorisch aber eigenständig bleiben. Durch die Zusammenlegung können erhebliche Aufwandsreduzierungen und Synergien erzielt werden.

  • Interkommunaler Baubetriebshof: Streit um Kosten

    Fr., 17.03.2017

    FWG: „Ein schlechter Deal für die Stadt“

    Der Kreisbauhof, zurzeit an der Wolbecker Straße) soll auf das städtische Baubetriebshofgelände „Am Holzbach“ verlagert werden. Die Stadt Warendorf hat dafür bereits weitere Flächen angemietet. Unter Wahrung ihrer organisatorischen Eigenständigkeit sollen beide Baubetriebshöfe auf einem gemeinsamen Betriebsgelände arbeiten und auf kurzen Wegen miteinander kooperieren: Gemeinsame Nutzung von Maschinen sowie Unterstützung im täglichen Betrieb. Jetzt gibt es Streit um die Kosten.

  • Neuer Kreisbauhof kurz vor Fertigstellung

    Do., 05.01.2017

    Multifunktionale Einsatzbasis

    Baustellenbesichtigung: Die Kreis-Mitarbeiter (v.l.) Dr. Andreas Raaz (Veterinäramt), Christoph Borgschulte (Gebäudewirtschaft) und Stephan Selker (Straßenbauamt) in der 1200 Quadratmeter großen Fahrzeughalle des neuen Kreisbauhofes.

    Für den vorbeifahrenden Autofahrer mögen sie anmuten wie Industriehallen, für Stephan Selker jedoch ist es „eine multifunktionale logistische Einsatzbasis“. Der Leiter des Straßenbauamts des Kreises Steinfurt strahlt an diesem eiskalten Januarmorgen mit der Wintersonne um die Wette. Noch rund sechs Wochen, dann können die Mitarbeiter zur neuen Kreisstraßenmeisterei im Seller Esch, vor der er beim Pressetermins steht, umziehen.

  • Tempo 30 für Warendorfer Straße kommt

    Fr., 28.10.2016

    Runter vom Gas-Pedal

    Machten sich bei einem Ortstermin an der Warendorfer Straße ein Bild vom künftigen Tempo-30-Bereich (v.l.n.r.): Norbert Reher (Gemeinde Everswinkel), Polizeidirektor Christoph Ingenohl, Bürgermeister Sebastian Seidel, Thomas Stohldreier (Gemeinde Everswinkel), Landrat Dr. Olaf Gericke, Herbert Gottwald und André Hackelbusch (beide Kreis Warendorf).

    An der Warendorfer Straße wird der Kreis Warendorf als zuständige Straßenverkehrsbehörde Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit anordnen. Entsprechende Schilder an der Kreisstraße wird der Kreisbauhof nächste Woche aufstellen. „Die Zahl der Lkw ist hoch und führt zu erhöhtem Verkehrslärm. Wir können die Straße für den Verkehr nicht sperren, aber zumindest die Belastung für die Anwohner erträglicher machen“, so Gericke.

  • Am Holzbach: Baubetriebshof/Rettungswache/Feuerwehr

    Mi., 07.09.2016

    Drei Projekte – ein Standort

    Der Kreisbauhof, zurzeit an der Wolbecker Straße) soll – sofern die entsprechenden Gremien zustimmen – auf das städtische Baubetriebshofgelände „Am Holzbach“ verlagert werden. Die Stadt Warendorf hat dafür bereits weitere Flächen angemietet. Unter Wahrung ihrer organisatorischen Eigenständigkeit sollen beide Baubetriebshöfe auf einem gemeinsamen Betriebsgelände arbeiten und auf kurzen Wegen miteinander kooperieren: Gemeinsame Nutzung von Maschinen sowie Unterstützung im täglichen Betrieb.