Krieg



Alles zum Schlagwort "Krieg"


  • Von Münster nach Prag

    Mo., 25.12.2017

    Nachtwächter zwischen Krieg und Frieden

    Rückblick: Das Bild zeigt David Merten auf dem weihnachtlichen Prinzipalmarkt in Münster.

    David Merten begann seine Nachtwächter-Karriere in Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens. Nun lebt er in Prag, der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg ausbrach – und führt dort Touristen durch die Stadt.

  • Reaktion auf Militärmanöver

    Do., 07.12.2017

    Nordkoreas Führung hält Krieg für unausweichlich

    Zwei nordkoreanische Soldaten sitzen bei einer Militärparade in Pjöngjang auf einem mobilen Raketenwerfer.

    Das alljährlich stattfindende Militärmanöver der US-südkoreanischen Streitkräfte fällt dieses Mal größer aus als je zuvor. Damit führt nichts mehr an einem Krieg vorbei, heißt es aus Pjöngjang.

  • Volkstrauertag in Sendenhorst

    Mo., 20.11.2017

    „Bei Kriegen nicht wegschauen“

    Werner Dufhues sprach die Gedenkrede.

    Werner Dufhues hielt am Ehrenmal die Gedenkrede. Er mahnte, bei Kriegen und Krisen nicht wegzuschauen.

  • Volkstrauertag gegen das Vergessen

    Mo., 20.11.2017

    Krieg ist immer noch aktuell

    Zu Beginn ließen die Teilnehmer des Volkstrauertages Luftballons steigen.

    Der Volkstrauertag wird in Deutschland seit 98Jahren begangen. Ursprünglich wurde an diesem Tag der Opfer des Ersten Weltkriegs gedacht, später auch jener des Zweiten Weltkriegs.

  • Volkstrauertag

    So., 19.11.2017

    Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

    Vertreter des Deutsch-Niederländischen Korps und der Bundeswehr legten Kränze am Platz des Westfälischen Friedens nieder.

    Auf dem Platz des Westfälischen Friedens und im Rathaus-Festsaal wurde am Sonntag der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Anlass war der Volkstrauertag.

  • Kriege verhindern – Frieden wahren

    Fr., 17.11.2017

    Kriege verhindern – Frieden wahren

    Engagiert: Die Stufe 10 der Sekundarschule Sassenberg sammelt für Kriegsopfer – zum Volkstrauertag. Das unterstützen auch der Amtsleiter Hauptamt, Martin Kniesel (l.), Sportlehrer Alexander Otte (2.v.r.), SV-Lehrerin Corinna Aust (r.), Bürgermeister Josef Uphoff (4.v.r.) und SV-Lehrer Daniel Voß (nicht im Bild).

    „Nie wieder Krieg“ war in den 1980er-Jahren ein gängiger Slogan. Die Angst vor dem Kalten Krieg groß. 2017 scheinen Krieg und Bedrohung weit weg. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten, engagieren sich Zehntklässler der Sekundarschule. In der Kriegsgräberfürsorge.

  • In Gedanken bei den Opfern

    Do., 16.11.2017

    Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

    Auch in Ostbevern wird am Volkstrauertag aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

    Auch in Ostbevern wird am Volkstrauertag aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.

  • Volkstrauertag

    Mi., 15.11.2017

    Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

    Am Mahnmal werden Kränze niedergelegt.

    Zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt lädt die Gemeinde Havixbeck am Volkstrauertag (19. November) ein.

  • Historiker Peter H. Wilson über Krieg und Frieden in Europa 1618-1648

    So., 12.11.2017

    „Raffinierter Verfassungsmechanismus“

    Die Historiker Barbara Stollberg-Rilinger und  Peter H. Wilson

    Einsichten in das Wesen des Dreißigjährigen Kriegs versprach der Dialog zweier Größen der Historiographie im Landesmuseum in Münster: Barbara Stollberg-Rilinger, Professorin im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster, befragte den britischen Historiker Peter H. Wilson. 2009 war Wilsons monumentales Werk „Thirty Years War“ erschienen, seit Kurzem liegt eine deutsche Übersetzung vor. Die Religion sei einigen Akteuren sehr wichtig gewesen, aber nicht den zentralen, unterstreicht Wilson. Heerführer des katholischen Kaisers sei ein Calvinist gewesen, einer seiner Parteigänger ein Protestant: Mit Hilfe des Kriteriums Religion allein, so Wilson, sei die Parteizugehörigkeiten nicht erklärbar. Die meisten Akteure hätten „eher pragmatisch“ gehandelt und begrenzte politische Ziele verfolgt, sagte Stollberg-Rilinger. „Moderate versus Militante“ lautete der Unterschied, „etwas, das uns heute ganz furchtbar bekannt vorkommt.“ Dennoch sei die Trennlinie Religion seit dem 19. Jahrhundert verstärkt genutzt worden, um die Darstellung zu vereinfachen.

  • Pazifismus-Reihe

    Do., 19.10.2017

    „Warum Krieg?“

    Eugen Drewermann, Psychoanalytiker und Schriftsteller.

    Eugen Drewermann, von den kirchlichen Ämtern suspendierter Priester, Psychoanalytiker und Schriftsteller, spricht sich seit Jahrzehnten für eine pazifistisch orientierte Politik aus. Jetzt kommt er nach Nottuln.