Kriegerdenkmal



Alles zum Schlagwort "Kriegerdenkmal"


  • Kriegerdenkmäler in der Stadt

    Sa., 16.11.2019

    „Gegen Aufmerksamkeit imprägniert“

    Das Barfuss-Denkmal im Stadtpark. Dieses Ehrenmal erinnert an „6114 tote Helden“ dieses Regiments und zeigt eine figürliche Szene. Vier idealtypische Kämpfer sind im Hochrelief dargestellt.

    Die meisten Passanten bemerken sie nicht einmal. Obwohl sie eigentlich unübersehbar sind. Eines dieser in die Jahre gekommene steinernen Zeugnisse steht in jeden Jahr im Mittelpunkt der Zeremonien zum Volkstrauertag.

  • Stadtarchiv bietet zweite Tour an

    Mi., 09.10.2019

    Mit dem Rad zu Kriegerdenkmälern

    Das Dreizehner-Denkmal auf der Promenade zwischen Aegidiitor und Gerichtsstraße. Die sechs Meter hohe Sandsteinpyramide zieren Symbole zu Sieg und Kampf.

    Das Gedenken an gefallene Soldaten und vermeintliche Heroen früherer Kriegsschlachten ist so alt wie die Diskussion über ein unreflektiertes Aufstellen von Ehrendenkmälern. In Münster scheint die Diskussion über die Kriegerdenkmäler viele zu beschäftigen – das Stadtarchiv bietet jedenfalls am Donnerstag (10. Oktober) eine weitere Tour zu ausgewählten Exemplaren an.

  • Skulpturen-Wettbewerb gefordert

    Sa., 05.10.2019

    Gegenkultur zu den Kriegerdenkmälern

     Das Train-Denkmal an der Promenade.

    Die Stadtgesellschaft in Münster diskutiert schon seit einiger Zeit über die Kriegerdenkmäler, die es auf dem Stadtgebiet gibt. Häufig erinnern diese an deutsche Kriegsheroen früherer Zeiten, ohne eine aktuelle Einordnung vorzunehmen. Jetzt gibt es einen Vorschlag, einen Wettbewerb mit Gegenskulpturen zu den problematischsten Denkmälern auszurichten.

  • Interview mit Historikern

    Sa., 16.02.2019

    Wie sollte Münster mit Kriegerdenkmälern umgehen?

    Prof. Dr. Thomas Großbölting vom Historischen Seminar der Universität Münster mit seiner Mitarbeiterin Dr. Sabine Kittel. Auf dem Foto blättern sie im Buch „Kriegerdenkmäler in der Friedensstadt“, das im Aschendorff Verlag erschienen ist (9,90 Euro).

    An vielen Stellen im Stadtgebiet befinden sich Kriegerdenkmäler aus dem vergangenen Jahrhundert. Wie soll Münster mit ihnen in Zukunft umgehen? Unsere Zeitung sprach mit Prof. Dr. Thomas Großbölting und Dr. Sabine Kittel vom Historischen Seminar.

  • Neues Buch im Aschendorff Verlag

    Fr., 27.04.2018

    Kriegerdenkmäler in der Friedensstadt

    Die vier Autoren (v.l.) Dr. Alexandra Bloch Pfister, Michael Bieber, Dr. Sabine Kittel und Sabeth Goldemann

    Ob „Train-Denkmal“, das „Kürassier-Denkmal“ oder aber das „Dreizehner“ – In der Friedensstadt Münster gibt es 23 Kriegerdenkmäler. Sie repräsentieren als Quellen ihrer Zeit den Umgang von Militär und Stadtgesellschaft mit den Gefallenen und dem Krieg.

  • Umgang mit Kriegerdenkmälern

    Do., 12.04.2018

    „Innovatives Konzept“ bis 2019

    Der künftige Umgang mit Kriegerdenkmälern soll diskutiert werden.

    Die Stadt will ein innovatives Gesamtkonzept für den Umgang mit Kriegerdenkmälern entwickeln. Zuvor sollen die Denkmäler im Stadtgebiet von einem Gutachter untersucht werden.

  • Parteien stoßen neue Diskussion an

    Sa., 17.02.2018

    Wozu Kriegerdenkmäler?

     Viel nackte Haut ist auf dem Kriegerdenkmal am Mauritztor zu sehen. Als es Anfang des 20. Jahrhunderts eingeweiht wurde, bekam es von den Münsteranern den Namen „Schinken-Denkmal“ verpasst. Heute steht das Monument unter Denkmalschutz.

    Dutzende Kriegerdenkmäler stehen im münsterischen Stadtgebiet. Sie erinnern an Kriege und vermeintlichen „Heldentod“. Wie soll man mit ihnen umgehen? CDU, SPD und Grüne wollen mit einem gemeinsamen Antrag eine neue Diskussion anstoßen.

  • Hintergrund

    Fr., 06.01.2017

    Mehr als 30 Jahre unter deutscher Kolonialherrschaft

    Windhuk (dpa) - In Namibias Hauptstadt Windhuk erinnert noch heute vieles an die deutsche Kolonialherrschaft - von der «Bismarck-Straße» bis hin zu einem Kriegerdenkmal für deutsche Soldaten. Den Grundstein für die Kolonialisierung legte der aus Bremen stammende Kaufmann Adolf Lüderitz.

  • Postkarten-Rarität

    Do., 08.01.2015

    Liebesgrüße aus Greven

    Siegwin Kiegler hat bei Ebay einen alten Filmprojektor versteigert und aus Dankbarkeit vom Ersteigerer eine alte Postkarte von Greven bekommen.

    Was das Leben manchmal für sonderbare Überraschungen bereit hält: Siegwin Kiegler erlebte so eine – eine sehr erfreuliche. Nach einem Verkauf bei Ebay erhielt er vom Käufer aus Polen eine alte Grevener Postkarte als Dankeschön. Darauf zu sehen: das frühere Kriegerdenkmal auf dem Markt.

  • Volkstrauertag in Füchtorf

    Di., 18.11.2014

    Fünftes Gebot wurde millionenfach gebrochen

    Pfarrer Norbert Ketteler erinnerte an die zehn Gebote, vor allem an das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“.

    Die Füchtorfer trafen sich am Volkstrauertag am Kriegerdenkmal in Füchtorf, um der der Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus zu gedenken.