Kriegsende



Alles zum Schlagwort "Kriegsende"


  • Ausstellung des Heimatvereins Senden

    So., 12.07.2020

    Kriegsende wird vor Ort erforscht

    Der Vorstand des Sendener Heimatvereins zusammen mit Dr. Joachim Eichler (ganz rechts) am Sandsteinmuseum vor dem Ausstellungsgebäude.

    Mitglieder des Heimatvereins Senden besuchten jetzt die Ausstellung „1945 – Befreiung und Neuanfang im Kreis Coesfeld“ im Sandsteinmuseum Havixbeck. Diese soll ab Mitte November auch im Rathaus Senden zu sehen sein – ergänzt durch besondere Objekte aus der Stevergemeinde.

  • WN Archiv

    Mi., 24.06.2020

    Erinnerung an das Kriegsende

    WN Archiv: Erinnerung an das Kriegsende

    Eine besondere Ausstellung gab es 1995

  • Kriegsende in Lengerich – Entnazifizierung beginnt

    Mi., 03.06.2020

    Ein Persilschein war Gold wert

    Eine der sogenannten Persilscheine, die im Rahmen der Entnazifizierung ausgestellt wurden.

    Mit der neunten Folge, die sich um das Thema Entnazifizierung dreht, beendet der Arbeitskreis Stadtgeschichte im Heimatverein Lengerich seine Serie zum Kriegsende in der Stadt.

  • Deutsch-niederländischer Umgang mit dem Kriegsende entwickelte sich zu einem Dialog der Verständigung

    Sa., 23.05.2020

    Versöhnung im Gedenken an die Opfer

    Mari Andriessens Skulpturengruppe im Enscheder Volkspark, eingeweiht zur „Dodenherdenking" am 4. Mai 1953.

    Vor 75 Jahren endete im Frühjahr 1945 im deutsch-niederländischen Grenzgebiet der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass hatten die Euregio-Volkshochschule und die Heimatvereine Gronau und Epe, das Stadtarchiv, der Förderverein Alte Synagoge Epe und die WN Gronau für den 19. Mai eine Veranstaltung mit Impulsreferaten und Zeitzeugen-Interviews geplant. Die Corona-Krise zwang zum Umdenken: Die Berichte der Zeitzeugen und der Referenten werden die WN im Rahmen einer Serie aus Anlass des Kriegsendes veröffentlichen.

  • Prozessionen in der Gemeinde

    Mi., 20.05.2020

    Bittgänge-Tradition wird weitergehen

    Elisa Benedik und Clara Schulze Hobbeling Terhardt mit den ersten Holzkreuzen im Jahr 2019 direkt vor der Pfarrkirche

    Mit dem Kriegsende 1945 kamen viele Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten in unsere Region, die mit ihrer besonderen Spiritualität und uralten Traditionen die alteingesessene hiesige Gebetspraxis bereicherten. Eine fällt nun erstmals aus.

  • Kriegsende 1945 in Epe – Zeitzeugen erinnern sich

    Sa., 16.05.2020

    Ein Wunsch bleibt: „Nie wieder Krieg!“

    Durch den Bombenabwurf eines englischen Flugzeugs wurde 1944 im Laurenz-Werk in Epe die gesamte Schlichterei mit dem Geschirrlager, ein Teil der Weberei und die Kraftzentrale durch Brand zerstört.

    Vor 75 Jahren endete im Frühjahr 1945 im deutsch-niederländischen Grenzgebiet der Zweite Weltkrieg. Aus diesem Anlass hatten die Euregio-Volkshochschule und die Heimatvereine Gronau und Epe, das Stadtarchiv, der Förderverein Alte Synagoge Epe und die WN-Redaktion Gronau für den 19. Mai eine Veranstaltung mit Impulsreferaten und Zeitzeugen-Interviews geplant. Die Corona-Krise zwang zum Umdenken: Die Berichte der Zeitzeugen und der Referenten veröffentlichen die WN im Rahmen einer Serie aus Anlass des Kriegsendes.

  • Stadt stellt Film über Kriegsende in Warendorf vor

    Mo., 11.05.2020

    Beklemmende Spurensuche

    Das Bild zeigt die Ankunft von Heimatvertriebenen an einem Bahnhof. Auch in Warendorf strandeten vorübergehend Zehntausende von „Displaced Persons“.

    Warendorf blieb im Zweiten Weltkrieg zum Glück von den großen Zerstörungen verschont. Dennoch gingen die Ereignisse auch nach dem Krieg natürlich nicht spurlos an der Pferdestadt vorbei.

  • Kriegsende vor 75 Jahren: Gedenkfeier vie Internet

    So., 10.05.2020

    Frieden als dauerhafte Pflicht

    Wesselmann

    Zu einer Gedenkfeier zum Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai via Internet hatten Inge Zumsande und Peter Kossen von der katholischen Kirchengemeinde Seliger Niels Stensen eingeladen. Mindestens 35 Interessierte wählten sich per Link ein.

  • Konzert zum Kriegsende

    Sa., 09.05.2020

    Barenboim dirigiert vor leerer Staatsoper

    Daniel Barenboim hat das Gedenkkonzert „75 Jahre Kriegsende“ der Staatskapelle Berlin dirigiert.

    Trotz Corona-Einschränkungen gab es in der Berliner Staatsoper ein Konzert zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs. Die Zuhörer saßen aber nicht vor Ort, sondern zu Hause vor den Fernsehbildschirmen.

  • «Danke»

    Sa., 09.05.2020

    Brandenburger Tor zum Jahrestag des Kriegsendes angestrahlt

    Zum 75. Jahrestag des Weltkriegsendes ist das Brandenburger Tor am Freitagabend mit dem Schriftzug «Danke» in mehreren Sprachen angestrahlt worden.

    Berlin (dpa) - Zum 75. Jahrestag des Weltkriegsendes ist das Brandenburger Tor am Freitagabend mit dem Schriftzug «Danke» in mehreren Sprachen angestrahlt worden. Der Dank war in den Sprachen Russisch, Englisch, Französisch und Deutsch zu sehen.