Kriminalroman



Alles zum Schlagwort "Kriminalroman"


  • Ostfriesen-Krimi „Todesspiel im Hafen“

    Mo., 22.07.2019

    Sympathischer Killer

    Ostfriesen-Krimi „Todesspiel im Hafen“: Sympathischer Killer

    Von Annegret Rose

  • Kriminalroman

    Di., 25.06.2019

    Die Suche nach komplizierten Wahrheiten

    «All die unbewohnten Zimmer» von Friedrich Ani.

    Ein Polizist wird erschlagen, und seine Kollegen suchen den Täter. So beginnt Friedrich Anis neuer Roman «All die unbewohnten Zimmer» wie ein klassischer Krimi. Aber schon bald erreicht das Buch weitere Dimensionen.

  • Neue Kriminalromane

    Mi., 05.06.2019

    «Todesblues in Chicago» von Ray Celestin

    Ein Krimi als Porträt einer spannenden Zeit: Ray Celestin entführt die Leser ins Jahr 1929.

  • Autor Klaus-Peter Wolf liest im Arnoldinum

    So., 19.05.2019

    Ostfriese aus Gelsenkirchen

    Klaus-Peter Wolf (2.v.l.) begeisterte bei seiner Lesung im Arnoldinum am Freitagabend. Zur Freude von Dr. Peter Krevert vom Kulturforum sowie von Stadtbüchereileiter Kai Dönneweg und Stadtbücherei-Fördervereinsvorsitzenden Rainer Nix (v.l.).

    Kriminalromane gehören zu der meist gelesenen Auswahl bei Büchern. Kriminalautoren gibt es eine Menge, doch Klaus-Peter Wolf gehört zu denen, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und Polen gelesen werden. Seine Bücher sind bekannt und beliebt. Am Freitagabend war er zu Gast im Arnoldinum. Rund 500 Menschen waren gekommen, um ihn live zu erleben. Das freute nicht nur Dr. Peter Krevert, auf dessen Initiative die Lesung zu Stande gekommen ist, sondern auch das Kulturforum und die Stadtbücherei sowie deren Förderverein.

  • Romy Beccare ermittelt

    Mi., 15.05.2019

    Opfer im Zwielicht: «Fischermord»

    Der neue Kriminalroman von Katharina Peters verspricht Spannung und etliche überraschende Wendungen. Es geht um einen Suizid, der vielleicht doch ein Mord war.

  • Zwei Veranstaltungen mit dem Schriftsteller Franzobel

    So., 12.05.2019

    Rechtswalzer und das Floß der Medusa

    Franzobel

    Für seinen vorletzten Roman – „Das Floß der Medusa“ – hat der österreichische Schriftsteller Franzobel (eigentlich Franz Stefan Griebl) vor zwei Jahren den Bayrischen Buchpreis erhalten, sein neues, der Kriminalroman „Rechtswalzer“, ist in diesem Frühjahr mit dem „Fine Crime-Award des Fine Crime-Krimifestivals Graz“ ausgezeichnet worden. Am Mittwoch (15. Mai) wird er um 20 Uhr im Lesesaal der Stadtbücherei aus diesem Roman lesen, am Tag danach im Kleinen Haus des Theaters im Anschluss an die Aufführung der Dramatisierung seines Medusa-Romans (19.30 Uhr) ein Publikumsgespräch führen.

  • Hochspannung

    So., 14.04.2019

    Max Bronski erhält Friedrich-Glauser-Preis

    Mit der Verleihung der Friedrich-Glauser-Preise ging am Samstag das Treffen deutschsprachiger Krimi-Autoren in Aachen zu Ende.

    Aachen (dpa) - Der Schriftsteller Max Bronski hat für seinen Kriminalroman «Oskar» (Droemer Knaur) den renommierten Friedrich-Glauser-Preis 2019 erhalten. Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Samstagabend beim Treffen deutschsprachiger Krimi-Autoren «Criminale» in Aachen verliehen, wie die Autorenvereinigung Syndikat als Veranstalter mitteilte.

  • Skurrile Figuren

    Di., 09.04.2019

    Mord am heißesten Strand Finnlands

    «Palm Beach, Finland» von Antti Tuomainen.

    Tote unter Palmen, die gibt es nicht nur in Florida, sondern auch im kalten Finnland. So jedenfalls in Antti Tuomainens hinreißendem Kriminalroman «Palm Beach, Finland».

  • Strafmaß schon nächste Woche

    Di., 29.01.2019

    Mutmaßlicher Serienmörder aus Toronto gesteht acht Taten

    Ermittler untersuchen das Grundstück in Toronto, auf dem zunächst sechs Leichen entdeckt wurden.

    Ein Gärtner, der seine Mordopfer zerstückelt und die Leichenteile in Übertöpfen versteckt - der Fall des Bruce McArthur hat das Zeug zum Kriminalroman. Nun gesteht der 67-Jährige in Toronto überraschend seine Taten. Schon kommende Woche soll die Strafe feststehen.

  • Krimiautor Petros Markaris analysiert die griechische Gesellschaft

    So., 09.12.2018

    „Der Mittelstand ist ruiniert“

    Petros Markaris wurde in Istanbul geboren, hat in Wien studiert, lebt in Athen. In seinen Kriminalromanen legt er die griechische Gesellschaft auf die Couch.

    Mit seiner Figur, dem meist mürrischen Kommissar Kostas Charitos hat er nichts gemein. Ein freundliche ältere Herr mit weißem Haarwust tritt wie verabredet ins Hotelfoyer in Osnabrück. Ein leichter südlicher Einschlag in seinem perfekten Deutsch belegt, wo Petros Markaris studiert hat: in Wien. Der Autor redet im Interview mir unserem Redaktionsmitglied Martin Ellerich treffsicher, zuweilen spitz, aber vor allem kenntnisreich über Griechen und Deutsche, über die Krise – und natürlich über seinen bei Diogenes erschienenen neuen Kriminalroman „Drei Grazien“.