Kulturbetrieb



Alles zum Schlagwort "Kulturbetrieb"


  • Kulturbetrieb hat nicht unter Corona-Lockdown gelitten

    Mi., 24.06.2020

    Muko bedankt sich mit Ferienangeboten

    Kai Frerich zeigt im Workshop „Spray Attack“ die richtigen Graffiti-Techniken.

    Unterstützung ohne Gegenleistung – der Zuspruch für die Sendenhorster Kultur- und Musikschule Muko war immens. Nur durch die vorbehaltlose finanzielle Rückendeckung konnte der Betrieb aufrechterhalten werden. Das Team der Muko möchte sich jetzt mit einem attraktiven Ferienangebot bedanken.

  • «Neustart»

    Do., 21.05.2020

    Corona-Kulturprogramm wird verdoppelt

    Die Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit Maske.

    Gerade kleine Kulturbetriebe stellt die Wiedereröffnung nach der Corona-Schließung vor Probleme: Nötige Umbauten zum Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln gehen ins Geld. Die Kulturstaatsministerin füllt deshalb den Fördertopf weiter auf.

  • Corona-Krise

    Sa., 02.05.2020

    Einigung auf Kurzarbeit bei Bühnen und Orchestern

    An kommunalen Theatern und Orchestern wird Kurzarbeit eingeführt.

    Die Corona-Maßnahmen haben den Kulturbetrieb lahmgelegt und in eine wirtschaftliche Krise gestürzt. Jetzt dürfen einige Akteure auf eine kleine Entlastung hoffen.

  • Konzert

    Mo., 20.04.2020

    Opernstars geben intime Gala unter Corona-Beschränkungen

    Jonas Kaufmann sang ein nostalgisches Wiener Lied aus den 30er Jahren.

    Der Kulturbetrieb leidet besonders unter der Corona-Krise. Musik aber wird dennoch gemacht - und nicht nur bei Wohnzimmerkonzerten.

  • Maßnahmen in der Corona-Krise

    Mi., 08.04.2020

    Regierung will bedrohtem Kulturbetrieb helfen

    Der Kulturbetrieb soll auch nach der Corona-Krise noch bestehen.

    Sport und Kultur liegen in der Corona-Krise brach, notleidende Betreiber will die Regierung nun unterstützen. Die Debatte um Lockerungen der Alltagsbeschränkungen geht weiter. Von ihren Plänen für den Sommerurlaub müssen aber Viele wohl Abstand nehmen.

  • Corona-Krise im Kulturbetrieb

    Fr., 27.03.2020

    Wolfgang-Borchert-Theater vor dem Aus?

    Das WBT darf nicht spielen und hofft, dass die Zuschauer das private Theater nicht im Regen stehen lassen.

    Angesichts der gegenwärtigen Corona-Krise stehen viele Kulturschaffende und Kulturinstitutionen vor der Aufgabe, ihre Betriebe und damit häufig die existenzielle Grundlage zu retten und zu sichern. Das Wolfgang-Borchert-Theater hat als Privattheater schon jetzt ein sechsstelliges Problem.

  • Absagen und Schließungen

    Di., 10.03.2020

    Coronavirus trifft Kulturbetrieb hart

    Carlos Santana hat die Europa-Termine seiner Tour abgesagt.

    Der Kulturbetrieb wird vom neuartigen Coronavirus schwer getroffen. Es hagelt Absagen von Köln bis München, von Berlin bis Wien. Theater- und Opernaufführungen fallen wochenlang aus.

  • Raimund Beckmann zieht sich aus Kulturbetrieb zurück

    Mo., 18.11.2019

    Staffelübergabe mit Conjak gefeiert

    Ein Küsschen gab´s von Raimund Beckmann für Ehefrau Barbara, die den Kulturhof-Betrieb viele Jahre gemeinsam stemmten. Ylan und Andrea Zopf spendeten Beifall. Sie werden hier in Zukunft das kulturelle Zepter schwingen. Die vielversprechende Übergabe wurde am Sonntagabend gebührend mit der Jazz-Formation „Conjak“ gefeiert – rechts Sängerin Christiane Hagedorn, links Pianist Martin Scholz.

    Allem Anfang wohnt bekanntlich ein Zauber inne – auch wenn mit dem altersbedingten Rückzug des Ehepaars Beckmann zunächst eine Ära zu Ende geht. Die Nachfolge für den Kulturhof ist jedoch gesichert. Ylan und Andrea Zopf werden hier in Zukunft das kulturelle Zepter schwingen. Die vielversprechende Übergabe wurde am Sonntagabend gebührend mit „Conjak“ gefeiert.

  • Leonardo gegen Rembrandt

    Di., 15.01.2019

    Wieviele Jubiläen passen in ein Jahr?

    Das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses wird groß gefeiert, andere Jubiläen ebenfalls.

    Runde Jahrestage werden im Kulturbetrieb immer größer ausgewalzt - 2019 ist es geradezu extrem. Das kann allerdings auch schief gehen, wie man bei Luther gesehen hat. Und Rembrandt hätte wohl den Kopf geschüttelt.

  • Rassismus im Kulturbetrieb?

    Fr., 07.12.2018

    Keilerei um Kasper König

    Kasper König bei der Vorbereitung der Skulptur-Projekte 2017 mit Marianne Wagner (l.) und Britta Peters auf dem Dach des Landesmuseums.

    Wenn Kasper König ins Plaudern kommt, dann bremst ihn kaum etwas. Wer sollte ihn auch stoppen, denn im Bereich moderner Kunst kann dem 75-Jährigen mit münsterländischen Wurzeln kaum jemand das Wasser reichen. Auch bei den Skulptur-Projekten 2017 in Münster, die ja „sein Kind“ sind, zeigte er sich stets als ruheloser Rhetor. Ob das, was ihm kürzlich bei einer Talkrunde in den Münchner Kammerspielen passierte oder widerfuhr, nun in die Schublade „Rassismus“ passt oder einfach nur dumm lief, darüber zerbricht sich im Moment nicht nur die Kunstszene, sondern auch die Süddeutsche Zeitung den Kopf.