Kulturhaus



Alles zum Schlagwort "Kulturhaus"


  • Archiv der Stadtverwaltung

    Fr., 11.10.2019

    Unterlagen schlummern in Kisten

    Die Kisten stehen im alten Rathaus, im Keller des Kulturhauses – und warten darauf, ausgeräumt zu werden. Der Inhalt: das Archiv der Stadtverwaltung. Es ist schon etwas stiefmütterlich behandelt worden. „Bis 1987 gab es überhaupt kein Stadtarchiv“, berichtete Brigitte Jahnke jetzt im Ausschuss für Umwelt, Kultur und Touristik. Die Historikerin kümmert sich im Auftrag der Stadt darum, wie sie selbst sagt, „Ordnung in die Sache zu bringen“. Fünf Stunden pro Woche hat sie dafür.

  • Kabarett mit Maria Vollmer im Kulturhaus

    Do., 16.05.2019

    Niederungen der weiblichen Seele

    Maria Vollmer weiß, wie es in den Frauen aussieht. Aber auch die Männer nahm sie aufs Korn.

    Sogar einige Männer trauten sich am Mittwochabend zu „Push-up, Pillen & Prosecco“ mit der Kölner Künstlerin Maria Vollmer ins Kulturhaus. Zwischen Comedy und Kabarett hat sie sich eine Nische gesucht, in der sie ihre Qualitäten zum Vergnügen der vielen Besucher einbringen kann. Als gelernte Schauspielerin, Tänzerin und Musikerin präsentierte sie sich von ihrer besten Seite, wusste in einem lebendigen Dialog immer wieder die Stimmung im Saal in die Höhe zu treiben.

  • Förderverein des Kulturhauses löst sich auf

    Mi., 08.05.2019

    „Die Hütte war immer voll“

    Im Kulturhaus gab es zahlreiche, gut besuchte Veranstaltungen. Zu den Höhepunkten gehörte die Lesung von Hannelore Elsner, die kürzlich verstorben ist. Das Gebäude wird jetzt saniert und künftig vom neuen Hotel „Burggraf“ mitgenutzt.

    Das Kulturhaus hat viel Prominenz gesehen – von Wigald Boning über Bernhard Hoëcker bis hin zu Hannelore Elsner. Sie alle sind in dem alten Gemäuer aufgetreten. Stets war der Förderverein des Kulturhauses Gastgeber. Doch damit ist nun Schluss: Der Verein hat sich aufgelöst.

  • Maria Vollmer im Kulturhaus

    Fr., 15.03.2019

    Vom Minirock zu Birkenstock

    Die Comedy-Künstlerin Maria Vollmer aus Köln ist am 15. Mai im Kulturhaus in Tecklenburg zu Gast.

    Zum Angebot der zweiten Tecklenburger Kulturwoche gehört am Mittwoch, 15. Mai, ein satirisches Highlight im Kulturhaus Tecklenburg mit Comedy-Künstlerin Maria Vollmer.

  • Ausweichquartiere für die Zeit der Kulturhaus-Sanierung

    So., 06.01.2019

    Politiker gehen auf „Kneipentour“

    Ab September soll das Kulturhaus saniert werden. Kommunalpolitik, Tecklenburg Touristik und verschiedene Vereine müssen sich dann vorübergehend ein neues Domizil für Veranstaltungen suchen.

    Ob Musical-Nacht oder Kabarett, Multivisionsvorträge oder Sitzungen des Stadtrates, Abschlussfeiern der Schulen oder Jubiläums-Veranstaltungen – das Kulturhaus wird gerne genutzt. Doch es ist in die Jahre gekommen und wird bald gründlich saniert. 3,6 Millionen Euro werden investiert (wir berichteten ausführlich). Rund ein Jahr kann das Gebäude aus Anfang der 1960er Jahre dann nicht mehr genutzt werden. Was bedeutet das für die Tecklenburg Touristik? Und was für die Stadt?

  • „Kulturhaus Projekt GmbH“ gegründet

    Do., 06.12.2018

    3,6 Millionen werden investiert

    Das Kulturhaus wurde 1960 als Kreisheimathaus erbaut. Es ist in die Denkmalliste der Stadt eingetragen und soll nun saniert werden.

    Wird ein altes Haus von Grund auf saniert, dann geht das ins Geld. Handelt es sich um ein Gebäude in der Größenordnung des Kulturhauses, dann geht es in die Millionen. Die neu gegründete „Kulturhaus Tecklenburg Projekt GmbH“ wird 3,6 Millionen Euro investieren, um die Immobilie zu sanieren und in einen modernen Veranstaltungsort zu verwandeln. Öffentliche Veranstaltungen soll es dort künftig ebenso geben wie eine Nutzung durch den Betreiber des Hotels „Burggraf“.

  • Spaßpädagoge Matthias Jung im Kulturhaus

    Fr., 16.11.2018

    Vom geliebten Kind zum „Pubertier“

    Matthias Jung würzte seine Episoden mit viel Humor und machte dem Publikum Hoffnung auf Besserung

    Von Kopf bis Fuß sezierte der Spaßpädagoge Matthias Jung die Jugendlichen in der Pubertät. „Generation Teenietus – Pfeifen ohne Ende?“ ist sein Programm überschrieben. Am Donnerstagabend vermittelte Jung dem zahlreich erschienenen Publikum im Kulturhaus alles, was es e schon immer über pubertierende Kinder wissen wollte.

  • Tecklenburger Gitarrennacht

    Mo., 05.11.2018

    Konzert mit Gänsehaut-Momenten

    Nadja Kossinskaja (links) und Janet Robin begeisterten das Publikum bei der Gitarrennacht im Kulturhaus.

    „Ich lebe seit über neun Jahren in Tecklenburg, aber solch ein grandioses Konzert habe ich hier im Kulturhaus noch nicht erlebt.“ Diesen Ausspruch einer Besucherin kann man als Ausdruck der Begeisterung werten, den die „7. Gitarrennacht“ beim Publikum hinterließ. Im Vorfeld mussten alle vorhandenen Stühle herangeschafft werden, so groß war die Resonanz bei den Liebhabern feinster von Hand gemachter Musik.

  • Rodelbahn: Über 150 Tecklenburger im Kulturhaus

    Fr., 12.10.2018

    Kritik und Zuspruch

    Fritz Puhle übergab Bürgermeister Stefan Streit (links) die Listen mit rund 120 Unterschriften.

    Zweimal kommt das Thema noch in den Bauausschuss, zweimal noch in den Stadtrat. „Wir sind ganz am Anfang des Verfahrens“, erläuterte Bürgermeister Stefan Streit zu Beginn der rund drei Stunden dauernden Bürgerversammlung. Im Kulturhaus ging es am Donnerstagabend um den Bebauungsplan „Erholungsgebiet Stutenmond“, genauer gesagt um die Errichtung einer Rodelbahn zwischen altem Bahnhof und Parkplatz „Münsterlandblick“.

  • Aktion A 1 – Frieden erfahren im Kulturhaus vorgestellt

    Sa., 22.09.2018

    „Wir sind Teil des Westfälischen Friedens“

    Plakatentwürfe, präsentiert auf Bauzäunen, haben Schüler des Graf-Adolf-Gymnasiums entwickelt. Mit Kunstpädagogin Lisa Volkamer, Foto-Künstlerin Simone Thieringer und Ellen Ortmann (von rechts) haben sie das Projekt umgesetzt.. Lob gab es von VHS-Leiterin Angelika Weide, Superintendent André Ost, Bürgermeister Stefan Streit, Landrat Klaus Effing, Kirchenkreis-Kulturbeauftragter Norbert Ammermann und Schulleiterin Evelyn Futterknecht (hinten von links).

    „Wir sind Teil des Westfälischen Friedens geworden“ – Simon Karolak, Schüler und Mitglied der Projektgruppe am Graf-Adolf-Gymnasium (GAG), hat auf den Punkt gebracht, was die Aktion „A 1 – Frieden erfahren“ erreichen will. „Jeder ist dafür verantwortlich, in der Gesellschaft für Frieden einzutreten“, betont Stefan Streit. Der Bürgermeister nennt das Projekt bei der Vorstellung im Kulturhaus „vorbildlich für diesen Zweck“.