Kulturjahr



Alles zum Schlagwort "Kulturjahr"


  • Rückblick

    So., 23.12.2018

    Umbruch und Aufbruch - Das war das Kulturjahr 2018

    Brauhaus statt Bauhaus: Feine Sahne Fischfilet.

    Die Freiheit der Kunst ist ein besonders geschütztes Grundrecht. Gerade in Zeiten politischer Polarisierung muss sie immer wieder neu verteidigt werden. 2018 gab es reichlich Anlass.

  • Kulturverein lädt ein

    Sa., 16.12.2017

    „Dumpf ist Trump(f)“ zum Start ins Kulturjahr

    „Die Buschtrommel“  gastiert am 12. Januar 2018 im Bürgerforum des Rathauses.

    Am 12. Januar 2018 (Freitag) um 20 Uhr kommt auf Einladung des KuKADuHs „Die Buschtrommel“ mit ihrem Kabarettprogramm „Dumpf ist Trump(f) ins Ascheberger Bürgerforum.

  • Rückblick

    Sa., 24.12.2016

    «Stardust» und «Hallelujah»: Das war das Kulturjahr 2016

    Die «Floating Piers» von Christo waren DAS Kunstereignis des Jahres.

    Es war ein seltsames Jahr, dieses Kulturjahr 2016, das vom Tode vieler Prominenter geprägt war. Aber 2016 hatte auch seine schönen Seiten.

  • Kulturreport zieht auf 50 Seiten Bilanz

    Mi., 27.07.2016

    Lebendiges Kulturjahr

    Präsentieren den Kulturreport (v.l.): Dr. Hannes Lambacher (Stadtarchiv), Dr. Barbara Rommé (Stadtmuseum), Lars Motel (Westfälische Schule für Musik), Rita Feldmann (Theater Münster), Dr. Christoph Spieker (Villa ten Hompel), Frauke Schnell (Kulturamt), Dr. Anna Ringbeck (VHS), Monika Rasche (Stadtbücherei) und Münsters Beigeordnete für Kultur, Stadträtin Cornelia Wilkens.

    Internationale Festivals, geschichtsträchtige Gedenktage, große Jubiläen, moderne Vermittlungsangebote und immer wieder experimentierfreudige neue Formate prägten das vergangene Kulturjahr. In Text und Bild lässt der „Kulturreport 2015“ auf 50 Seiten die Arbeit der städtischen Kultureinrichtungen Revue passieren und schaut darüber hinaus auf Themenschwerpunkte der freien Kultur-Szene.

  • Kammerchor singt in St. Marien die  H-Moll-Messe von Bach

    So., 01.11.2015

    Höhepunkt des Kulturjahres

    Das Besondere an Musikwerken ist, dass diese nicht in Bibliotheken verwahrt werden müssen, sondern real im Moment als Klangereignis zu den Menschen in aller Welt gebracht werden können. So wird die Aufführung H-Moll-Messe von Bach Werkes am Samstag (21. November) um 18 Uhr in St.Marien mit dem Kammerchor Warendorf einer der absoluten Höhepunkte des Kulturjahres werden. Erstmals in der über 275-jährigen Geschichte des Werkes wird das Stück in der Ausführung des Kammerchores Warendorf von einem heimischen Ensemble hier zu hören sein. Die Leitung der Aufführung hat Ansgar Kreutz, der in Warendorf, als vormaliger Kantor von St.Marien / St.Laurentius kein Unbekannter ist.

  • Jahreswechsel

    Mi., 25.12.2013

    Kulturjahr 2014: Welche Gedenktage sich runden

    Michelangelos Sixtinische Kapelle. Foto: Foto Musei Vaticani

    Berlin (dpa) - Als Michelangelo 1564 starb, kam im selben Jahr William Shakespeare zur Welt. Das war vor 450 Jahren. Aber es stehen noch andere runde Jahrestage auf dem Kalender 2014.

  • Kulturkreis-Versammlung

    Do., 21.03.2013

    Erneuter Wechsel an der Spitze

    Bilanz und Ausblick beim Kulturkreis: Susanne Müller (Arbeitskreis „Literatur“), Martin Kirschke (Vorsitzender), Ingrid Leidreiter (Arbeitskreis „Musik und Kabarett“), Herbert Schulze (Arbeitskreis „Bildende Kunst“), Carolin Wolff (Arbeitskreis „Kinder und Jugendliche“ und Beisitzerin) und Schatzmeisterin Silvia Thomaschik. (v.l.). Es fehlen Walter Mexner (stellvertretender Vorsitzender), Rüdiger Möllmann (Beisitzer) und Michael Langer (Schriftführer).

    Viele Jahre Vorstandsarbeit, aber nur ein Jahr an der Spitze: Wegen seines Umzugs nach Münster hat Frank Scheffer den Vorsitz des Kulturkreises Everswinkel abgegeben. Sein Nachfolger ist Martin Kirschke. Der zog in der Mitgliederversammlung eine positive Bilanz des Kulturjahres 2012. Bei den 15 Veranstaltungen seien rund 2 900 Besucher gezählt worden.

  • Große Jubiläen in Zeiten der Krise

    Fr., 28.12.2012

    Das eine große Kulturereignis ist für 2013 nicht absehbar

    Giuseppe Verdi 

    Weißt du, wie das wird?“ Die Frage, die die Schicksalsgöttinnen in Richard Wagners „Götterdämmerung“ stellen, passt perfekt zum Ausblick auf das Kulturjahr 2013. Denn es wird voraussichtlich nicht das eine große Ereignis bieten, auf das sich alle einstimmen, Nicht die große Kunstschau wie die Documenta – sie fand ja 2012 statt, und die kommende Dürer-Ausstellung in Frankfurt nimmt sich im Vergleich dazu fast bescheiden aus. Nicht den spektakulären neuen Kulturbau wie die Elbphilharmonie – sie wird ja nicht wie ehedem geplant, 2013, sondern wohl erst 2017 eröffnet. Und gewiss nicht das große Kulturhauptstadt-Spektakel – Essen und das Ruhrgebiet zehren ja immer noch ein wenig von 2010, und Marseille 2013 wird gewiss schön, aber für uns Deutsche wohl nicht so furchtbar spannend. Über „Hobbit“ und „Star Trek“ im Kino muss man auch nicht viele Worte machen: Blockbuster-Business as usual.

  • Blues und Comedy

    Di., 18.12.2012

    Postmann und Pianist

    Lüdinghausen. Das Ricordo startet mit Live Musik und Comedy im Doppelpack am 17. Januar (Donnerstag) um 20 Uhr ins neue Kulturjahr. Unter dem Motto: „Hier geht die Post ab – und zwar in jeder Hinsicht“, wird der mitreißende Boogie-Woogie von dem Pianisten Christian Bleiming und die vorzügliche Comedy von Hans-Hermann Thielke das Publikum begeistern.

  • Literarisches Allgemeingut

    Mo., 03.12.2012

    Dreibändige Märchenausgabe zum Grimm-Jahr

    Literarisches Allgemeingut : Dreibändige Märchenausgabe zum Grimm-Jahr

    Jedes Kulturjahr ist auch ein Erinnerungsjahr. So verfließt das fast schon alte Jahr 2012 nicht ohne Rückblick auf die Gebrüder Grimm. Vor 200 Jahren wurde der erste Band ihrer „Kinder- und Hausmärchen“ veröffentlicht, der zweite folgte 1815. Viele unterschiedlich ausgestattete Auflagen folgten. In 160 Sprachen übersetzt, gehört die Märchensammlung heute neben der Lutherbibel zu den bekanntesten Büchern der deutschen Kulturgeschichte. 2005 wurden die Kasseler Hand­exemplare sogar in das Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen. Man könnte auch sagen, dass Grimms Märchen in der Welt von Internet und iPad zum Rest literarischer Allgemeinbildung gehören.