Kulturpolitik



Alles zum Schlagwort "Kulturpolitik"


  • Kulturpolitik

    Do., 12.12.2019

    Fünf deutsche Städte auf Shortlist für Kulturhauptstadt

    Berlin (dpa) - Fünf deutsche Städte haben es auf die Shortlist für die europäische Kulturhauptstadt 2025 geschafft. Um den Titel können sich Chemnitz, Hannover, Hildesheim, Magdeburg und Nürnberg weiter bewerben. Die bisher noch vertretenen Städte Dresden, Gera und Zittau wurden nach Angaben der Jury nicht berücksichtigt. Im Herbst 2020 soll dann die Stadt bestimmt werden, die für Deutschland im Jahr 2025 eine der beiden Kulturhauptstädte Europas sein soll. Die zweite Kulturhauptstadt 2025 stellt Slowenien.

  • Kulturpolitik

    Fr., 24.05.2019

    Navid Kermani begrüßt Übergangslösung für Kölner Schauspiel

    Stefan Bachmann, Intendant des Schauspiel Köln, bei der Jahrespressekonferenz des Schauspiels.

    Köln (dpa/lnw) - Der Schriftsteller Navid Kermani findet es gut, dass der derzeitige Kölner Schauspiel-Intendant Stefan Bachmann noch zwei Jahre länger bleibt. «Ich halte das unter gegebenen Umständen für die vernünftigste Lösung», teilte der Friedenspreisträger am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mit. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass Bachmann seine Arbeit noch bis 2023 fortführen solle. Bemühungen, einen geeigneten Nachfolger zu finden, waren zuvor erfolglos geblieben.

  • Kulturpolitik

    Do., 23.05.2019

    Kölner Schauspiel: Jetzt soll der alte Intendant bleiben

    Stefan Bachmann ist zu sehen.

    Seit längerem sucht die Stadt Köln nach einem neuen Schauspielintendanten. Zwischenzeitlich gab's mal einen Kandidaten, der dann aber doch nicht wollte. Jetzt haben die Bemühungen zu einer recht pragmatischen Lösung geführt.

  • Kulturpolitik

    Do., 07.02.2019

    Regierung fördert Aufbau von Kulturzentren auf dem Land

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit rund zehn Millionen Euro fördert die Landesregierung in den nächsten fünf Jahren den Aufbau von Kulturzentren auf dem Land. Wie diese Orte aussehen und welches Angebot sie haben, solle bewusst offen gehalten werden, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Kulturministerium, Klaus Kaiser, am Donnerstag in Düsseldorf. In den Kulturzentren, die auch «Dritte Orte» genannt werden, könnten sich etwa Bibliotheken, Volkshochschulen, Künstler und örtliche Kulturvereine vernetzen. Als Vorbilder dienen zum Beispiel die ehemalige Industriehalle «kabelmetal» in Windeck an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, der «Alte Hof Schoppmann» in Nottuln im Münsterland oder auch das Zentrum für Information und Bildung in Unna. Die Ausschreibung für die erste Förderphase ist bereits im Januar gestartet. 15 Konzepte sollen gefördert werden.

  • Kulturpolitik

    Di., 05.02.2019

    Amtierender Kölner Schauspielchef bietet Verlängerung an

    Stefan Bachmann sitzt bei einer Pressekonferenz des Schauspiels.

    Köln (dpa) - Eine neue Entwicklung im Kölner Wirrwarr um die Leitung des Schauspiels: Der derzeitige Intendant Stefan Bachmann hat eine Verlängerung seines bis Sommer 2021 reichenden Vertrags angeboten. Seine Chefdramaturgin und er hätten festgestellt, dass ihre Pläne noch für zwei weitere Jahre reichen würden, sagte Bachmann dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Mittwochsausgabe). Er habe dazu aber noch keine Gespräche mit der Stadtspitze geführt.

  • Kulturpolitik

    Do., 31.01.2019

    Schriftsteller Navid Kermani kritisiert seinen Wohnort Köln

    Navid Kermani, Schriftsteller und Orientalist, spricht in seinem Büro.

    Köln (dpa) - Der Schriftsteller Navid Kermani hat seine Wahlheimat Köln scharf kritisiert. «Man schämt sich ein ums andere Mal für diese Stadt, die man doch liebt, in der man gern lebt, von der man nicht wegkommt», schrieb der vielfach ausgezeichnete Autor in einem Beitrag für den «Kölner Stadt-Anzeiger» (Donnerstag). «Gleichzeitig schustern sich die Politiker die Ämter zu. So viele Dinge klappen hier nicht.» Insbesondere im Kulturleben gehe es «unfassbar unprofessionell» zu. «Es scheint in der Verwaltung überhaupt keinen Ehrgeiz zu geben, mal etwas zu machen, was man Köln nicht zutraut, was über das Gewohnte hinausgeht, was sogar über Deutschland hinaus strahlen könnte.»

  • Kulturpolitik und Finanzentwicklung in den Kommunen

    Fr., 14.12.2018

    Kritische Bemerkungen in Richtung Kreis

    Sebastian Täger bei der Haushaltseinbringung im Rat.

    Bei der Einbringung des Haushalts richtete Bürgermeister Täger auch einige kritische Worte an die Adresse des Kreises. Bei der Kulturpolitik und den Finanzen mahnte der Sendener Rathaus-Chef Veränderungen an.

  • Kulturpolitik

    Mo., 03.12.2018

    Zeitplan für Eröffnung des Humboldt Forums unsicher

    Berlin (dpa) - Der Zeitplan für die Eröffnung des Humboldt Forums im wiederaufgebauten Berliner Schloss ist noch nicht sicher. Der verantwortliche Bauvorstand Hans-Dieter Hegener bestätigte im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses, dass die Terminpuffer für das Mammutprojekt aufgebraucht sind. Es sei zwar nach wie vor möglich, im November oder Dezember zu eröffnen. Einen konkreten Termin könne man aber erst im Frühsommer nennen. Ursprünglich hatte das neue Kultur- und Museumszentrum bereits am 14. September 2019 zum 250. Geburtstag des Namensgebers Alexander von Humboldt öffnen sollen.

  • Kulturpolitik

    Mo., 10.09.2018

    NRW-Museen bekommen mehr Geld für Ankäufe

    Euro-Banknoten und Münzen sind zu sehen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die kommunalen Museen in Nordrhein-Westfalen bekommen mehr Geld für Ankäufe. In diesem Jahr können die rund 80 kommunalen Häuser mit 1,5 Millionen Euro aus Landesmitteln für Ankäufe rechnen, einer Million Euro mehr als noch im vergangenen Jahr, wie Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) am Montag in Düsseldorf mitteilte. Auch der Ausstellungsetat der kommunalen Museen steigt in diesem Jahr von rund 1,5 Millionen um 200 000 Euro, im kommenden Jahr sind es weitere 500 000 Euro.

  • Kulturpolitik

    Sa., 25.08.2018

    Maas will Deutschlandjahr für neue USA-Strategie nutzen

    Berlin (dpa) - Außenminister Heiko Maas will das am 3. Oktober beginnende Deutschlandjahr in den Vereinigten Staaten für die von ihm angekündigte neue USA-Strategie nutzen. «Es ist höchste Zeit, die transatlantische Partnerschaft neu zu vermessen - nüchtern, kritisch, aber auch selbstkritisch». Das sagte der SPD-Politiker anlässlich einer Auftaktveranstaltung zum Deutschlandjahr in Berlin. Bei dem Deutschlandjahr sind unter dem Motto «Wunderbar together» mehr als 1000 Veranstaltungen in allen US-Bundesstaaten geplant.