Kunstort



Alles zum Schlagwort "Kunstort"


  • „Selbstbefragungen“ beim Förderverein Aktuelle Kunst

    Fr., 23.03.2018

    Grundriss-Wandel von militärisch zu zivil

    Den Grundriss eine Doppelhaushälfte früherer britischer Militärangehöriger hat Ana de Almeida innerhalb und außerhalb des Gebäudes Fresnostraße 8 als Markierung aufgebracht.

    Welches Potenzial hat ein Kunstort? Welche Möglichkeiten ergeben sich konkret aus dem Ausstellungsraum des Fördervereins Aktuelle Kunst? Diese Richtung hat sich das neue Kuratorinnenteam für sein Jahresprogramm und die vierteilige Ausstellungsreihe „Selbstbefragung“ gegeben.

  • Denkmäler

    Di., 06.09.2016

    Gebläsehalle der Henrichshütte: Eröffnung als Kunstort

    Das Foto zeigt die sanierte Gebläsehalle der Henrichshütte.

    Hattingen (dpa/lnw) - Die Gebläsehalle der Hattinger Henrichshütte wird am Dienstag kommender Woche (13. September) nach mehrjähriger Sanierung wieder eröffnet. In der Halle wurde von 1906 bis 1987 Wind für die Hochöfen und Strom für das Stahlwerk erzeugt. In den vergangenen sechs Jahren sei sie auf eine schonende Weise hergerichtet worden, teilte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als Träger des Industriedenkmals mit. Die Sanierung kostete knapp drei Millionen Euro. Installiert wurden unter anderem eine neue Elektrik sowie ein Aufzug, auch an der Statik wurde nachgebessert.

  • Horstmar

    Di., 06.09.2016

    „Gucken, staunen, mitmachen“

    Als erste Objekte stellt Andreas Laugesen klassische Formen aus: Auf langen Metallstäben wiegen sich Scheiben, Kugeln und Kolben aus geschichtetem Holz.

    Zu einer Premieren-Veranstaltung lädt der Stadtmarketingverein „HorstmarErleben“ am kommenden Sonntag (11. September) ein. Dann öffnen 14 Künstler aus Horstmar und Leer ihre Werkräume und Galerien für Besucher. Diese können auf einem Rundkursus von Kunstort zu Kunstort fahren.

  • Namuun Batmunkh im Wewerka-Pavillon

    Di., 23.08.2016

    Körbeweise Weisheit

    Weidenkörbe aus ihrer Heimat Mongolei hat die Künstlerin Namuun Batmunkh im Wewerka-Pavillon platziert, um ein Nachsinnen über die Fülle des Lebens anzuregen.

    Auf den ersten Blick könnte der Betrachter sich auf einen westfälischen Wochenmarkt versetzt fühlen: Körbe, Körbe, Körbe – 18 an der Zahl stehen im Wewerka-Pavillon. Doch nicht allein der Kunstort lässt einen den ökonomischen Ansatz verwerfen.

  • 6. Raumformen in der Titanickhalle

    Di., 31.05.2016

    Vorhang auf für Schleifpapier

    Kunst mit Baumarkt-Vergangenheit: Bei den „Raumformen“ zeigen Laura Leppert und Florian Purschke ihren roten „Vorhang“, der einen überraschend anderen Materialcharakter hat. Melanie Bisping „malt“ mit einem Kabel eine Zeichnung an die Wand (hinten rechts).

    „Vinylschnitzel + Technowurst“ wird gegessen, Theater an einer Stange bestaunt und das inmitten von zeitgenössischer Kunst: Die sechsten Raumformen laden zum ersten Mal im Sommer ein.

  • Bildende Künstler treffen Künstler am Herd

    Do., 12.04.2012

    „Sozialpalast“ von Erik Biembacher macht Pizzeria Peppino zum Kunstort

    Der Name des Gastgebers ist selbst schon ein kleines Kunstwerk. Das Kunstprojekt „Sozialpalast“ gastiert die nächsten vier Wochen in der Pizzeria von „Peppino“ in der Gartenstraße. Und der Mann, der dem Restaurant seinen Namen gab, heißt eigentlich Guiseppe Tedesco – ein Sizilianer, der als Nachname „Der Deutsche“ trägt. Es wird sich zeigen, wer dann der wahre Künstler ist – zumal „Peppino“ auch singen kann.

  • „Natur“ macht Naherholung mobil

    Fr., 20.05.2011

    Premiere für regionales Projekt „KunstOrt MünsterLand“ in Münster

  • Nottuln

    Do., 07.10.2010

    Genialität in der Kunst fördern

  • Schöppingen

    Mo., 22.10.2007

    „Schöppingen als Kunstort etablieren“