Landeselternschaft



Alles zum Schlagwort "Landeselternschaft"


  • Franz-Josef Kahlen engagiert sich in der Landeselternschaft Gymnasien

    So., 26.08.2018

    Sorge um die Zukunft der Kinder

    Franz-Josef Kahlen

    Den Gronauer Franz-Josef Kahlen treibt eine Sorge um: dass die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen im nationalen und internationalen Vergleich in wichtigen Bereichen den Anschluss verpassen könnten. Personal und Räume fehlen, in der Digitalisierung hinkt NRW fortschrittlichen Ländern wie Estland hinterher. Kahlen belässt es jedoch nicht beim Klagen: Der Vater von vier Kindern engagiert sich vielmehr in der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW. Seit drei Monaten ist er dort Vorstandsmitglied.

  • Schulen

    Di., 13.03.2018

    Elternverband: Zu wenig Gesamtschulen in NRW

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Auffassung der Landeselternschaft der integrierten Schulen viel zu wenig Gesamtschulen. Derzeit müssten Gesamtschulen fast überall im Land Anmeldungen abweisen, kritisiert der Elternverein in einem Brandbrief an Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP).

  • Mehr Freiraum für Schüler gewünscht

    Mo., 30.01.2017

    Schulleiter tendiert zur G9-Rückkehr

    Schulleiter Michael Bertels befürwortet eine Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren (G9). Der Ganztag bliebe aber dennoch am Gymnasium Johanneum.

    Rund eine Million Unterzeichner benötigt das Volksbegehren der Landeselternschaft NRW, damit sich der Landtag mit der Forderung nach einer Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren beschäftigt.

  • Landtags-Fraktionen zum "Turbo-Abi"

    Di., 25.10.2016

    Gezerre am Runden Tisch

    Das Turbo-Abi war von Anfang an umstritten: Oberstufenschüler demonstrierten 2013 vor dem Düsseldorfer Landtag. Gestern diskutierte ein Runder Tisch bei Schulministerin Sylvia Löhrmann (kleines Bild) über das Thema.

    Es war ein mühsam errungen Kompromiss: Das umstrittene Turbo-Abitur nach acht Gymnasialjahren (G8) solle reformiert werden, beschloss im Mai 2014 der von Schulministerin Sylvia Löhrmann einberufene Runde Tisch. Zweieinhalb Jahre später ist von diesem Konsens nicht mehr viel übrig. 

  • Elternvertreter äußern sich

    Do., 21.04.2016

    G 9 statt G 8: Keine Rolle rückwärts

    Seit 2013 gibt es das Abitur nach acht Jahren an Gymnasien in NRW. Diese Regelung wird bis heute kritisch betrachtet – von Eltern wie auch Pädagogen..

    „Ich habe etwas gegen eine wilde Wechselei“, mag sich Gudrun Pinke eine Rückkehr zum Abitur nach neun statt acht Jahren nicht vorstellen. Die Elternvertreterin am St.-Antonius-Gymnasium hat selbst an der Umfrage der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW zu dieser Frage teilgenommen. Mit dem Ergebnis, dass sich 79 Prozent der befragten Eltern für eine Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren ausgesprochen haben. Im Jahr 2013 hatte der erste Schülerjahrgang in NRW nach acht Jahren sein Abitur abgelegt.

  • Rückkehr zu G9 in Warendorf kein Thema

    Mo., 18.04.2016

    Viele Wege führen zum Abitur

    Eine Umfrage der Landeselternschaft hat ergeben: 88 Prozent sind gegen ein verkürztes Gymnasium. Die Westfälischen Nachrichten befragten dazu die heimischen Schulleiter.

    Heute, fast zehn Jahre nach der Einführung von G8, erteilen nach einer aktuellen Online-Umfrage der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW 88 Prozent der rund 54 000 Befragten – einerseits Eltern, die ein Kind an einem Gymnasium haben, anderseits aber Lehrer, Schüler oder Schulleitungen – dem verkürzten Gymnasium eine klare Absage. Die Westfälischen Nachrichten fragten dazu die Schulleiter der heimischen Gymnasien.

  • Schulen

    So., 16.08.2015

    Landeselternschaft kritisiert «Mogeleien» in Stundenplänen

    Ulrich Czygan, Vorsitzender der Landeselternschaft.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Landeselternschaft der Gymnasien in NRW hat konsequente Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall an Schulen gefordert. Man habe mit Bestürzung und Unverständnis die offenbar flächendeckenden Mogeleien in den Stundenplänen an Realschulen und Gymnasien zur Kenntnis genommen, teilte der Interessenverband der Eltern, deren Kinder auf ein Gymnasium gehen, am Sonntag in Düsseldorf mit.

  • Schulen

    Di., 25.03.2014

    FDP und Elternverband wollen an acht Jahren Gymnasium festhalten

    Am 5. Mai wird die Schulzeit erneut diskutiert. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Landeselternschaft an Gymnasien und die FDP-Opposition wollen an der Schulzeitverkürzung in Nordrhein-Westfalen festhalten. Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium würde «mindestens eine Schülergeneration ins Chaos stürzen», warnte FDP-Landtagsfraktionschef Christian Lindner am Dienstag in Düsseldorf. Nach einem Besuch bei der FDP-Fraktion warb auch der Vorsitzende der Landeselternschaft an Gymnasien, Ralf Leisner, dafür, das G8 zu optimieren. Die FDP beschloss dazu einen Forderungskatalog. Demnach sollen Ganztagsangebote an Gymnasien ausgeweitet und die Lehrpläne nochmals überprüft werden. Am 5. Mai gibt es im Schulministerium einen «Runden Tisch» zur Schulzeit.