Landeswassergesetz



Alles zum Schlagwort "Landeswassergesetz"


  • Landtag

    Mo., 24.08.2020

    Vorrang für Trinkwasser soll Gesetz in NRW werden: Kritik

    Ein Wassertropfen fällt in eine blaue Wasserschüssel.

    Eigentlich finden das alle richtig: Die Trinkwasserversorgung soll besonders in Dürrezeiten Vorrang vor anderen Wasserentnahmen haben. So steht es im neuen Landeswassergesetz. Dennoch laufen Umweltverbände gegen die Novelle Sturm - aus anderen Gründen.

  • Gebühren für Gewässerunterhaltung

    Fr., 17.01.2020

    Jetzt müssen auch Private zahlen

    Böschungsmäharbeiten und Entkrautung - notwendige Arbeiten an der Ems. Foto: Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband.

    Bereits 2016 änderte sich das Landeswassergesetz NRW, wodurch die Gebühren für die Gewässerunterhaltung umverteilt werden sollten. In Warendorf ist es nun so weit, dass die Gebühren erstmalig bei Privathaushalten erhoben werden. „Die Kosten waren immer da. Die Landwirte haben den größten Teil bisher gezahlt, der Rest kam aus allgemeinen Steuersäcken“, erklärte jetzt Peter Pesch, Leiter des Baudezernats.

  • Neue Gebühr für Wasser- und Bodenverbände

    Do., 05.09.2019

    Schon 1000 Bürger stellten Fragen

    Die Gebühren für die Wasser- und Bodenverbände werden neu berechnet, deshalb wertet die Gemeinde für alle Grundstücke in Senden aus, wieviel ihrer Fläche versiegelt ist.

    Die neue Gebühr nach dem Landeswassergesetz in NRW wirft viele Frage auf, hat die Verwaltung bemerkt. Und bietet hier eine Klarstellung.

  • Änderung des Landeswassergesetzes wird umgesetzt

    Di., 06.08.2019

    5300 Hausbesitzer bekommen Post

    René Günther zeigt den per Luftbild erstellten Plan des gemeindeeigenen Treffpunktes an der Münsterstraße. Die roten Flächen sind versiegelt und fallen bei der Gebührenberechnung zu 90 Prozent ins Gewicht. Grüne – unversiegelte – Flächen gehen in die Gebührenrechnung nur mit zehn Prozent ein.

    Eine Änderung des Landeswassergesetzes führt dazu, dass die Abgaben der Hausbesitzer neu geregelt werden. Rund 5300 Grundstückseigentümer in Senden bekommen deshalb jetzt Post von der Gemeinde.

  • Gesetzesänderung verursacht enormen Verwaltungsaufwand

    Mi., 05.12.2018

    Gemeinde muss 13 000 Dateien pflegen

    Um die Pflege der Gewässer kümmert sich der Wasser- und Bodenverband. Die dafür anfallenden Gebühren müssen künftig auch von den Bewohnern der Ortslagen mitgetragen werden.

    Das novellierte Landeswassergesetz soll die Gebühren, die an den Wasser- und Bodenverband zu entrichten sind, gerechter verteilen. Gleichwohl schafft es zusätzlichen Verwaltungsaufwand, für den 2019 im Sendener Rathaus eine halbe zusätzliche Stelle notwendig wird.

  • Kostenumlage für Gewässerunterhaltung wird neu geregelt

    Fr., 09.11.2018

    Künftig sitzt jeder mit im Boot

    Blick auf den gerade renaturierten Teil der Angel in Alverskirchen. Die Aufgabe der Gewässerunterhaltung übernehmen die Wasser- und Bodenverbände für die Gemeinde. Die Zeiten, dass die Kosten allein von den Landwirten getragen werden, sind indes vorbei.

    Gewässerunterhaltung? Klar, hat man schon von gehört aber als Bürger und Bewohner des Dorfes doch nichts mit zu tun. Bislang. Aber das wird sich ändern. Das vor zwei Jahren novellierte Landeswassergesetz NRW zwingt die Gemeinde, die Unterhaltungskosten für die Gewässer neu umzulegen. Bislang zahlten die Bewohner im Außenbereich – sprich die Landwirte – die Zeche praktisch allein. Künftig sitzt jeder Grundstücksbesitzer, jeder Gebäude-Eigentümer mit im Boot. „Da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu“, ließ Bürgermeister Sebastian Seidel am Mittwochabend in der Hauptausschusssitzung durchblicken.

  • Mehrkosten für Gemeinde

    Di., 19.12.2017

    Wasser- und Bodenverband: Gebühren ändern sich

    Auch der Hochwasserschutz ist von den Änderungen betroffen.  

    Die Gebühren für den Wasser- und Bodenverband ändern sich. Grund dafür ist eine Neufassung des Landeswassergesetzes. Das kostet.

  • BI „Alles dicht in Gronau“

    Do., 19.10.2017

    Dichtheitsprüfung: „Nicht zu früh freuen“

    Steht Hauseigentümern doch noch eine Dichtheitsprüfung der privaten Abwasserleitungen bevor? Die BI „Alles dicht in Gronau“ verweist auf eine Stellungnahme des Städte- und Gemeindebundes.

    Die Bürgerinitiative „Alles dicht in Gronau“ schaut kritisch auf die jüngsten Äußerungen des NRW Städte- und Gemeindebundes (StGB), der in einem Medienbericht zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW zur angestrebten Novellierung des Landeswassergesetzes zur Dichtheitsprüfung privater Abwasserleitungen Position bezieht.

  • Stadt setzt Neufassung des Landeswassergesetzes um

    Di., 18.07.2017

    Abzocke oder mehr Gerechtigkeit?

    Aufgrund einer Änderung des Landeswassergesetzes in Nordrhein-Westfalen werden die Wasserverbandsgebühren neu berechnet. Davon betroffen sich Bewohner des Innen- wie auch des Außenbereichs – insgesamt etwa 7300 Grundstücke..

    Eine Neufassung des Landeswassergesetzes hat Folgen für die Umlegung der Kosten für die Gebühren des Wasser- und Bodenverbandes. Diese werden auf die Grundstückseigentümer umgelegt. Dieser Verteilungsschlüssel ändert sich – und sorgt für Unmut.

  • Rathaus

    So., 02.07.2017

    Rechtsgrundlage hat sich geändert

    Die neue Wasserverbandsgebühr beschäftigt die Bürger. Wie hoch die Gebühr für den einzelnen Grundstückseigentümer sein wird, ist derzeit unbekannt. 

    Die Gemeindeverwaltung nimmt Stellung zu den umstrittenen neuen Wasserverbandsgebühren.