Landwirtschaftsverband



Alles zum Schlagwort "Landwirtschaftsverband"


  • Landwirtschaftsverband und Arbeitsagentur

    Fr., 26.06.2020

    Gemeinsam die Saison gerettet

    Studierende wie Clara Hölken (v.) haben auf den Höfen von Burkhard und Heike Lütke-Laxen (v.l.) und Stephan Bäcker (2.v.r.) bei der Ernte geholfen. Die Hilfe organisiert haben Marion von Chamier (3.v.l.), Joachim Fahnemann

    Als aufgrund der Corona-Pandemie kaum Saisonkräfte einreisen konnten, waren die hiesigen Landwirte besorgt. Mit der Welle der Hilfsbereitschaft aus dem eigenen Land hatten sie nicht gerechnet. Kurzarbeiter und Studierende haben den Betrieben geholfen – und könnten das auch in Zukunft.

  • Landwirtschaftsverband informiert über 30 münsterische Direktvermarkter

    Mi., 28.08.2019

    Das beste Essen entsteht gleich nebenan

    Münsters Direktvermarkter zeigen, was sie können: Der Landwirtschaftsverband hat jetzt alle Informationen gebündelt.

    Das Interesse an regionalen Produkten steigt laut Landwirtschaftsverband. Mehr als 30 konventionell wie ökologisch wirtschaftende Direktvermarkter gibt es in Münster.

  • Landwirtschaftsverband zeichnet Johann Prümers mit Schorlemer-Plakette in Gold aus

    Fr., 07.06.2019

    „Ein echter Typ aus westfälischem Schrot und Korn“

    WLV-Präsident Johannes Röring zeichnete den langjährigen Kreisverbandsvorsitzenden Johann Prümers aus Steinfurt mit der Schorlemer Plakette in Gold aus.

    Für sein jahrzehntelanges herausragendes Engagement im Interesse der Bauernfamilien und der Landwirtschaft in Westfalen-Lippe hat der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) Johann Prümers mit der Schorlemer-Plakette in Gold ausgezeichnet.

  • Agrar

    Sa., 23.03.2019

    Bauernverband aus NRW sieht «keine Alternative zu Glyphosat»

    Behälter mit Roundup, einem Unkrautvernichter von Monsanto, stehen in einem Regal in einem Baumarkt.

    Köln (dpa) - Der Präsident des Rheinischen Landwirtschaftsverbands (RLV), Bernhard Conzen, lehnt ein Verbot des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ab. In der Landwirtschaft gebe es derzeit dazu keine Alternative, sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag). Ohne Glyphosat wäre «die Nachhaltigkeit auf den Äckern und bei der Arbeit» gestört. Eine intensive Pflügung, die bei einem Verbot wieder notwendig würde, «kostet nicht nur deutlich mehr Zeit und damit Geld, sondern ist auch schlecht für die Umwelt», fügte Conzen hinzu. Der RLV repräsentiert nach eigenen Angaben rund 20 000 Bauern im Rheinland.

  • Kreis-SPD im Austausch mit Landwirtschaftsverband

    Do., 08.02.2018

    Kooperation statt Konfrontation

    Die SPD-Kreistagsfraktion nach dem Austausch mit Johann Prümers (9.v.r.) und Franz-Georg Koers (4.v.l.) und weiteren Vertretern des WLV.

    Überdüngung und Nitrat-Belastung der Böden, Glyphosat, Massentierhaltung, Fleischkonsum, Umwelt- und Artenschutz sind nur einige der Themen, die aktuell eine breite gesellschaftliche Debatte erfahren. Dies haben die SPD-Kreistagsabgeordneten zum Anlass genommen, das Gespräch mit der Berufsvertretung der Landwirte im Kreis Steinfurt, dem WLV-Kreisverband, zu suchen.

  • Kühe gehen selbst zum Melken

    So., 03.09.2017

    Kreisverband des Landwirtschaftsverbandes lud zum Transparenztag Besucher auf Höfe

    Besucher auf dem Hof Diekmann informierten sich beim Transparenztag des Landwirtschafsverbandes über die Haltung der Kühe.

    Neugierig beäugten die Milchkühe der Familie Diekmann am Sonntag die zahlreichen Besucher auf „ihrem“ Hof in Gievenbeck. Der Kreisverband Münster im Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband hatte zum Transparenztag auf verschiedene Bauernhöfe geladen, um Interessierten die Haltungsbedingungen von Nutztieren und die Arbeit der Landwirte in Münster und Umgebung näherzubringen. Elf Höfe mit Milchvieh, Hühnern und Schweinen, Bullenmast- und Aufzuchtbetrieben öffneten ihre Stalltüren und boten Führungen an.

  • Naturschutz

    Mi., 09.08.2017

    Rheinische Landwirte: Keine Jagd auf den Wolf

    Ein Wolf streift durch ein Gehege. 

    Bonn/Münster (dpa/lnw) - Eine Abschussquote für Wölfe halten nicht alle Landwirte und Jäger in Nordrhein-Westfalen für eine gute Idee. Während der Landwirtschaftsverband Westfalen-Lippe für einen beschränkten Abschuss plädiert hat, lehnt der Rheinische Landwirtschaftsverband (RLV) die Jagd auf den Wolf ab. Nur verhaltensauffällige Wölfe und andere Tiere, die immer wieder Weidetiere bedrohten, müssten abgeschossen werden, forderte der Verband am Mittwoch. Im Schadensfall müssten die Tierhalter komplett entschädigt werden.

  • Nachhaltigkeitsoffensive des Landwirtschaftsverbandes

    Mi., 18.01.2017

    Kampagne sorgt für Unmut

    Volles Haus: Die Themen der Winterversammlung des LOV Seppenrade stießen auf großes Interesse und sorgten für angeregte und zum Teil landwierige Diskussionen. Geleitet wurde die Sitzung vom LOV-Vorsitzenden Antonius Vormann (kl. Bild).

    Voll besetzt war der Saal auf dem Hof Vormann am Dienstagabend: Der Landwirtschaftliche Ortsverein (LOV) hatte zur Winterversammlung eingeladen. Unter anderem diskutierten die Bauern über die Nachhaltigkeitsoffensive des Landwirtschaftsverbandes und sparten dabei nicht mit Kritik.

  • Agrar

    Mo., 21.11.2016

    Landwirtschaftsverband Westfalen-Lippe benennt Fehler

    Ein Kuh liegt bei Nebel auf einer Weide.

    Münster (dpa/lnw) - Auf die seit Jahren geäußerte Kritik an den Methoden der modernen Landwirtschaft reagiert der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) mit einem Nachhaltigkeitsprojekt. In der am Montag in Münster vorgestellten «Offensive Nachhaltigkeit» beschreibt der Verband Probleme aus der Tierhaltung, dem Ackerbau und dem Hofleben und gibt Ziele bis zum Jahr 2030 vor. So soll bis dahin das routinemäßige Kürzen von Schwänzen bei Ferkeln beendet sein, auch soll auf das Enthornen von Rindern verzichtet werden. Beim Gewässerschutz will der Verband mit seinen Landwirten sensibler vorgehen. Ein weiteres Ziel ist die Nachwuchsförderung. Bis 2030 soll für jeden Betrieb ein qualifizierter Nachfolger zur Verfügung stehen.

  • Landwirtschaftsverband fordert Unterstützung

    Fr., 03.06.2016

    „Jeder Milchbauer macht monatlich 4000 Euro minus“

    Landwirtschaftsverband fordert Unterstützung : „Jeder Milchbauer macht monatlich 4000 Euro minus“

    „Die anhaltende Milchkrise setzt den Bauern brutal zu“, sagt Friedrich Steinmann, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Recklinghausen im WLV, am Rande einer Veranstaltung für Mitglieder zur Milchpolitik in Senden. „4000 Euro Verlust machen Milchbauern derzeit durchschnittlich pro Monat.“