Lawinengefahr



Alles zum Schlagwort "Lawinengefahr"


  • Wetter

    Mo., 03.02.2020

    Erhebliche Lawinengefahr in den bayerischen Alpen

    München (dpa) - Vor einer erheblichen Lawinengefahr in den bayerischen Alpen haben die Behörden gewarnt. Bereits ein einzelner Skifahrer könne in den Hochlagen Schneebrettlawinen auslösen, teilte die Lawinenwarnzentrale mit. Grund seien frische Triebschneeansammlungen, deren Schneemassen bereits bei einer geringen Zusatzbelastung abgleiten könnten. Die Gefahr sei auch an Steilhängen groß - dort sei mit Lawinen zu rechnen, die sich selbst auslösen. Der Lawinenwarndienst rief daher in mehreren bayerischen Gebieten die Warnstufe drei von fünf aus.

  • Wetter

    Di., 24.12.2019

    Lawinengefahr in Tirol

    Innsbruck (dpa) - Abseits der Pisten besteht für Wintersportler in weiten Teilen Tirols große Lawinengefahr. Der Lawinenwarndienst des österreichischen Bundeslandes rief die Warnstufe vier auf der fünfteiligen Skala oberhalb von 2400 Metern aus. Fahrten im freien Gelände seien während der Weihnachtsfeiertage praktisch unmöglich. Hohes Risiko bestand besonders auf dem Arlberg sowie im Silvrettagebirge und in der Region Außerfern. Nach den jüngsten Schneefällen von über einem halben Meter sollten hier laut Wetterprognosen weitere 30 bis 70 Zentimeter dazukommen.

  • Wetter

    So., 22.12.2019

    Steigende Lawinengefahr in den bayerischen Alpen

    München (dpa) - Viel Neuschnee und Wind lassen in den bayerischen Alpen die Lawinengefahr steigen. Vor allem im Allgäu und oberhalb der Waldgrenze herrsche zum Start der neuen Woche erhebliche Lawinengefahr, teilte der Lawinenwarndienst Bayern mit. Am Montag gelte Gefahrenstufe drei von fünf. Das Hauptproblem seien dabei umfangreiche Triebschneeansammlungen. Bereits ein einzelner Skifahrer könne diese als Schneebrettlawine auslösen. Außerdem sei im Allgäu mit Gleitschneelawinen zu rechnen, die sich an steilen Wiesenhängen von selbst lösen könnten.

  • Gelungene Kolping-Skifreizeit

    Do., 31.01.2019

    „Dampfkessel und „Ski-Safari“

    Beste Bedingungen: Die Teilnehmer der Kolping-Skifreizeit konnten die Woche in Flachau bei meist blauem Himmel in vollen Zügen genießen.

    Schneechaos, Stau, gesperrte Straßen und höchste Lawinengefahr: Die Nachrichten aus den Alpen waren kurz vor dem Start der traditionellen Skifreizeit der Rinkeroder Kolpingsfamilie alles andere als vielversprechend.

  • Schneemassen in den Alpen

    Do., 17.01.2019

    Was Skiurlauber zurzeit beachten müssen

    Auch wenn unverspurte Hänge locken, Lawinen können immer abgehen. Neben Schutzausrüstung für den Ernstfall sollten Wintersportler vor allem eines mitbringen: Vorsicht.

    Die enormen Schneemengen sorgen in den Alpen für große Probleme. Straßen sind gesperrt und die Lawinengefahr ist teilweise sehr groß. Was heißt das für betroffene Winterurlauber?

  • Wetter

    Mi., 16.01.2019

    Lawinengefahr in Österreich sinkt - 28-Jähriger tot geborgen

    Innsbruck (dpa) - Die Lawinengefahr in den Alpen geht langsam zurück. Auch viele bisher gesperrte Straßen konnten in Österreich nach Angaben der Lawinenwarnzentrale wieder für den Verkehr freigegeben werden. So war die wichtige Fernpass-Route zwischen Deutschland und Österreich wieder aus allen Richtungen befahrbar. Experten rechnen für morgen verbreitet mit Lawinenwarnstufe 3. Am Mittag fand die Polizei den von einer Lawine in Lech verschütteten 28-jährigen Skifahrer. Er gehörte zu einer Gruppe aus Baden-Württemberg, die verschüttet wurde. Seine drei Freunde wurden bereits tot geborgen.

  • Lifte laufen wieder

    Mi., 16.01.2019

    Lawinengefahr in den Alpen geht zurück

    Nach Tagelangen heftigen Schneefall im Süden Bayerns scheint über dem Freistaat wieder die Sonne.

    Die Lage in den Schnee-Krisengebieten normalisiert sich zunehmend. In vielen Skigebieten sind die Lifte wieder in Betrieb. Auch sind einige gesperrte Straßen und Bahnstrecken wieder freigegeben. Doch nicht überall können die Menschen aufatmen.

  • Wetter

    Mi., 16.01.2019

    Weitere Entspannung der Lawinengefahr in Österreich

    Innsbruck (dpa) - Die Lawinengefahr in den Alpen geht zurück. Auch viele bisher gesperrte Straßen konnten in Österreich nach Angaben der Lawinenwarnzentrale wieder für den Verkehr freigegeben werden. So sollte die wichtige Fernpass-Route zwischen Deutschland und Österreich am Nachmittag wieder aus allen Richtungen befahrbar sein. Für Morgen rechnen Experten verbreitet mit Lawinenwarnstufe 3 auf der fünfstufigen Skala. Wintersportler sollten das weiter ernst nehmen.

  • Entspannung erwartet

    Di., 15.01.2019

    Wetterlage in den Alpen: Womit Urlauber rechnen müssen

    In den Alpen herrscht weiterhin hohe Lawinengefahr. Der Wetterdienst rechnet aber in den komkenden Tagen mit einer Entspannung der Wetterlage.

    Im Allgäu treffen Schneemassen ein Hotel, das Touristenziel Saalbach-Hinterglemm ist nicht erreichbar: In den Alpen herrscht weiter hohe Lawinengefahr. Andernorts bringen Regen und Tauwetter neue Probleme.

  • Tipps für Wintersportler

    Di., 15.01.2019

    Lawinengefahr abseits der Ski-Pisten bedenken

    Skitouren sind beliebt. Doch beim Aufsteigen und Abfahren im freien Gelände abseits präparierter Pisten müssen Wintersportler stets die Lawinengefahr im Blick haben.

    Winterzeit ist auch Lawinenzeit. Wer abseits der Pisten unterwegs ist, geht immer ein gewisses Risiko ein. Doch die Gefahr, verschüttet zu werden, lässt sich deutlich reduzieren.