Lawinenopfer



Alles zum Schlagwort "Lawinenopfer"


  • Notfälle

    Do., 18.01.2018

    Italien gedenkt der Lawinenopfer vor einem Jahr

    Farindola (dpa) - Ein Jahr nach dem Lawinenunglück in Mittelitalien mit 29 Toten gedenkt Italien heute der Opfer. Wo vor einem Jahr Schneemassen das Vier-Sterne-Hotel Rigopiano in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verschütteten, sollen am Morgen Blumen abgelegt werden. Den Weg zur Kirche, wo um 11.00 Uhr eine Messe stattfindet, sollen 29 Fackeln begleiten. Am 18. Januar 2017 trafen erst vier Erdbeben die Region mitten im Schneechaos. Am Nachmittag ging dann eine Lawine ab, die das Hotel am Fuß des Gran-Sasso-Massivs fortriss.

  • Unfälle

    Mo., 13.02.2017

    Behörden rechnen nicht mit weiteren Lawinenopfern in Savoyen

    Albertville (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in den französischen Alpen mit vier Toten rechnen die Behörden nicht mit weiteren Todesopfern. Zunächst war in Medienberichten davon die Rede gewesen, dass noch mehrere Personen unter den Schneemassen verschüttet seien. Die Opfer sind ein 59 Jahre alter Skilehrer, ein 48-Jähriger Familienvater, sein 15-jähriger Sohn und dessen 19 Jahre alter Halbbruder. Die ganze Gruppe war mit Lawinen-Detektoren ausgestattet.

  • Regierung verteidigt Retter

    Mi., 25.01.2017

    Kaum noch Hoffnung: Suche nach Lawinenopfern geht zu Ende

    Bergungsmaßnahmen an dem von einer Lawine verschüttete Hotel «Rigopiano» bei Farindola.

    Die Suche nach Verschütteten in dem Unglückshotel in Italien neigt sich dem Ende zu. Von dort kommen nur noch schlechte Nachrichten. Die Vorwürfe gegen die Behörden nehmen dagegen an Fahrt auf. Auch die Regierung schaltet sich ein.

  • Unfälle

    So., 01.02.2015

    Fünftes Lawinenopfer stirbt in Schweizer Krankenhaus

    Chur (dpa) - Die Zahl der Lawinenopfer in der Schweiz ist weiter gestiegen. In der Nacht stab im Krankenhaus eine Frau, die gestern Nachmittag am Piz Vilan in Graubünden mit sieben weiteren Menschen verschüttet und schwer verletzt worden war. Damit kamen bei dem Lawinenglück insgesamt fünf Menschen ums Leben. Die Frau war mit einer neunköpfigen Gruppe aus dem Raum Zürich auf einer Skitour.

  • Notfälle

    Fr., 30.01.2015

    Zwei Lawinenopfer im Schwarzwald in Lebensgefahr

    Feldberg (dpa) - Bei Lawinenunglücken im Schwarzwald sind zwei Wintersportler lebensgefährlich verletzt worden. Ein 22 Jahre alter Mann wurde am Feldberg in Baden-Württemberg von einer Lawine verschüttet. Rund eine Stunde später wurde am wenige Kilometer entfernten Berg Herzogenhorn eine 58 Jahre alte Frau von einer Lawine erfasst. Beide lagen jeweils knapp zwei Stunden in den Schneemassen, bis sie von Helfern der Bergwacht befreit werden konnten. Ihr Gesundheitszustand sei entsprechend kritisch, hieß es von der Bergwacht.

  • Unfälle

    Sa., 19.04.2014

    13 Lawinentote am Mount Everest geborgen - noch drei Vermisste

    Kathmandu (dpa) - Nach dem bisher schwersten Bergsteiger-Unglück am Mount Everest ist ein weiteres Lawinenopfer geborgen worden. Damit wurden inzwischen 13 Leichen gefunden, teilten die Behörden in Nepal mit. Drei Männer würden noch vermisst, nach ihnen solle morgen weiter gesucht werden. Hoffnung auf Überlebende gebe es nicht. Eine Lawine hatte gestern nepalesische Bergführer und Träger mitgerissen. Sieben Männer wurden lebend geborgen. Die nepalesische Regierung bot den Familien der Opfer 40 000 Rupien - umgerechnet rund 295 Euro - Entschädigung an. Angehörige wiesen das als schäbig zurück.

  • Unfälle

    Sa., 19.04.2014

    13 Lawinentote am Mount Everest geborgen - noch drei Vermisste

    Kathmandu (dpa) - Nach dem Bergsteiger-Unglück am Mount Everest ist ein weiteres Lawinenopfer geborgen worden. Damit wurden inzwischen 13 Leichen gefunden. Das teilten die Behörden in Nepal mit. Drei Männer würden noch vermisst, nach ihnen solle morgen weiter gesucht werden. Hoffnung auf Überlebende gebe es nicht. Eine Lawine hatte gestern nepalesische Bergführer und Träger mitgerissen. Sieben Männer wurden in den Stunden darauf lebend geborgen. Es war das bisher schwerste Bergsteiger-Unglück am höchsten Berg der Welt.

  • Unfälle

    Sa., 19.04.2014

    Lawine am Mount Everest: Suche nach Opfern fortgesetzt

    Kathmandu (dpa) - Nach dem bisher schwersten Bergsteiger-Unglück am Mount Everest ist die Suche nach Lawinenopfern fortgesetzt worden. Das Wetter sei günstig, es gebe aber keine Hoffnung mehr auf Überlebende, sagte Dipendra Poudel vom Tourismusministerium. Eis- und Schneemassen hatten gestern nepalesische Bergführer und Träger mitgerissen. Zwölf der Männer wurden tot, sieben weitere lebend geborgen. Mehrere Menschen wurden nach dem schwersten Unglück in der Geschichte des Alpinismus am höchsten Berg der Welt noch vermisst.