Lebensgefahr



Alles zum Schlagwort "Lebensgefahr"


  • Brände

    Mo., 20.01.2020

    Explosionen bei Großbrand: Feuerwehrmann außer Lebensgefahr

    Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr mit eingeschaltetem Blaulicht.

    Der 37 Jahre alte Feuerwehrmann, der in Düsseldorf durch eine Explosion beim Löschen eines Großbrandes schwer verletzt worden war, ist außer Lebensgefahr. Unklar ist nach wie vor die Ursache für Feuer und Explosion.

  • Brände

    Fr., 17.01.2020

    Explosionen bei Großbrand: Feuerwehrmann in Lebensgefahr

    Düsseldorf (dpa) - Bei einem Großbrand in einem Gewerbekomplex sind in Düsseldorf zwei Feuerwehrleute bei Explosionen verletzt worden. Ein 37-Jähriger schwebe in Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher. Was die Detonationen auslöste, blieb zunächst unklar. Ein 6500 Quadratmeter großer Büro- und Hallenkomplex brannte zu großen Teilen aus. Unter anderem wurde ein Betten-Lager ein Raub der Flammen. Der Schaden liege mit Sicherheit in Millionenhöhe, sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Feuer war in der Nacht aus unklarer Ursache ausgebrochen.

  • Verkehr

    Mo., 23.12.2019

    Sprung auf Güterzug: Mann begibt sich in Lebensgefahr

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Mit einem leichtsinnigen Sprung auf einen durchfahrenden Güterzug hat sich ein 26-Jähriger am Gelsenkirchener Hauptbahnhof in Lebensgefahr gebracht. Der Halterner (26) sprang am Samstagabend auf einen der Waggons und kurz darauf wieder auf den Bahnsteig zurück, wie auf einem Überwachungsvideo zu sehen ist, das die Bundespolizei am Montag auf Twitter veröffentlichte. Der Güterzug fuhr Polizeiangaben zufolge zu dem Zeitpunkt etwas schneller als Schritttempo. Polizisten wiesen den Mann darauf hin, dass er sich in Lebensgefahr begeben hatte. Er gab sich einsichtig und entschuldigte sich mehrmals bei den Beamten. Gegen den 26-Jährigen wird wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

  • Unfälle

    Mo., 02.12.2019

    Beim Einparken überrollt - 15-Jährige weiter in Lebensgefahr

    Ein Rettungsfahrzeug der Feuerwehr fährt mit Blaulicht bei einem Einsatz.

    Wuppertal (dpa/lnw) - Nachdem eine 47-jährige Wuppertalerin bei einem missglückten Einparkmanöver am Sonntag ihre eigene Tochter mit dem Wagen überrollt und schwer verletzt hat, schwebt die 15-Jährige weiter in Lebensgefahr. Das sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen der Deutschen Presse-Agentur. Man gehe nach aktuellem Stand von einem tragischen Unfall aus. Hinweise auf Absicht habe man bisher nicht gefunden. Die Mutter war direkt nach dem Unfall vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, da die Umstände zunächst unklar waren.

  • Zweijährige außer Lebensgefahr

    Mo., 04.11.2019

    31-Jähriger gesteht: Betrunken Flasche aus Partyzug geworfen

    Poizisten und Reisende stehen am Freitag neben dem Partyzug, nachdem er in Greven gestoppt wurde.

    Eine aus dem Fenster eines Partyzugs fliegende Flasche trifft ein Kleinkind und verletzt es lebensgefährlich. Zwei Tage nach dem Vorfall stellt sich der Flaschenwerfer - und gesteht das Geschehen scheibchenweise.

  • Notfälle

    Sa., 02.11.2019

    Nach Flaschenwurf am Bahnhof: Zweijährige außer Lebensgefahr

    Ein Zug steht auf dem Bahnhof in Greven, nachdem er dort von der Polizei gestoppt wurde.

    Dortmund/Kamen (dpa) - Das zweijährige Mädchen, das am Bahnhof im westfälischen Kamen von einer Flasche am Kopf getroffen wurde, schwebt nach Polizeiangaben nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Der Zustand des Kindes sei nach einer Operation stabil, sagte ein Sprecher der Polizei Dortmund am Samstagvormittag der Deutschen Presse-Agentur. Der Vater des Kindes war mit dem Mädchen auf dem Arm am Freitagmorgen die Treppe zu einem Gleis im Bahnhof Kamen hinaufgestiegen. Unvermittelt flog dann nach ersten Erkenntnissen der Polizei aus einem durchfahrenden Zug eine Flasche. Sie traf das Kind am Kopf, es wurde lebensgefährlich verletzt. Zunächst fuhr der Zug noch weiter in Richtung Hamm. Er wurde dann am Bahnhof in Greven gestoppt. Polizisten nahmen die Personalien der Fahrgäste auf.

  • Notfälle

    Sa., 02.11.2019

    Nach Flaschenwurf am Bahnhof: Zweijährige außer Lebensgefahr

    Kamen (dpa) - Das zweijährige Mädchen, das am Bahnhof im westfälischen Kamen von einer Flasche am Kopf getroffen wurde, schwebt nach Polizeiangaben nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Der Zustand des Kindes sei nach einer Operation stabil, sagte ein Sprecher der dpa. Der Vater des Kindes war mit dem Mädchen auf dem Arm gestern Morgen die Treppe zu einem Gleis im Bahnhof Kamen hinaufgestiegen. Unvermittelt flog dann nach ersten Erkenntnissen der Polizei aus einem durchfahrenden Zug eine Flasche. Sie traf das Kind am Kopf, es wurde lebensgefährlich verletzt.

  • Notfälle

    Fr., 01.11.2019

    Kleinkind von Flasche aus Zug getroffen: Lebensgefahr

    Kamen (dpa) - Ein zweijähriges Mädchen ist am Bahnhof von Kamen in Nordrhein-Westfalen von einer Flasche am Kopf getroffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Vater sei mit dem Mädchen auf dem Arm die Treppe zum Gleis hinaufgestiegen, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen sei aus einem durchfahrenden Zug eine Flasche geflogen. Es bestehe akute Lebensgefahr für das Mädchen. Offen sei, ob die Flasche aus dem Zug gefallen sei oder geworfen wurde, sagte ein Polizeisprecher.

  • Notfälle

    Fr., 01.11.2019

    Zweijährige von Flasche aus Zug getroffen: In Lebensgefahr

    Ein Krankenpfleger geht in einem Klinikum durch eine Glastür mit der Aufschrift «Notaufnahme».

    Kamen/Greven (dpa/lnw) - Eine Zweijährige ist am Bahnhof von Kamen am Kopf von einer Flasche getroffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Vater sei mit dem Mädchen auf dem Arm am Freitagmorgen die Treppe zum Gleis hinaufgestiegen, wie die Polizei mitteilte. Unvermittelt sei dann nach ersten Erkenntnissen aus einem durchfahrenden Zug eine Flasche geflogen. Es bestehe akute Lebensgefahr für das Mädchen.

  • Kriminalität

    Fr., 25.10.2019

    35-Jähriger nach mutmaßlichem Raubüberfall in Lebensgefahr

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein 35-jähriger Mann befindet sich nach einem mutmaßlichen Raubüberfall in Düsseldorf trotz mehrerer Notoperationen seit Tagen in Lebensgefahr. Zeugen hatten den schwer verletzten Mann am Dienstag auf einer Parkbank entdeckt, wie die Polizei am Freitag berichtete. Er konnte bislang noch nicht vernommen werden, hatte den Zeugen aber in gebrochenem Deutsch Hinweise auf einen Raubüberfall gegeben.