Lebensmittel



Alles zum Schlagwort "Lebensmittel"


  • Angst vor Engpässen

    Di., 02.06.2020

    Warum die Corona-Krise zu vielen Hamsterkäufen führte

    Mit Beginn der Corona-Krise wurden durch Hamsterkäufe viele Supermarktregale geleert. Grund war die Angst der Verbraucher vor Versorgungsengpässen.

    Die Folgen der Corona-Pandemie beschäftigen auch Lebensmittelforscher und Agrar-Ökonomen. Zwei Institute aus Niedersachsen haben im April das Einkaufs- und Ernährungsverhalten erfragt. Das Ergebnis: Viele Menschen begannen zu hamstern.

  • Mukisa-Zentrum hart von Corona getroffen und weiter auf Spenden angewiesen

    Di., 02.06.2020

    „Die Lage ist ernst und traurig“

    Danke für die Unterstützung, sagen die Mitarbeiterinnen des Mukisa-Zentrums.

    „Es ist eine Katastrophe für die Mehrheit der Bevölkerung“, sagt Alexandra Bücker. Die Bröckerin ist zusammen mit Sonja Hagedorn die Gründerin der Mukisa-Foundation, die mit ihrem gleichnamigen Zentrum in Uganda aktuell schwer zu kämpfen hat. Denn auch vor dem afrikanischen Land hat das Corona-Virus natürlich nicht Halt gemacht.

  • Lebensmittel

    Mo., 01.06.2020

    Corona-Tests bei Leiharbeitern: Noch keine Ergebnisse

    Ein Wattestäbchen mit einem Abstrich wird im Labor für einen Corona-Test verarbeitet.

    Goch/Emmerich (dpa/lnw) - Im Kreis Kleve sind am Pfingstwochenende zahlreiche Leiharbeiter in Sammelunterkünften auf das Coronavirus getestet worden. Sie arbeiten in der niederländischen Fleischindustrie, wie der Kreis am Montag mitteilte. Die Ergebnisse lagen zunächst noch nicht vor. Die Leiharbeiter leben den Angaben zufolge in Unterkünften in Goch und Emmerich.

  • Hamsterkäufe

    Mo., 01.06.2020

    Umfragen: Krise löste Ängste vor Versorgungsengpässen aus

    Leere Regale Mitte März in einem Supermarkt in Göppingen.

    Die Folgen der Corona-Pandemie beschäftigen auch Lebensmittelforscher und Agrar-Ökonomen. Zwei Institute aus Niedersachsen haben im April das Einkaufs- und Ernährungsverhalten erfragt. Das Ergebnis: Viele Menschen begannen zu hamstern.

  • Lebensmittel

    Sa., 30.05.2020

    Lanxess-Arena: Getränkevorräte verkauft

    Kunden warten in ihren Autos in den Katakomben unter der Lanxess Arena auf Einlass zum Getränkeverkauf.

    Köln (dpa/lnw) - Die Kölner Lanxess-Arena hat in der Corona-Krise liegengebliebenen Lebensmittel- und Getränkevorräte verkauft. Innerhalb von einer Stunde seien am Samstag die ersten Bestände ausverkauft gewesen, teilte die Arena am frühen Nachmittag via Facebook mit. Der Drive-In-Verkauf hatte mittags begonnen und sollte bis zum Nachmittag dauern. Gleich zu Beginn bildete sich eine lange Auto-Schlange. Laut dem «Kölner Stadt-Anzeiger» wurden 50 000 Liter Getränkevorräte - vor allem Bier - abgenommen. Zudem waren Nachos und Chips im Angebot. Die Lanxess-Arena ist seit Anfang März wegen der Pandemie lahmgelegt.

  • Förderverein der Janak-Khadka-Stiftung ruft zu Spenden auf

    Mi., 27.05.2020

    Familien leiden unter Hunger

    Der Förderverein der Janak-Khadka-Stiftung unterstützt in Nepal Schulkinder. Durch eine Ausgangssperre aufgrund der Corona-Krise können Tagelöhner aktuell nicht arbeiten. Den Familien fehlen Nahrungsmittel.

    Wie viele andere Länder der Welt leidet Nepal unter der Corona-Pandemie. Eine harte Ausgangssperre sorgt dafür, dass die Tagelöhner aktuell nicht arbeiten können. Sie und ihre Familien leiden unter Hunger. Der Förderverein der Janak-Khadka-Stiftung will nun rund 200 Familien mit Lebensmittelspenden helfen.

  • Hotline von Wohlfahrtsverbände und Stadt läuft weiter

    Mi., 27.05.2020

    Lebensmittel und Arzneien bis an die Haustür

    Hotline von Wohlfahrtsverbände und Stadt läuft weiter: Lebensmittel und Arzneien bis an die Haustür

    Die Normalität kehrt in der Corona-Pandemie ein wenig zurück, doch die Gefahren sind für Senioren oder Menschen mit Vorerkrankungen sind weiterhin hoch. Wer sich nicht selbst mit Lebensmitteln oder Arzneien versorgen kann, dem wird in Münster geholfen.

  • Lebensmittel

    Di., 26.05.2020

    SPD will Zukunftsfragen der Ernährungswirtschaft diskutieren

    Andre Stinka (SPD) redet zu den Abgeordneten im Landtag von Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische SPD setzt sich für eine stärkere Auseinandersetzung mit den Zukunftsthemen der Ernährungsbranche im Land ein. Die schwarz-gelbe Landesregierung ignoriere die Zukunftsfragen und Entwicklungen der Ernährungswirtschaft, etwa die steigende Nachfrage nach regionalen oder vegetarischen Produkten, heißt es in einem Antrag der SPD-Fraktion, der in der kommenden Woche eingebracht werden soll. Gleichzeitig verlasse man sich sehr stark auf die Zuwächse beim Export und der Beschäftigung in der Fleischbranche - ohne in anderen Bereichen eine ähnlich dynamische Entwicklung anzustoßen.

  • Spenden in Brasilien angekommen

    Di., 26.05.2020

    „Wer Hunger hat, kann nicht warten“

    Corona-Hilfe aus Deutschland: Der Verein Kinderförderung Brasilien sammelt Spendengelder, die für akut benötigte Lebensmittelpakete in den Favelas in Campina Grande eingesetzt werden.

    Der Ochtruper Verein Kinderförderung Brasilien hat sich die Bildung der Kinder in Campina Grande auf die Fahnen geschrieben. Die Corona-Pandemie wiegt allerdings schwer, sodass die Verantwortlichen um Spenden für Lebensmittelpakete gebeten haben. Die Resonanz war gut, der Dank groß.

  • Uganda-Projekt: Menschen brauchen in Corona-Zeiten weitere Hilfe

    Mo., 25.05.2020

    „Spenden sind nachhaltig wirksam“

    Uganda hat in der Corona-Pandemie den Lockdown des ganzen Landes verfügt, der noch mindestens bis Ende Mai anhalten wird. Betroffen sind vor allem auch Kinder: Die Schulen sind geschlossen. Bilder wie dieses, das beim Besuch vor drei Jahren aufgenommen wurde, sind derzeit undenkbar. Das kleine Foto zeigt links Father Hilary Muheezangango, Direktor der Caritas Kasanaensis Luweero.

    Vor gut vier Jahren hat das Landvolk das Projekt „Luweero-Uganda“ ins Leben gerufen, um Kleinbauern in Ostafrika zu unterstützen. Luise Richard sprach nun mit Hermann Schuten vom Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienst über die Corona-Situation vor Ort.