Lebensmotto



Alles zum Schlagwort "Lebensmotto"


  • Serie: Menschen mit Fluchterfahrungen

    Mi., 14.10.2020

    Das Segel anders setzen

    Zu Anneliese Bussmeier (links) sagen die Töchter Heivy und Helin schon liebevoll „Oma.“ Der kleine Ahmad (drei Jahre jung) versteckt sich noch ein bisschen schüchtern hinter Vater Amar Al Ali Alahmed

    Das Sprichwort „Man kann den Wind zwar nicht ändern, aber die Segel Anders setzen“ ist das Lebensmotto für den Lehrer aus Syrien.

  • Defi überwacht Herzschlag

    Mi., 27.02.2019

    Helfer unter der Haut: Stabartistin Bauer startet durch

    Katharina Bauer wurde ein Defibrillator implantiert, ein Minicomputer der ihren Herzschlag überwacht.

    Lieber Defi statt depri: Das Lebensmotto der Stabhochspringerin Katharina Bauer lässt sich in wenige Worte fassen. Am kommenden Wochenende startet die 28-Jährige bei der Hallen-EM in Glasgow. Mit einem implantierten Defibrillator - und einem Fernziel.

  • Lesung mit Christel Herrmann

    Di., 19.02.2019

    Den Lebensmut nicht verloren

    Jürgen Herrmann las aus dem Buch seiner Frau Christel, begleitet von Sophie Wasowski und Dr. Roswitha Apelt (von links).

    „Das Glas ist halb voll, nicht halb leer.“ Dieses Lebensmotto hat sich Christel Herrmann zu Eigen gemacht. Und sie gab es den Besuchern ihrer Lesung am Montagabend als Botschaft mit auf den Weg. Das, was die Lengericherin über sich und ihren Umgang mit der Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) in ihren Büchern berichtet, wird die Zuhören sicher noch nachhaltig beschäftigen.

  • Neue CD der Schlagersängerin

    Do., 31.01.2019

    Danielle wagt den Neustart

    Das Kribbeln, das Danielle, alias Daniela Greven, auf ihrem zweiten Album „Alles neu“ besingt, macht sich kurz vor dem offiziellen Veröffenlichungsdatum am 8. Februar langsam bemerkbar.

    Es könnte ihr Lebensmotto sein: „Alles neu“ – so der Titel der zweiten CD von Danielle, die am 8. Februar auf den Markt kommt. Schon so oft hat die 46-jährige Gronauerin neu angefangen – neu anfangen müssen. Selbst das Singen, das ihr so viel bedeutet.

  • FBS verabschiedet Peter Junk

    Sa., 03.03.2018

    Humor ist sein Lebensmotto

    Humor ist Peter Junks Markenzeichen.

    Wenn er Heinz Erhardt rezitiert, bekommt das Gesicht von Peter Junk einen verschmitzten Ausdruck. Der 66-Jährige genießt es, in die Rolle des verstorbenen Komikers zu schlüpfen und dessen Dönekes zum besten zu geben. Überhaupt: Humor ist – neben der sozialen Ader – ein wesentlicher Charakterzug des Hopsteners. „Den haben wir in den letzten Monaten sehr zu schätzen gewusst“, bescheinigte ihm jetzt das FBS-Team. Drei Monate lang – von November bis Ende Februar – hat Peter Junk die Familienbildungsstätte Gronau kommissarisch geleitet.

  • Die Gedichte Mascha Kalekos

    Mo., 29.01.2018

    „Mein Lied geht weiter“

    Rezitator  Bernd Vogt und Musiker Patrik Gremme (v.l. links) begeisterten in der ausverkauften Stadtbibliothek.

    „Zur Heimat erkor ich mir die Liebe“ – wie diese Gedichtzeile zum Lebensmotto der deutschen Dichterin Mascha Kaléko wurde, das schilderten am Sonntagabend Bernd Vogt und Patrik Gremme in der bis auf den letzten Platz besetzten Grevener Stadtbibliothek. Mit Rezitationen, Musik und Bildern brachten sie ihrem Publikum Leben und Werk dieser außergewöhnlichen Frau nahe, deren kurzer Ruhm im Berlin der 1930er Jahre bis heute nachwirkt.

  • Trauer um Albachtenerin Margarete Jentschura

    Mi., 13.09.2017

    „Dienstälteste Drogistin“ mit 104 Jahren gestorben

    Margarete Jentschura, rechts als junge Frau, war die gute Seele Albachtens . 

    „Wer rastet, der rostet“, das war das Lebensmotto von Margarete Jentschura. Am Donnerstag (7. September) ist die Albachtenerin gestorben. Die als älteste Drogistin Deutschlands bekannt gewordene Kauffrau schlief an ihrem langjährigen Wirkungsort im Alter von 104 Jahren friedlich ein.

  • Wittekindshof informiert über neue Stiftung für ehemalige Heimkinder

    Di., 01.08.2017

    Nach Leid und Gewalt Anerkennung

    Rolf Neumann musste als Kind und Jugendlicher im Wittekindshof zur Strafe eimerweise kleine Kartoffeln schälen, wurde an Heizkörpern festgebunden und hat Schläge erhalten. Er hat auch über die Medien auf das Leid und Unrecht aufmerksam gemacht, das er und andere in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrie erlebt haben. Trotzdem waren sie aus dem Heimkinderfonds ausgeschlossen. Jetzt hat er endlich Geld von der „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ bekommen.

    „Ich kämpfe immer weiter“, erklärt Ursel Weinand mit erhobener Faust. Der Satz ist ein Lebensmotto der 74-Jährigen, die seit über 30 Jahren in Hamburg in einer rollstuhlgerechten Wohnung lebt. Sie ist ein ehemaliges Heimkind. Mit vier Jahren ist sie ins Heim gekommen, hat über 20 Jahre im Wittekindshof in Bad Oeynhausen und später in anderen Heimen für Menschen mit Behinderung gelebt.

  • Westfälisches Literaturarchiv erschließt Nachlass von Hans Dieter Schwarze

    Di., 13.12.2016

    „Alle Jahre wieder“ und viel mehr

    Schwarze als Don Juan in Ödön von Horváths „Don Juan kommt aus dem Krieg“ (1969/70)

    Zum 90. Geburtstag des münsterischen Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Hans Dieter Schwarze hat das Westfälische Literaturarchiv den Nachlass mit rund 600 Dokumente erschlossen. Schwarzes Lebensmotto „Verwandlung ist mein Beruf“ spiegelt sich darin.

  • Steckbrief

    Fr., 25.03.2016

    Nicht vom Ball zu trennen

    54 Jahre lang ist Meyer seinem Lebensmotto „Man kann aufhören zu leben, aber nicht aufhören, Fußball zu spielen“ treu geblieben.