Leichenschau



Alles zum Schlagwort "Leichenschau"


  • Gebührenordnung

    Fr., 03.01.2020

    Leichenschau wird teurer

    Verstorbene werden in Deutschland von Ärzten untersucht, in der Regel daheim. Die Gebühren für die Leichenschau sind 2020 gestiegen.

    Mit einer Leichenschau haben die meisten Menschen in ihrem Leben nur selten zu tun. Kein Wunder, wenn dann nicht klar ist, wie viel sie dafür zahlen müssen. Was sich hinter den Posten verbirgt.

  • Totenscheine voller Fehler

    Fr., 12.01.2018

    Unentdeckte Verbrechen? Frankfurt regelt Leichenschau neu

    Totenscheine voller Fehler: Unentdeckte Verbrechen? Frankfurt regelt Leichenschau neu

    Ein flüchtiger Blick auf die Leiche, Lücken und Fehler im Totenschein - Rechtsmediziner beklagen mangelnde Sorgfalt bei der Leichenschau in Deutschland. Verbrechen und Behandlungsfehler bleiben so unentdeckt. Das soll sich ändern.

  • Rechtsmediziner schlägt Alarm

    So., 03.12.2017

    Leichenschauen: Mit dem Messer im Rücken ins Krematorium?

    Rechtsmediziner schlägt Alarm: Leichenschauen: Mit dem Messer im Rücken ins Krematorium?

    Ein flüchtiger Blick auf die Leiche, Lücken und Fehler im Totenschein - Rechtsmediziner beklagen mangelnde Sorgfalt bei der Leichenschau in Deutschland. Verbrechen und Behandlungsfehler bleiben so unentdeckt.

  • Gesundheit

    Do., 16.11.2017

    Haben Ärzte Provision für Vermittlung von Leichen kassiert?

    Berlin (dpa) - Gegen Geld sollen Berliner Ärzte nach Leichenschauen Tote an Bestattungsunternehmen vermittelt haben. Der Kassenärztlichen Vereinigung liegen mehrere solcher Beschwerden von Angehörigen und offiziellen Stellen vor. Der RBB hatte berichtet, dass drei Ärzte für bis zu 300 Euro pro Fall Gestorbene an einen Bestatter in Hellersdorf vermittelt haben sollen. Der Bestatter soll die Ärzte gezielt angeschrieben haben.

  • Zu früh für tot erklärt

    Do., 26.03.2015

    Windhorst will Leichenschau prüfen

    In Gelsenkirchen war eine 92-Jährige irrtümlich für tot erklärt worden.

    Nachdem ein Arzt eine 92-jährige Frau zu früh für tot erklärt hat, will sich die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) für eine Verbesserung der Leichenschau einsetzen.

  • Gesundheit

    Mi., 25.03.2015

    Ärztekammer drängt nach Bestattungsdrama auf bessere Leichenschau

    Münster (dpa/lnw) - Nach dem Drama um eine fälschlich für tot erklärte Frau in Gelsenkirchen drängt die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) auf Verbesserungen bei der Leichenschau. Bestehende Systemfehler sollen abgestellt werden. Derzeit seien die Bedingungen für eine Leichenschau «schwierig», sagte Kammerpräsident Theodor Windhorst am Mittwoch in Münster.

  • Wissenschaft

    Di., 09.09.2014

    Rechtsmediziner bemängeln Qualität von Leichenschauen

    Blick in den Sektionssaal im Rechtsmedizinischen Institut der Universität in Greifswald. Ärzte machen nach Auffassung von Rechtsmedizinern bei Leichenschau und Totenscheinen zu viele Fehler. Foto: Stefan Sauer

    Greifswald (dpa) - Rechtsmediziner bemängeln die Arbeit von Ärzten bei der Leichenschau. «Die Qualität der Leichenschau ist deutschlandweit ein Problem», sagte die Direktorin des Rechtsmedizinischen Instituts der Universität Greifswald, Britta Bockholdt.

  • NRW

    Mo., 22.04.2013

    Bestattungsnovelle für NRW: Keine Kinderarbeit an Grabsteinen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Bestattungsgesetz für Nordrhein-Westfalen soll modernisiert werden. Das Landeskabinett will an diesem Dienstag einen Gesetzentwurf mit drei Schwerpunkten beschließen: Grabsteine aus Kinderarbeit bannen, islamische Bestattungen erleichtern und die Leichenschau verbessern. Die Novelle muss noch durch den Landtag. Die Regierung will dem Wunsch vieler Friedhofsträger entsprechen, in ihren Satzungen die Aufstellung von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit verbieten zu können. Das neue Gesetz soll außerdem eine Grundlage schaffen, die seit Jahren umstrittene Qualität der äußeren Leichenschau wissenschaftlich zu überprüfen und neue Verfahren zu erproben.

  • NRW

    Do., 05.07.2012

    Leichenpräparator durfte Professortitel ohne Einschränkung führen

    NRW : Leichenpräparator durfte Professortitel ohne Einschränkung führen

    Münster (dpa/lnw) - Späte Genugtuung für den umstrittenen Leichenpräparator Gunther von Hagens. Er durfte seinen chinesischen Professorentitel in Deutschland ohne Einschränkungen führen. Das hat das Oberverwaltungsgericht dem 67-Jährigen am Donnerstag bestätigt. Der Erfinder der Leichenschau «Körperwelten» war 1999 in China zum Gastprofessor ernannt worden. Das damals zuständige NRW- Wissenschaftsministerium hatte von Hagens angewiesen, den Titel nur mit einem Hinweis auf diese Herkunft zu benutzen. Weil er sich nicht daran hielt, kam es zu einer Prozessserie. Vom Vorwurf des Titelmissbrauchs war von Hagens bereits freigesprochen worden. Weil er sich aber weiter als Hochstapler diffamiert sah, zog er gegen das Ministerium vor Gericht.

  • NRW

    Fr., 29.06.2012

    Rot-Grün: Fair gehandelte Grabsteine und bessere Leichenschau

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Fair gehandelte Grabsteine und eine verbesserte Leichenschau zählen zu den Reformprojekten der neuen nordrhein-westfälischen Landesregierung. Eine Änderung des Bestattungsgesetzes solle es Friedhofsträgern ermöglichen, Grabsteine aus Kinderarbeit auf ihrem Gelände zu verbieten, kündigte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) am Freitag in Düsseldorf an. Außerdem soll die Novelle die Voraussetzungen schaffen, muslimische Bestattungen zu erleichtern sowie die häufig kritisierte Qualität der Leichenschau wissenschaftlich zu überprüfen. Das Gesetz soll im Frühjahr 2013 in Kraft treten.