Lichtverschmutzung



Alles zum Schlagwort "Lichtverschmutzung"


  • Ü 50-Stammtisch gegen Lichtverschmutzung

    Mi., 06.11.2019

    Paten der Nacht gesucht

    Paul Steinebach hat mit Uschi Schwering (l.)und Inga Kasparek den Ü50-Stammtisch initiiert. Jetzt stellte er seine neue Projektidee vor: „Paten der Nacht“.

    Seit einem halben Jahr gibt es den Ü 50-Stammtisch „mach-mit-in-lh“. Jetzt erweitern die Initiatoren die Palette der Aktivitäten um ein neues Projekt – „Paten der Nacht“.

  • LED-Leuchten reduzieren Energieverbrauch und Lichtverschmutzung

    Mi., 09.10.2019

    Stadt setzt auf intelligente Straßenbeleuchtung

    Die Reduzierung der Lichtverschmutzung trägt dem Amt für Mobilität und Tiefbau auch Lob von den Sternenfreunden Münster ein, die illustrieren die guten Sichtbedingungen mit einer Aufnahme von den Rieselfeldern: „Links hinter den Baumkronen befindet sich der Ortsteil Gelmer. Daneben ist in der Nähe zu den Rieselfeldern eine starke weißblaue Lichtemission zu erkennen, die von dem Gewerbegebiet Hessenweg ausgeht. Die anschließenden Gebiete über das Stadtzentrum hinweg etwa bis zum Ortsteil Nienberge sind bezüglich der Lichtemissionen in Relation zur Stadtgröße nicht besonders auffällig.“

    Wer in Sachen Licht Energie sparen will, der kennt die entscheidenden drei Buchstaben: LED. Doch nicht nur Verbraucher können sich beim Blick auf die Stromrechnung über Einspareffekte freuen – das LED-Licht führt auch zu deutlich weniger so genannter „Lichtverschmutzung“, wie die Sternfreunde Münster festgestellt haben.

  • „Sensebox Hackathon“ für Jugendliche

    Mo., 13.08.2018

    Lichtverschmutzung im Weltraum auf der Spur

    Impressionen vom „senseBox Hackathon 2016“: Tüfteln und Basteln - beides gehört zu einem „Hackathon“ dazu.

    Zu einem „senseBox Hackathon“ lädt das Institut für Geoinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) alle interessierten Jugendlichen ab zwölf Jahren ein. Bei dem zweitägigen Feriencamp vom 26. August (16 Uhr) bis 28. August (16 Uhr) geht es um das Thema Weltraum.

  • Die etwas andere Reise

    Do., 15.06.2017

    «Besser als Kino»: Astrotourismus in Deutschland

    Der Sternenpark Rhön ist einer von wenigen Sternenparks in Deutschland. Hierher strömen viele Sternenguckergäste.

    Wer einen besonders schönen Sternenhimmel beobachten möchte, muss nicht in einen entlegenen Wüstenstaat oder auf eine einsame Insel reisen: Auch in Deutschland ist Astrotourismus möglich. Voraussetzung ist besondere Dunkelheit.

  • Lightpollutionmap.info

    Do., 19.01.2017

    Wo ist die Nacht noch dunkel? Eine Webseite verrät es

    Wo viele Menschen leben, ist viel Licht: Das zeigt die Webseite lightpollutionmap.info recht eindrucksvoll. Screenshot: Lightpollutionmap.info

    Um den Sternenhimmel zu betrachten, muss die Nacht nicht nur wolkenlos sein. Wichtig ist auch, dass es keine Lichtverschmutzung gibt. Eine Online-Karte zeigt die Lichtverhältnisse in verschiedenen Regionen.

  • Neue Münsterland-Sternwarte

    Di., 02.08.2016

    Ungehinderte Blicke ins All

    Das Herz der neuen Sternwarte bildet das 40 Zentimeter durchmessende Spiegelteleskop auf seiner 35 Kilogramm schweren Montierung. Es ermöglicht einen eindrucksvollen Blick in die Tiefen des Weltalls.

    Die Sternfreunde Münster haben eine neue Münsterland-Sternwarte. Sie soll Interessierten einen besseren Blick ins All ermöglichen. Denn die Lichtverschmutzung wird zunehmend zum Problem.

  • Wissenschaft

    Fr., 10.06.2016

    Immer weniger Menschen sehen den Sternenhimmel

    Mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung lebt unter einem lichtverschmutzten Himmel und hat, wenn überhaupt, nur noch einen trüben Blick auf die Sterne.

    «Ich seh den Sternenhimmel» - dieser Liedzeile können immer weniger Menschen auf der Welt zustimmen. Ursache für den trüben Blick auf die Himmelskörper ist die zunehmende Beleuchtung in den Städten - die Lichtverschmutzung. Wissenschaftler haben nun genau nachgemessen.

  • Im Kampf gegen Lichtverschmutzung

    Do., 01.01.2015

    Kölner Astronom schützt den natürlichen Nachthimmel

    Vogelsang - Zum Schutz des natürlichen Nachthimmels schlägt sich Harald Bardenhagen viele Nächte um die Ohren. Künstliches Licht überstrahlt nicht nur zunehmend die Sterne, die der Astronom beobachten will. Sie stört auch den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus von Mensch und Tier und hat noch weitgehend unerforschte Auswirkungen. Für seinen Einsatz hat der frühere IT-Systemberater den Titel „Defender of the Dark Sky“ erhalten.

  • Naturschutz

    Mo., 17.02.2014

    Nationalpark Eifel schützt den Sternenhimmel

    Im Nationalpark Eifel kann man die Sterne gut beobachten. Foto: O. Berg/Archiv

    Schleiden (dpa/lnw) - Im Nationalpark Eifel ist es so dunkel, dass man die Milchstraße am Nachthimmel sehen kann, und das soll auch so bleiben. Der Nationalpark hat am Montag die Internationale Anerkennung als Sternenpark erhalten. Er verpflichtet sich damit, den Sternenhimmel vor zunehmender Lichtverschmutzung zu schützen. Der Park soll in den nächsten Jahren zu einem Sternen-Reservat erweitert werden, sagte Andreas Hänel von der Internationalen Organisation gegen Lichtverschmutzung (International Dark Sky Association), die den Titel verleiht. Das bisher einzige deutsche Sternen-Reservat ist der Naturpark Westhavelland bei Berlin.

  • Technik

    Mo., 29.04.2013

    Forscher entwickeln App zum Sternezählen

    Nachthimmel über einem Feld in Brandenburg: So deutlich wie hier sieht man die Sterne nicht überall. Foto: Patrick Pleul

    Berlin (dpa) - Eine App, mit der Nutzer die Sterne am Himmel zählen können: Was romantisch klingt, soll Wissenschaftlern helfen, den Einfluss von Lichtverschmutzung auf Gesundheit und Biodiversität zu untersuchen.