Lokaljournalismus



Alles zum Schlagwort "Lokaljournalismus"


  • Ralf Heimann und Jörg Homering präsentieren Perlen des Lokaljournalismus

    So., 18.11.2018

    Lachen über sprachliche Patzer

    Ralf Heimann (links) und Jörg Homering-Elsner verstehen es, kleine journalistische Fauxpas unterhaltsam zu präsentieren.

    Sind Journalisten, die Meister des Wortes, unfehlbar? Die Antwort lautet natürlich „nein“. Irren ist menschlich und in den hektischen Alltag redaktionellen Daseins kann sich schon mal eine Formulierung einschleichen, die bei näherem Hinsehen keineswegs den Nagel auf den Kopf trifft.

  • Ortstermin am Donnerstag

    Mo., 11.09.2017

    Zeitung damals und heute

    Redaktionsleiter Axel Roll ist am Donnerstag Referent bei den Ortsterminen.

    Was sich in 40 Jahren Lokaljournalismus nicht nur technisch alles getan hat – der Steinfurter WN-Redaktionsleiter Axel Roll wird den enormen Wandel anhand seines persönlichen Werdegangs beim nächsten Ortstermin am kommenden Donnerstag (14. September) ab 19 Uhr in der Borghorster Bauhaus-Apotheke erläutern. Aber nicht nur das. Der Journalist möchte ebenfalls mit seinen Zuhörern diskutieren, wie der Lokalteil einer Tageszeitung in der Zukunft aussehen könnte.

  • Blickpunkt: Lokaljournalismus im Zeitalter der digitalen Medien

    Sa., 09.04.2016

    Wir suchen das Gespräch

    Ob es so auch in der Gronauer WN-Redaktion aussieht? Kommen Sie vorbei und sehen Sie selbst . . .

    Vereinsjubiläen und Verbrechen, Kanalbaumaßnahmen und Katastrophen, Grundsteinlegungen und Gerichtsprozesse: Die Themen, über die Lokalredakteure informieren, sind breit gefächert - von A wie Altenheim bis Z wie Zollfahndung wird in der Zeitung über alles berichtet. Nur über eines schreiben Zeitungsmacher fast nie: über sich und ihre Arbeit.

  • Landtag

    Do., 03.07.2014

    Landtag verabschiedet neues Mediengesetz

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit einem neuen Mediengesetz ist der Weg frei für eine Stiftung zur Förderung des Lokaljournalismus in Nordrhein-Westfalen. Am Donnerstagabend verabschiedete der Düsseldorfer Landtag das nicht unumstrittene Gesetz der rot-grünen Regierung. Es enthält Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) zufolge Vorkehrungen zum Schutz lokaler und regionaler Medien und reagiert auf die «dringenden Bedarfe der Praxis» in einer veränderten Medienlandschaft. Alle Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts seien umgesetzt. Es hatte in seinem Urteil zum ZDF-Staatsvertrag verlangt, den staatlichen Einfluss bei der Besetzung der Rundfunk-Aufsichtsgremien zu verringern.

  • Adolf Wiartalla ist am Wochenende verstorben

    So., 04.05.2014

    Den Lokaljournalismus gelebt

    Mit der Leica auf der pirsch: So kannten die Leser Adolf Wiartalla jahrzehntelang.

    In keinem Beruf vergeht die Zeit so schnell wie im Journalismus“, pflegte Adolf Wiartalla früher gerne zu sagen. Wenn dem so ist, wird das Leben größtenteils wie an ihm vorbeigeflogen sein. Denn „wi“, so sein Kürzel und Markenzeichen, hat den Journalismus geradezu gelebt. In der Nacht zum Sonntag ist der langjährige Redakteur unserer Zeitung kurz vor Vollendung seines 85. Lebensjahres verstorben.

  • Medien

    Do., 20.02.2014

    Mediengesetz von Rot-Grün im Landtag

    Medienministerin Angelica Schwall-Düren. Foto: Federico Gambarini/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die rot-grüne Landesregierung hat das neue nordrhein-westfälische Mediengesetz in den Landtag eingebracht. Herausragend sei die «Stiftung für Vielfalt und Partizipation», die den Lokaljournalismus unterstützen soll, sagte Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) am Donnerstag in Düsseldorf. «Vielfalt in lokalen und regionalen Medien ist für den demokratischen Willensbildungsprozess unerlässlich und muss daher auch in Zeiten des digitalen Wandels erhalten bleiben», sagte Schwall-Düren.

  • Medien

    Di., 04.02.2014

    NRW-Kabinett beschließt Entwurf für neues Mediengesetz

    Düsseldorf (dpalnw) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den Lokaljournalismus unterstützen. Dazu will sie im neuen Mediengesetz eine Stiftung verankern. Einen Entwurf beschloss das Kabinett am Dienstag in Düsseldorf. Die Stiftung soll durch die Landesanstalt für Medien LfM eingerichtet und aus Rundfunkbeiträgen sowie privaten Geldern finanziert werden. Sie soll unter anderem Lokaljournalisten aus- und fortbilden. Darüber hinaus soll das Landesmediengesetz Voraussetzungen schaffen, dass bei der Nutzung frei werdender UKW-Frequenzen auch private Hörfunkanbieter angemessen zum Zuge kommen. Auch die Bürgermedien sollen gestärkt werden. Das Gesetz wird voraussichtlich im Sommer im Landtag verabschiedet.

  • NRW

    Mo., 01.10.2012

    Preis für Lokaljournalismus

    Bonn (dpa) - Zeitungen können nach Ansicht der Konrad-Adenauer- Stiftung mit ihrer Nähe zu den Lesern den Abwärtstrend bei den Auflagen stoppen und umkehren. «Es war in der Vergangenheit in den meisten Redaktionen nicht üblich, die Zeitung vom Leser her zu denken. Heute ist es unmöglich, das nicht zu tun», sagte Hans-Gert Pöttering (CDU), Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, am Montag in Bonn bei der Vergabe des Lokaljournalistenpreises. Für hervorragenden Lokaljournalismus werden der Bonner General-Anzeiger», die «Mittelbayerische Zeitung» und die «Westfälische Rundschau» ausgezeichnet. Sie erhalten im früheren Bundestagsplenarsaal in Bonn den Lokaljournalistenpreis, der von der Konrad-Adenauer-Stiftung vergeben wird.

  • NRW

    Mo., 01.10.2012

    Auszeichnungen für Lokaljournalismus - Feier mit Bundestagspräsident

    NRW : Auszeichnungen für Lokaljournalismus - Feier mit Bundestagspräsident

    Bonn (dpa) - Für hervorragenden Lokaljournalismus werden der Bonner «General-Anzeiger», die «Mittelbayerische Zeitung» und die «Westfälische Rundschau» heute in Bonn ausgezeichnet. Sie erhalten im Wasserwerk, das ab 1986 vorübergehend als Plenarsaal des Bundestags diente, den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der «General-Anzeiger» überzeugte mit seinem Konzept einer Familienzeitung und bekommt den ersten Preis, der mit 5000 Euro dotiert ist.

  • 1. Platz beim Journalistenpreis

    Mo., 23.04.2012

    „Ein richtig gutes Stück Lokaljournalismus“

    1. Platz beim Journalistenpreis : „Ein richtig gutes Stück Lokaljournalismus“

    Joke Brockers Beitrag „Für das Dorf ein Segen“, erschien am 18. Mai 2011 im Warendorfer Lokalteil der Westfälischen Nachrichten“ und beschäftigt sich mit einem Gegenstand, der auf den ersten Blick – zumal in unserer digital geprägten Zeit – ziemlich anachronistisch anmutet: Es geht um den Rezeptsammelkasten, der im apothekenlosen Warendorfer Ortsteil Hoetmar die Versorgung der Menschen mit Medikamenten organisieren hilft.