Mäuseplage



Alles zum Schlagwort "Mäuseplage"


  • Mit Katzen fängt man Mäuse

    Mi., 20.03.2019

    Bonner Politik diskutiert Anschaffung von „Amtskater“

    Mit Katzen fängt man Mäuse: Bonner Politik diskutiert Anschaffung von „Amtskater“

    Zur Bekämpfung einer Mäuseplage in einem städtischen Gebäude wird in Bonn über die Anschaffung eines „Amtskaters“ diskutiert. Eine kleine Ratsfraktion hat einen entsprechenden Antrag gestellt und argumentiert, dass der Einsatz von Katzen zur Mäusejagd „seit mehreren tausend Jahren praktiziert“ werde. 

  • Tiere

    Mi., 20.03.2019

    Politik diskutiert Anschaffung von «Amtskater» zur Mäusejagd

    Bonn (dpa/lnw) - Zur Bekämpfung einer Mäuseplage in einem städtischen Gebäude wird in Bonn über die Anschaffung eines «Amtskaters» diskutiert. Eine kleine Ratsfraktion hat einen entsprechenden Antrag gestellt und argumentiert, dass der Einsatz von Katzen zur Mäusejagd «seit mehreren tausend Jahren praktiziert» werde. In London tue zudem Kater Larry in der Amtswohnung von Premierministerin Theresa May als oberster Mäusejäger des britischen Kabinetts erfolgreich seinen Dienst. Die Fraktion «Die Sozialliberalen» fordert daher, einen solchen Kater auch für das von Mäusen geplagte Bonner Stadthaus anzuschaffen. Mehrere Medien berichteten darüber.

  • Berichterstattung „dramatisiert“

    Fr., 19.09.2014

    Nager-Nachspiel im Ausschuss

    Die Schädlingsbekämpfungsaktion am Wochenende im Rathaus hatte am Mittwoch ein Nachspiel im Hauptausschuss. Dabei ging es in erster Linie um die Mäuseplage, ganz nebenbei aber wurde auch deutliche Medienschelte ausgeteilt. In der Berichterstattung der Presse sei „dramatisiert“ worden, „nicht glücklich“ zeigte sich die Verwaltungsleitung „mit der Berichterstattung des WDR“. Vor allem sei nicht von einem Rattenbefall die Rede gewesen. Stadtbaurat Frank Vetter: „Wir haben nicht einmal das Wort Ratten in den Mund genommen.“ Bürgermeisterin Sonja Jürgens relativierte etwas später: „Ich kann nicht ausschließen, dass das Wort Ratte gefallen ist“, sagte sie mit Blick auf das Gespräch zwischen Verwaltungsleitung und WN Ende vergangener Woche. Als „Frechheit“ bezeichnete sie indes den Umgang mit dem Thema in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Co., wo Mitarbeiter des Rathauses in unakzeptabler Weise beleidigt worden seien.

  • Archiv

    Fr., 13.01.2012

    Mietzahlung bei Mäuseplage nicht einstellen