Majestätsbeleidigung



Alles zum Schlagwort "Majestätsbeleidigung"


  • Juve-Superstar

    Mo., 11.11.2019

    «Eine Furie»: Ronaldo sauer über Auswechslung

    Juves Superstar Cristiano Ronaldo (r) verstand seine Auswechslung nicht.

    Turin (dpa) - Eine Auswechslung kommt bei ihm einer Majestätsbeleidigung gleich: Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo wurde bei der Partie Juventus Turin gegen den AC Mailand vorzeitig vom Platz geholt - sehr zu seinem Missfallen.

  • Gesammelte Satire

    Di., 16.04.2019

    Der «Simplicissimus» als Bildband-Reprint

    Der «Simplicissimus» als Reprint: Majestätsbeleidigung, Militär-Verherrlichung, deutsches Spießertum oder bigotte kirchliche Amtsträger.

    Majestätsbeleidigung, Militär-Verherrlichung, deutsches Spießertum oder bigotte kirchliche Amtsträger - die legendäre Satirezeitschrift «Simplicissimus» hat sich mit «Gott und der Welt» angelegt. Ein Bildband dokumentiert ausgewählte Karikaturen von 1896 bis 1933.

  • Gut zu wissen

    Fr., 13.04.2018

    Reise-News: Rauchverbot, Inselsperrung, Majestätsbeleidigung

    In Österreich dürfen Eltern, die mit ihren Kindern im Auto unterwegs sind, bald nicht mehr rauchen.

    Reisende in Österreich erwartet demnächst eine Einschränkung: In Autos mit Minderjähringen darf nicht mehr geraucht werden. Außerdem müssen Philippinen-Urlauber auf den Trip zu einer beliebten Urlaubsinsel verzichten. Tipps für Urlauber im Überblick:

  • Paragraf 103

    Mo., 01.01.2018

    Majestätsbeleidigung in Deutschland nicht mehr strafbar

    Das Gesetz war in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsident (l) auf Basis dieses Paragrafen gegen Fernsehmoderator Jan Böhmermann vorgegangen war.

    Berlin (dpa) - Majestätsbeleidigung ist in Deutschland nicht mehr strafbar. Das teilte der Bundesrat mit.

  • Justiz

    Mo., 01.01.2018

    Majestätsbeleidigung in Deutschland nicht mehr strafbar

    Berlin (dpa) - Majestätsbeleidigung ist in Deutschland seit Jahresbeginn nicht mehr strafbar. Das teilte der Bundesrat mit. Die Länderkammer hatte nach eigenen Angaben den Anstoß für die Streichung des Paragrafen 103 aus dem Strafgesetzbuch gegeben. Dieser hatte die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten unter besondere Strafe gestellt; es drohten bis zu drei Jahre Gefängnis. Der Passus war in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf Basis dieses Paragrafen gegen den Fernsehmoderator Jan Böhmermann vorgegangen war.

  • Justiz

    Fr., 02.06.2017

    Die Majestätsbeleidigung ist Geschichte

    Berlin (dpa) - Der umstrittene Majestätsbeleidigungs-Paragraf ist abgeschafft. Der Bundestag beschloss in der Nacht einstimmig die Streichung des Paragrafen 103 aus dem Strafgesetzbuch. Er stellte die Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten unter besondere Strafe, es drohten bis zu drei Jahre Gefängnis. Der Passus war in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf Basis dieses Paragrafen gegen den ZDF-Moderator Jan Böhmermann vorgegangen war. Das Strafverfahren um dessen «Schmähgedicht» wurde allerdings eingestellt.

  • Es drohen bis zu 15 Jahre Haft

    Mo., 08.05.2017

    Thailand: Verhaftungen wegen Majestätsbeleidigung

    Kritik an König Maha Vajiralongkorn kann mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden.

    Seit dem Militärputsch in Thailand im Jahr 2014 wurden schon mehr als 100 Menschen wegen Majestätsbeleidigung verhaftet. Kritiker werfen der herrschenden Militärregierung vor, das Gesetz zu nutzen, um Oppositionelle ins Gefängnis zu bringen.

  • Majestätsbeleidigung

    Fr., 28.04.2017

    „Lex Böhmermann“ auf den Weg gebracht

    Im Bundestag wird das sogenannte "Lex Böhmermann" auf den Weg gebracht. Die Entscheidung, ob Paragraf 103 abgeschafft werden soll, steht bald an.

    Am heutigen Freitag wurde bei der ersten Lesung über die Abschaffung des umstrittenen Paragrafen 103 des Strafgesetzbuches, die sogenannte „Lex Böhmermann“ auf den Weg gebracht. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) nutzte die Parlamentsbedatte für Kritik an Erdogan.

  • Innenpolitik

    Mi., 07.12.2016

    Thailand ermittelt wegen Majestätsbeleidigung gegen die BBC

    Bangkok (dpa) - Thailands Militärregierung ermittelt wegen einer wenig schmeichelhaften Biografie des neuen Königs Vajiralongkorn gegen den britischen Sender BBC. Der Verdacht laute auf Majestätsbeleidigung, bestätigte ein Sprecher der Militärjunta. Der Sender äußerte sich zunächst nicht. Die Polizei habe sich offiziell noch nicht gemeldet, sagte ein Mitarbeiter. Polizisten waren nach Angaben des Korrespondenten Jonathan Head aber im Büro des Senders in der Hauptstadt Bangkok.

  • Kommentar

    Di., 18.10.2016

    Majestätsbeleidigung

    Für die nächste Wochenendausgabe hatte die Redaktion eigentliche ein großes Interview mit Bürgermeister Peter Maier zu seiner einjährigen Amtszeit geplant. Das Gespräch mit dem Rathauschef fällt aber aus. Maier hat den für Donnerstag ausgemachten Termin am Dienstag per Mail abgesagt. Warum? Dem Bürgermeister hat der Kommentar in der Montagsausgabe nicht gepasst. In seiner Mail unterstellt er der Redaktion, sie habe derzeit kein Interesse an „sachlicher Berichterstattung“. Schlimmer noch. Der Artikel – gemeint ist offensichtlich wieder der Kommentar – sei mit Dritten abgestimmt. Lächerlich!